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Listenansicht der Netzwerker/innen

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  • Elke Adomeit
  • Uwe Amrhein
  • Eva-Maria Antz
  • Prof. Dr. Birgit Apfelbaum
Bei der Kommunalwahl 2008 lag die Wahlbeteilgung bei 39,8%. Als Bürgervorsteherin habe ich eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die Vorschläge erarbeitet, um das Interesse an Kommunalpolitik wieder zu wecken. Zum Profil X
Ich arbeite als Referentin für Bürgerschaftliches Engagement bei der Stiftung MITARBEIT. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist die Redaktion des Wegweisers Bürgergesellschaft und des dort erstellten eNewsletters. ein wichtiges Thema ist für mich die Verbindung und Verzahnung von bürgerschaftlichem Engagement und Bürgerbeteiligung. Und mich interessiert die Vielfalt von Zugängen zu Engagement und Beteiligung vor allem aus zivilgesellschaftlicher Perspektive: im Stadtteil wie über´s Internet, von jung bis alt und vor allem generationsübergreifend, von Kultur bis Umweltschutz, von der politischen Initiative bis zur sozialen Bewegung. Zum Profil X
Professur für Kommunikations- und Sozialwissenschaften mit dem Arbeitsschwerpunkt 'Kommunikation im Öffentlichen Sektor' Spezialgebiete: - Gesprächsanalyse, Angewandte Gesprächsforschung, Qualitative Sozialforschung; - Konfliktmoderation, Mediation; - Experten-Laien-Kommunikation; - Begleitforschung und Evaluation zu partizipativen Methoden / Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene Zum Profil X
  • Dr. Kerstin Arbter
  • Dr. Ludwig Arentz
  • Cornelia Arras-Hoch
  • Timothy Atkins
Geschäftsführerin des Büros Arbter, eines Ingenieurbüros für Landschaftsplanung; praktische Erfahrung mit der Gestaltung und Begleitung von Beteiligungsprozessen seit 1999; Schwerpunkte: Beteiligung bei strategischen Planungen, z. B. Strategische Umweltprüfung am runden Tisch, Raumplanung, Abfallwirtschaft, Verkehrsplanung, Standortsuche, etc.; Konsensfindung, Moderation, Runde Tische, BürgerInnenräte; Mitentwicklung der österreichischen „Standards der Öffentlichkeitsbeteiligung“; Seminare zur Öffentlichkeitsbeteiligung für VerwaltungsmitarbeiterInnen; www.arbter.at Zum Profil X
Als gelernter Naturwissenschaftler bin ich im Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz der Stadt Köln tätig. Ich leite dort den Bereich Umweltvorsorge. Ehrenamtlich bin ich seit vielen Jahren in Kölner Initiativen aktiv. (KölnAgenda, Kölner Netzwerk Bürgerengagement, Bürgerstiftung Köln) Seit 2005 bin ich im Vorstand der Bürgerstiftung Köln. Ein Projekt der Bürgerstiftung Köln ist die Initiative für mehr Bürgerbeteiligung in Köln. Zum Profil X
Cornelia Arras-Hoch ist selbständige Kommunikationsberaterin für Dialog und (Bürger)Beteiligung an den Schnittstellen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Die Politologin hat viele Jahre für NGOs und Stiftungen als Kommunikationsverantwortliche und Projektleiterin gearbeitet. Danach spezialisierte sie sich als Beraterin auf CSR/Gesellschaftskommunikation sowie Dialog- und Beteiligungsfragen. Sie arbeitete bei IFOK und viele Jahre als Seniorberaterin bei der Berliner PR-Agentur Johanssen + Kretschmer. Frau Arras-Hoch wirkte an den „Europäischen Bürgerkonferenzen“ (IFOK) mit, bei J+K beriet sie Kunden vor allem aus Politik und Wirtschaft. So betreute sie bei J+K jahrelang einen Lebensmittelkonzern und erarbeitete eine Dialog- und Beteiligungsstrategie für eine Volkspartei. Sie konzipierte und führt diverse Dialog-, CSR-Stakeholder und Think Tank Projekte durch. Sie ist auch als Moderatorin tätig. Was nützt Dialog, ohne Ergebnisse und Wirkung zu erzielen? Damit hat sich theoretisch befasst und ein Dialogmodell entwickelt und bietet auch praxisnahe Trainings an. Zum Profil X
Mitgründer und Gesellschafter der regional | im | puls - Berater für kommunale Politik und Gesellschaft Atkins, Haupt und Seifert GbR, einer Beratung für Partizipationsmanagement für Kommunen, Unternehmen, Stiftungen und Vereine. Zum Profil X
  • Edgar Autenrieb
Die Bürgerinitiative Bad Zwischenahn beschreibt sich auf ihrer Facebookseite als "Initiative für Aufklärung, Transparenz und Bürgerbeteiligung in demokratischen Prozessen auf Gemeindeebene." Als Sprecher der Bürgerinitiative bin ich seit Nov. 2011 für die Grünen im Gemeinderat. Die Gründung der Bürgerinitiative, wie auch einige Kandidatenaufstellungen für die Gemeinderatswahl im September 2011, resultieren aus der Ignoranz der CDU/SPD-Mehrheit des Gemeinderates, eine echte Bürgerbeteiligung zuzulassen. Hier insbesondere zu wichtigen Themen "Nachnutzung eines riesigen Areals am Ufer des Zwischenahner Meeres" und "Umstellung des Strombezugs der Grundschulen auf Ökostromlieferanten". Darüber hinaus bin ich aktiv bei Anti-Atom-Oldenburg. Die BI auf Facebook: https://www.facebook.com/pages/B%C3%BCrgerinitiative-Bad-Zwischenahn/153418454732200#!/pages/B%C3%BCrgerinitiative-Bad-Zwischenahn/153418454732200 und der Link zur Initiative von Eltern und Lehrern aller Zwischenahner Grundschulen zum Ökostrombezug (der Rat der Gemeinde hat den offenen Brief bis heute unbeantwortet ignoriert: https://www.facebook.com/pages/B%C3%BCrgerinitiative-Bad-Zwischenahn/153418454732200#!/note.php?note_id=208695185840158 Zum Profil X

B [Nach oben]

  • Nicolas Bach
  • Gerd Backenköhler
  • Jessica Baisch
  • Henning Banthien
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im nexus Institut; Arbeitsschwerpunkte: Bürgergesellschaft und Anwendung partizipativer Verfahren (insb. Moderation von Bürgergutachten / Planungszelle) Zum Profil X
Engagementbeauftragter Wildeshausen Zum Profil X
Studentin des Studiengangs "Planung und Partizipation" Zum Profil X
Henning Banthien studierte Philosophie, Geographie und Umweltwissenschaften. Seit 1996 gehört er zu IFOK, wo er seit 1999 das Berliner Büro leitet. Im März 2004 wurde er Mitglied der Geschäftsleitung, seit 2009 ist er geschäftsführender Gesellschafter der IFOK GmbH. Durch seine internationalen Erfahrung in Think Tanks und Unternehmen ist Banthien bei IFOK zentraler Ansprechpartner für die Bereiche Nachhaltigkeit, Infrastrukturdialog, Wissenschafts-kommunikation sowie Wissenschaftsmanagement und Innovation (Foresight). Für Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft sowie für die öffentliche Hand hat er zahlreiche Projekte im Bereich Bürgerbeteiligung und Nachhaltigkeit verantwortlich konzipiert und umgesetzt. Die IFOK GmbH ist eine international führende Beratung für Dialog- und Strategieprozesse. Mit rund 100 Beratern und Büros in Bensheim, Berlin, München, Düsseldorf, Brüssel sowie Boston unterstützt IFOK seit 1995 Kunden aus dem öffentlichen Sektor, der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft dabei, Veränderungsprozesse durch Kommunikation zu gestalten. Um Wandel zu gestalten, setzt IFOK vor allem auf Beteiligung. Henning Banthien war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
  • Sebastian Basedow
  • Dr. Corina Bastian
  • Anja Batke
  • Dipl.-Kfm. Peter Bauer
Beruflich und privat engagiert und interessiert an den Themenfeldern Bürgerbeteiligung, E-Partizipation, Open Data und Open Government. Freue mich über einen aktiven Austausch. Zum Profil X
Kommunalberaterin,Stadtplanerin mit Schwerpunkt in der Stadtentwicklungsplanung, Konzeption und Steuerung von partizipativen Planungsprozessen Zum Profil X
Langjährige Erfahrung in partizipativ angelegten Entwicklungs- und Veränderungsprozessen in Großorganisationen, Kommunen und Regionen Zum Profil X
  • Frank Baumann
  • Cornelius Bechtler
  • Jan-Philipp Beck
  • Dr. Peter Beier
Seit rund 15 Jahren Konzeption, Moderation und Mediation von Partizipationsprozessen in der Stadt- und Regionalentwicklung; derzeit beteiligt am Aufbau von Bürgerbeteiligungsstrukturen und –verfahren für die Landeshauptstadt Potsdam; Geschäftsführender Inhaber des BÜRO BLAU-Beratung und Planung für Stadt und Landschaft; Dipl.-Ing. Zum Profil X
BiwAK e.V. bietet Fortbildungsveranstaltungen zu Themen der Kommunalpolitik für kommunalpolitisch Aktive und Interessierte in Berlin an. Cornelius Bechtler ist Geschäftsführer und verantwortlich für das Fortbildungsprogramm. Zum Profil X
ehrenamtlicher Geschäftsführer der Stiftung Zum Profil X
  • Nina Berbner
  • Michèle Bernhard
  • Samuel Beuttler
  • Werner Birn
Bürgermeisterin a.D. Zum Profil X
Ich bin Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Koordninierungsstelle Bürgerbeteiligung der Stadt Heidelberg. Zum Profil X
  • Dipl.-Ing. Julia Blanck
  • Jochen Blauel
  • Dipl. Wirtschaftsgeographin Janine Bliestle
  • Marcus Bloser
Landschaftsarchitektin Mediatorin im Planungs-, Bau- und Umweltbereich Quartiersmanagerin Soziale Stadt München-Giesing 2010/2011 Projektgruppensprecherin und Mitglied der Koordinierungsgruppe im Bürgerbeteiligungsverfahren Ortsleitbild Grasbrunn Zum Profil X
Fachberatung Gemeindenetzwerk Baden-Württemberg Fachberatung Nachhaltige Kommunalentwicklung (Pilotprojekt) Zum Profil X
Ich bin als geschäftsführender Gesellschafter bei der IKU GmbH tätig. Seit 20 Jahren setze ich mich dort für die Dialoggestaltung in verschiedenen Politikfeldern und Planungsprozessen ein. Zum Profil X
  • LL.M. Sascha Boettcher
  • Michaela Bonan
  • Gisela Bongardt
  • Dipl.-Ing. Anne Bonn
Vorstand im Bundesverband Mediation Themen Planen und Bauen Gemeinwesenmediation Zum Profil X
Viele möchten im Rahmen ihrer Möglichkeiten etwas tun, haben aber keine Erfahrung wo und wie sie zupacken können. Gleichwohl gibt es eine Fülle Dortmunder Initiativen, die sich auf unterschiedliche Weise für das Gemeinwohl einsetzen. Mein Ziel als Ombudsfrau ist es, die Bürgerinitiativen bei Ihrer Teilhabe am Willensbildungsprozess von Politik und Verwaltung zu unterstützen. Hierzu gehören der Aufbau und weitere Ausbau transparenter Strukturen, klarer Kommunikation und verbindlicher Zuständigkeiten. Durch Förderung der Vernetzung, Unterstützung bei der Gesprächsführung, Kontaktvermittlung, Übernahme einer Lotsenfunktion zum/ zur richtigen Ansprechpartner/in und Beteiligungsmöglichkeit, Öffentlichkeitsarbeit sowie dem Abgleich und Verhandeln von Interessen möchte ich diesen Entwicklungsprozess aktiv begleiten. Aufgabe wird es sein dafür Sorge tragen, dass das Expertenwissen der Bürger/innen und der Initiativen vor Ort Gehör und somit Eingang in den Abwägungsprozess von Politik und Verwaltung findet. Bürgernähe und Akzeptanz von politischen Entscheidungen werden so gestärkt. Zum Profil X
Illustratorin, Netzwerkerin, alleinerziehende Mutter einer Grundschülerin. Seit 2012 ehrenamtlich im Verband für Schulfundraising e.V. als Gründungsmitglied in der Beratung von Fördervereinen, dem Netzwerken und der Unterstützung von Schulleitungen tätig. Zum Profil X
Ich bin ausgebildete Moderatorin für Kinder- und Jugendpartizipation. als Dipl.Ingenieurin für Architektur interessiere ich mich für alle Formen der Beteiligung im Rahmen der partizipativen Stadtentwicklung. Profil: partizipative Stadtentwicklung, kreative Wissensvermittlung, Moderation von Bürgerbeteiligungsverfahren, Projektmanagement, Präsentation und Layout Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch (Grundkenntnisse) Zum Profil X
  • Tim Bonnemann
  • Dr. Volker M. Brennecke
  • Deborah Brinkschulte
  • Christof Brockhoff
Ich bin Gründer und CEO von Intellitics, einem Beteiligungsstartup mit Sitz in San José, Kalifornien (USA). Wir entwickeln Zilino, eine neue Webanwendung für Online-Konsultationen. Zum Profil X
Volker Brennecke studierte nach technischer Berufsausbildung und Abitur auf dem zweiten Bildungsweg Politikwissenschaft, Geschichte und öffentliches Recht in Hannover und Hamburg. Er hatte verschiedene Funktionen in der Zentrale des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. inne, aktuell ist er Koordinator Gesellschaft und Innovation auf Bundesebene. Sein Interesse gilt der interdisziplinären Zusammenarbeit zur Steigerung der Dialogfähigkeit zwischen Technik und Gesellschaft, speziell bei technischen Großprojekten und neuen Technologien. Er ist Initiator und Mitautor der Richtlinie VDI 7000. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne und lebt in Meerbusch bei Düsseldorf. Volker Brennecke war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
2006 bin ich zum Studium nach Stuttgart gekommen und möchte die Stadt seitdem verstehen und mitgestalten. Daher wirke ich in mehreren Prozessen (z.B. Kultur im Dialog) und Projekten (z.B. Urban-Gardening-Projekt Inselgrün, Patenschaftsprogramm Kulturlotsen) mit und engagiere mich für die Stadt in der Initiative Occupy Villa Berg oder mit meinem Diplomarbeitsthema Stuttgart am Neckar – Stadt am Fluss. Von 2006 bis 2011 habe ich Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart studiert und bin seit 2010 im Büro pp a|s pesch partner architekten stadtplaner mit Stadtplanung in ihren unterschiedlichen Facetten beschäftigt. U.a. dort konnte ich Erfahrung mit partizipativen Stadtentwicklungsprozessen sammeln. Als Honorarlehrkraft an der Uni Stuttgart begleite ich zusätzlich angehende Stadtplaner in verschiedenen Projekten. Zum Profil X
Seit dem ich mein Masterstudium abgebrochen habe, um den Club Benefactum, das MorgenLand Festival und den IDEENKANAL zu gründen, bin ich ständig unterwegs und unterstütze Organisationen und Unternehmen in der Konzeption und Durchführung von gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Zum Profil X
  • Frank Brodmerkel
  • Dr. Karl Bronke
  • Hans-Joachim Bruch
  • Sabine Brunke-Reubold
Ich bin Gründer und Inhaber der Agentur Grüne Welle Kommunikation in München, die ihren Beratungsfokus auf den Branchen Cleantech und Erneuerbare Energien hat. Dabei spielt das Thema Bürgerbeteiligung eine zunehmend große Rolle - Stichwort Umsetzung der Energiewende. Ich bin zudem Dozent an der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS) für das Thema Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit.Auf XING unterhalte ich die Gruppe "Community Relations - Öffentlichkeitsarbeit für lokale Bezugsgruppen und Bürgerengagement", zu der ich Sie herzlich einlade. Zum Profil X
Leiter der Abteilung Soziales. Planung, Steuerung und Realisierung von Sozialleistungen. Programme der sozialen Stadtentwicklung. Mitarbeit im "Bremer Netzwerk Bürgerbeteiligung". Zum Profil X
Mit meiner kommunalpolitische Erfahrung einerseits und meiner Mediations- und Kommunikationskompetenz auf der anderen Seite unterstütze ich Beteiligungsverfahren um Lösungen zu finden, die von allen getragen werden. Zum Profil X
  • Moritz Brunn
  • Dirk Buder
  • Mia Bunge
  • M.A: Timo Philip Burmeister
Ich bin interessiert an den Erfolgsfaktoren für Bürgerbeteiligung. Zudem interessiert mich die Rolle von Bürgerbeteiligung in der Demokratie. Im Rahmen meines Promotionsvorhabens untersuche ich gelungene und gescheiterte Bürgerbeteiligungen sowie Schritte zu deren Institutionalisierung. Zum Profil X
think global act local Zum Profil X
Ich bin aktuell dabei einen Mediendienst zu Forschung, Politik und Praxis von Zivilgesellschaft und Bürgerengagement zu entwickeln. Der Mediendienst „Zivilgesellschaft Info“ richtet sich vor allem Journalist_innen. Es handelt sich um eine online Plattform für den journalistischen Austausch mit dem Ziel, einen lebhaften und kritischen Mediendiskurs um die Zivilgesellschaft zu unterstützen. Dort werden wir unabhängig und parteipolitisch neutral über bundesweit themenbezogene aktuelle Ereignisse, Veranstaltungen, Debatten und Entwicklungen der Zivilgesellschaft informieren und stellen Hintergrundinformationen und Experteninterviews für Medienschaffende zur Verfügung. Zum Profil X
  • Martin Burwitz
  • Birgit Busch
  • Stefan Busse
  • Karl- Heinz Bäuml
Politikwissenschaftler Koordination des Arbeitskreis Bürgerbeteiligung von Mehr Demokratie e.V., Mitglied im Landesvorstand Mehr Demokratie Berlin. Thematische Schwerpunkte sind Bürgerhaushalt, Öffentlichkeitsbeteiligung sowie das Verhältnis von Direkter Demokratie und Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Projektmanager bei der Akademie für Lokale Demokratie e.V., Doktorand der Politikwissenschaft Zum Profil X
  • Mone Böcker
  • Birgit Böhm
  • Dr. Birgit Böhm
  • Brigitte Bührlen
Mit meinem Hamburger Büro raum + prozess - kooperative planung und stadtentwicklung bin ich darauf spezialisiert, kooperative planungsprozesse und Beteiligungsverfahren zu gestalten, zu moderieren und zu dokumentieren. Darüber hinaus arbeiten wir in der Raumforschung und der Quartiersentwicklung. Außerdem erarbeiten wir Konzepte für die räumliche Entwicklung im Bereich Infrastrukturanpassung und Abbau von Barrieren. Informationen über unsere Arbeit finden Sie unter www.raum-prozess.de Beteiligung gelingt nicht von der Stange, jedes Projekt wirft neue Fragen auf und bringt neue Erfahrungen hervor. Ich lerne immer weiter und möchte mich mit meinen Fragen und Erfahrungen gerne in den Austausch des Netzwerks einbringen. Zum Profil X
Diplom Geographin und leidenschaftliche Changemanagerin, Netzwerkerin und Moderatorin Zum Profil X
Diplom-Psychologin, Mitglied der wissenschaftlichen Leitung und stellvertretende Geschäftsführerin des nexus Institut für Kooperationsmanagement in Berlin (www.nexusinstitut.de, www.partizipative-methoden.de), Arbeitsschwerpunkte: Partizipation, Kooperation, Evaluation, Durchführung verschiedener deliberativer Bürgerbeteiligungsverfahren wie z.B. Planungszellen / Bürgergutachten, Bürgerausstellung, Bürgerbefragung, Zukunftswerkstatt und Salon. Zum Profil X
Als Vorsitzende und Gründerin der WIR! Stiftung pflegender Angehöriger setze ich mich dafür ein, dass die Gruppe der pflegenden Angehörigen sich selbst als gesellschaftsrelevant entdeckt, ihre Kompetenz und ihre Forderungen kommunal, regional und überregional selbst einbringt und eine Lobby bildet. Zum Profil X
  • Christian Büttner

C [Nach oben]

  • Wiebke Claussen
  • Dr. Rosário Costa-Schott
Stadtteilarbeit, Gesundheitsförderung in Settings, Moderation, Beteiligungsverfahren, Zukunftswerkstätten, Mediation/konstruktive Konfliktbearbeitung, Projektmanagement, Betroffene zu Beteiligten machen Zum Profil X
Ich bin als Freiwilligenmanagerin und als Stiftungsmanagerin (DSA) freiberuflich tätig. Ich berate Stiftungen, Vereine, Verbände und Unternehmen im Bereich Freiwilligenengagement (Organisation, Strategie, Management), biete Seminare und Schulungen an. Von April 2013 bis Juni 2014 war ich als Standortkoordinatorin bei der Initiative JOBLINGE tätig. Lusofonia, Verein zur Verbreitung der portugiesischen Sprache und Kultur ist meine Herzensangelegenheit. Zum Profil X

D [Nach oben]

  • Zineb Daoudi Daoudi
  • Kristine Darga
  • Dipl Ing Clemens Delitsch
  • Christina Denz
Dipl.-Ing. Städtebau/Stadtplanung und Akademische PR-Beraterin Schwerpunkte: Kommunikationsberatung, Kommunikationskonzepte, Beteiligungskonzepte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zum Profil X
Christina Denz ist Mitbegründerin des Unternehmens Partizip Futur für Beteiligungsprozesse (www.partizipfutur.de). Zuvor berichtete sie als Nachrichtenredakteurin viele Jahre aus dem In- und Ausland über politische und kulturelle Ereignisse. Schwerpunkte ihrer Berichterstattung waren unter anderem Nachhaltigkeit und Verbraucherschutz. Diese Themen vertrat sie auch in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zudem ist Christina Denz ausgebildete Schreibtrainerin mit dem Themenschwerpunkt "Schreiben im Beruf". Zum Profil X
  • Dipl.ing. Helmut Deubner
  • Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel
  • Beate Dietrich
  • Elena Dingersen
Vom Bauleiter Trinkwassertal-sperre Schmalwasser u.Referent im Thür.Umweltministerium zum konstruktiven Kritiker des Pumpspeicherwerkes am Renn-steig im Thüringer Wald Zum Profil X
geb. 1961, leitet als wissenschaftlicher Geschäftsführer das Zentrum Technik und Gesellschaft, ein Zentralinstitut der TU Berlin (www.ztg.tu-berlin.de) und das nexus Institut für Kooperationsmanagement in Berlin (www.nexusinstitut.de, www.partizipative-methoden.de). Dienel arbeitet in der angewandten Forschung an der Entwicklung und Verbesserung von Verfahren für Kooperation und Partizipation in unterschiedlichen Kontexten: von der Bürgerbeteiligung bis zur partizipativen Produktentwicklung. Das von ihm geleitete nexus Institut bietet in der Akademie für partizipative Methoden deliberative Verfahren für unterschiedliche Anwendungen an, u.a. Planungszellen/Bürgergutachten, Bürgerausstellungen und Salons. Zum Profil X
Ich bin eine Diplom-Soziologin und Koordinatorin eines interdisziplinären Studienschwerpunktes "Technologie und internationale Entwicklung" an der TU Darmstadt. Ich interessiere mich sehr für Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung. Zum Profil X
  • Lisa Dittrich
  • Dipl.-Kfm Joachim Dreher
  • Florian Dunkel
Freiwillig engagiert an der Akademie für Ehrenamtlichkeit. Co-Autorin des Handbuch "Management von Online-Volunteers". Interessiert an kommunalen Verfahren zur Umsetzung von Bürgerbeteiligung - quantitativ wie qualitativ - und in diesem Sinne Unterstützerin einer starken Vernetzung und Kooperation zwischen den drei Sektoren - Staat, Wirtschaft, Zivilgesellschaft. Zum Profil X
Fraktionsvorsitzender GAL & Unabhängige; unser Ziel ist es u.a. einen Bürgerhaushalt in Pinneberg einzuführen. Zum Profil X
Die meisten Projekte in der Stadtentwicklung werden in Zukunft ohne eine effektive BürgerInnenbeteiligung kaum umsetzbar sein. Die Chancen, die durch den Willen der BürgerInnen ihre Interessen deutlich zu artikulieren, entstehen gilt es zu nutzen. Durch eine stärkere Einbindung der Bürger_innen kann mehr Verantwortung und Engagement für den urbanen Lebensraum entstehen. Dabei sollen die gegensätzlichen Interessen nicht aufgelöst werden. Vielmehr geht es darum Verständnis für die andere Position zu schaffen und auf dieser Basis gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln. Hierfür sind neue Ansätze und innovative Ideen gefragt. Zum Profil X

E [Nach oben]

  • Waltraud Eckert-König
  • Bernhard Eder
  • Dr. Peter Egg
  • Ute Ehren
Bildungsreferent Seminare, Trainings, Projekte, Publikationen auf regionaler (ostbayerischer), bayerischer, deutscher und europäischer Ebene Zum Profil X
23 Jahre Leitung der NGO "mitbestimmung.cc" (Kinder- und Jugendpartizipation), mit ca. 20.000 jungen Leuten unterwegs in den Gemeinden in den letzten 23 Jahren, daraus ca. 100 Projekte entwickelt; seit 17 Jahren an der Universität Innsbruck Lehrbeauftragter/ Schwerpunkt Partizipation; derzeit Habilitation zum Thema Partizipation; seit 6 Jahren beim Jugendreferat des Landes Tirol zuständig für Partizipation Zum Profil X
Als Verw.-Fachwirtin und Dipl. Soz. kümmere ich mich bei der Stadt Detmold um das Thema "Bürgerdialog". Dazu gehören schriftliche Befragungen und das Ideen- und Beschwerdemanagement. Im Bereich der Bürgerbeteiligung bin ich aktuell beratend für die Fachbereiche tätig. Es stehen jedoch auch groß angelegte Verfahren an, die von mir geplant werden. Zum Profil X
  • Hartmut Eichholz
  • Petra Eickhoff
  • Gabriela Ender
  • Robert Erasmy
Seit 1996 im Quartiermanagement "soziale Stadt", in der Vergangenheit Gebiete Gladbeck-Butendorf und Duisburg-Marxloh, aktuell Euskirchen. Davor mehrere Jahre Mietervertretung IBA 1989/1999 Wohnprojekt Bottrop-Welheim Zum Profil X
Dipl. Betriebswirtin; Moderatorin und Begleiterin von Partizipationsprozessen; Geschäftsführerin SOCIUS Köln. Meine Haltung zur Welt - und wie ich heute arbeite - ist eng verbunden mit der Zukunftswerkstatt, die ich als eine der wichtigsten Bürgerbeteiligungsverfahren schätze - vermittelnd, handlungsorientiert, zukunftsweisend. Ich möchte mit meiner Arbeit zur "Kunst der Partizipation" beitragen: breite Beteiligung und Teilhabe sichern durch kreative und niedrigschwellige Zugänge und gerade dort ansetzen, wo dies heute noch unmöglich erscheint. Ein Konzept, das auf Dialog und Verständigung ausgerichtet ist, auf Klärung von Interessenskonflikten und das das Gemeinwohl im Blick behält. Zum Profil X
Die Berliner Kommunikationswissenschaftlerin Gabriela Ender ist Vorreiterin und international erfahrene Expertin in Sachen ziel- und ergebnisorientierter Veränderungs- und Beteiligungsprozesse (offline und online) in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Bildung. Gabriela Ender ist die Erfinderin und Entwicklerin der mehrfach international prämierten OpenSpace-Online® Internet Konferenz- und Dialogtechnologie (1999 bis heute) sowie geschäftsführende Gesellschafterin des Unternehmens OpenSpace-Online GmbH - The Power of People! Ihre interdisziplinären Berufserfahrungen aus mehr als 30 Jahren transformierte sie zu einem tragfähigen und zukunftsweisenden "People-Passion-Planet-Business": www.OpenSpace-Online.de Zudem entwickelte Gabriela Ender in 2006 ein "Stakeholder-Dialog Kooperationskonzept für nachhaltigen Wandel". Auf Basis dieses Konzeptes ist ihr Unternehmen zusätzlich Initiator, Konzept- und Technologiepartner folgender Informations- und Beteiligungsprojekte: www.online-klimagipfel.de, www.online-nachhaltigkeitsgipfel.de, www.online-schuelergipfel-thueringen.de und www.online-energiegipfel.de Zum Profil X
Robert Erasmy (Diplom-Geograph) leitet das Team „Bürgerschaft und Beteiligung“ im Fachbereich Rat, Beteiligung und Wahlen der Stadt Mannheim. Hierbei handelt es sich um eine Art Koordinationsstelle für das Thema Bürgerbeteiligung, deren Aufgabe es ist, das strategische Ziel „Bürgerstadt Mannheim“ stärker in das Verwaltungshandeln zu verankern. Hierdurch soll eine weitere Professionalisierung und Vernetzung von Gemeinderats- und Bezirksbeiratsarbeit ermöglicht und bürgerschaftliches Engagement weiter gefördert werden. Zum Profil X
  • Renate Ernst
Jahrgang 1958, Dipl. Pädagogin. Seit 1992 leite ich in Hannover die Geschäftsstelle des Vereins Niedersächsischer Bildungsinitiativen (VNB), Landeseinrichtung der Erwachsenenbildung in Niedersachsen. Der VNB arbeitet als Bildungswerk für Nichtregierungsorganisationen in Niedersachsen u.a. mit dem Ziel der Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen, Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen, Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit. Zum Profil X

F [Nach oben]

  • Katrin Faensen
  • Gabriele Faust-Exarchos
  • Mathias Fechter
  • Janine Fellner
Nicht wesentlich mehr tun, nur mehr Wesentliches! Institut für Partizipatives Gestalten, Bundeswerkstatt Zum Profil X
Gabriele Faust-Exarchos, Soziologin und Mediatorin, lebt in Heidelberg und ist seit 30 Jahren in der Kommunalpolitik aktiv. Sie war und ist Mitglied in zahlreichen Bürgerinitiativen, z.B. zu der Einrichtung eines Ausländerrates und für den Erhalt einer lebenswerten Altstadt, einhergehend mit einer der historischen Altstadt angepassten Gestaltung des öffentlichen Raumes. Als Stadträtin engagierte sie sich für die Einrichtung eines Interkulturellen Zentrums und eine umfassendere Bürgerbeteiligung. Sie ist Mitglied im Arbeitskreis „Entwicklung von Leitlinien für Bürgerbeteiligung in Heidelberg“, der seit 2012 als trialogischer Prozess unter Beteiligung von Bürgerschaft, Verwaltung und Gemeinderat Leitlinien und Verfahrensvorschläge für eine mitgestaltende Bürgerbeteiligung entwickelte, sowie die aktuell laufenden Beteiligungsprozesse zu diversen Themen beobachtete und momentan einer ersten Evaluation unterzieht. Zum Profil X
Studium der Soziologie, Politologie und Pädagogik mit Abschluss als Diplom-Soziologe. Danach in verschiedenen Organisationen der Bildungsforschung und Bildungs- u. Projektarbeit beschäftigt. Schließlich in den Bereichen Medienkonzeption und -beratung sowie Projektmanagement tätig. Mitgründer von Luna Park 64 Medien Konzepte Projekte GmbH sowie von Fechter & Gölitzer GbR. Schwerpunkte in den Bereichen Konzeption, PR & Kommunikation, Projektmanagement und Consulting. Projekte: Entwicklung und Realisierung von Wissens- und Informationsmedien, Konzeption und Planung von wissenschaftlichen, medienpädagogischen und politischen Fachtagungen, Kongressen und Workshops. Zum Profil X
  • Adrienne Fichter
  • Patrick Fiedorowicz
  • Felix Fink
  • Dr. Robert Fischer
  • Uwe (kptn) Fischer (brass)
  • Björn Fleischer
  • Dr. Burghard Flieger
  • Henrik Flor
Frachtmakler im Ruhestand //Mitglied der Piraten-Partei SH //aktiver Disskusions-Leiter Zum Profil X
Zur Zeit Ph.D. Fellow an der Bremen International Graduate School of Social Sciences sowie Mitarbeiter am European Institute for Public Participation (EIPP) in Bremen. Umfangreiche Expertise in qualitativer und quantitativer Netzwerkanalyse sowie Datenanalyse. Unterstützt das Team des EIPP bei der Steuerung und Begleitung von Bürgerbeteiligungsverfahren. Zum Profil X
Bürgebeteiligung sollte nicht nur in Form von Mitsprache, sondern dort, wo umsetzbar, auch in Form von finanzieller Beteiligung verwirklicht werden. Deshalb befürworte ich genossenschaftliche Ansätze, die für mich die besten Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung beinhalten. Ich selbst bin hier besonders im Bereich der Energiegenossenschaften bundesweit engagiert. Ausbildung Promovierter Diplomvolkswirt und Soziologe, Jahrgang 1952 Seit knapp 30 Jahren Organisationsberater für soziale und ökologische Unternehmen mit dem Schwerpunkt Genossenschaften, Öffentlichkeitsarbeit und Corporate Identity. In diesem Zusammenhang Projektentwickler, Betreuer und Mitglied zahlreicher genossenschaftlicher Unternehmensgründungen. Studienleiter, Dozent mit der Fachfunktion Genossenschaftsexperte für die Qualifizierung „Projektentwickler/innen für Energiegenossenschaften“, die aktuell als fünfte Qualifizierung in Bayern durchgeführt wird. Funktionen Vorstand und wissenschaftlicher Leiter der innova eG Entwicklungs-partnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften. Qualifizierungen von Personengruppen. Diese werden in die Lage versetzt, Selbsthilfegenossenschaften zu gründen und sich mit dieser Organisationsform am Markt zu behaupten. Seit 2004 Dozent an der Hochschule München im Rahmen des Masterstudiengangs Gemeinwesenökonomie, zuständig für das Modul Betriebswirtschaftslehre. Ebenfalls Dozent an der Hochschule in Hildesheim. Gesellschafter des Forschungsinstituts für Ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH (IÖW) mit Sitz in Berlin. Redakteur der Zeitschrift CONTRASTE für den Bereich Genossenschaften. Vorstand der Solar-Bürger-Genossenschaft, die Bürgerkraftwerke entwickelt und betreibt mit Schwerpunkt Photovoltaik, Vorstand der Genossenschaft „Energie in Bürgerhand“ die Beteiligungen an Stadtwerken und Stadtwerkeverbünden erwirbt zwecks der Unterstützung von Rekommunalisierungsprozessen Kontaktdaten Dr. Burghard Flieger, Erwinstr. 29, 79102 Freiburg, Tel.: 0761/709023 Email: Genossenschaft@t-online.de, Tel: 0761/709023, Website: www.innova-eg.de, www.energiegenossenschaften-gruenden.de Zum Profil X
  • Christian Flöter
  • Doris Fortwengel
  • Dr. Michael Freitag
  • B. A. Marko Frenzel
Ich war 22 Jahre ehrenamtlicher Stadrat in Groß-Umstadt, Südhessen. In dieser Funktion habe ich die Lokale Agenda 21 und den Bürgerhaushalt mit eingeführt. Seit 2011 bin Vorsitzender der grünen Fraktion. Beruflich leite ich als Geschäftsführer die kommunalpolitische Vereinigung der hessischen Grünen GAK e.V. Zum Profil X
Ausgebildete Architektin, Mediatorin und Charrette-Managerin Zum Profil X
Bürgerbeteiligungskoordinator für den Hamburger Stadtbezirk Eimsbüttel (ca. 257000 EW) mit den Schwerpunkten Qualitätsentwicklung (Strukturen, Verfahren, Kompetenzen) sowie Kinder- und Jugendbeteiligung Zum Profil X
  • Dr. Miriam Freudenberger
  • Walter Friedmann
  • Dr.-Ing. Frank Friesecke
  • Dr. Raban Daniel Fuhrmann
Dr. Miriam Freudenberger ist Geschäftsführerin der Initiative Allianz für Beteiligung e.V. Ziel der Initiative ist es, in Baden-Württemberg ein lebendiges und beständiges Netzwerk für Bürgerbeteiligung aufzubauen. Dabei richtet sich die Allianz für Beteiligung vorwiegend an Initiativen, Vereine, Verbände und sonstige Gruppierungen, die politischer Partizipation mehr Gewicht verleihen und sie in Baden-Württemberg nachhaltig als Stärkung der repräsentativen Demokratie verankern möchten. Auch Einzelpersonen mit diesen Interessen können Mitglied im Netzwerk werden. Weitere Erfahrungen zum Thema Bürgerbeteiligung und Netzwerkarbeit: - Kommunikationsberatung verschiedener Bürgerbeteiligungsprojekte für die IFOK GmbH, unter anderem für den Dialogprozess zum Ausbau des Frankfurter Flughafens - Promotion an der Universität Mannheim zum Thema Bürgerdialoge in der Europäischen Union – der Weg in eine europäische Öffentlichkeit? - Netzwerkarbeit für die Robert Bosch Stiftung, für Netzwerke zwischen Schule und Wissenschaft und Frauen in der Wissenschaft Zum Profil X
Betreuung und Moderation von Stadtentwicklungs-/Stadterneuerungsverfahren in Baden-Württemberg Zum Profil X
Sprecher des Procedere F+E Verbundes für prozedurale Praxis in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Erforsche und erschließe die Fülle an Beteiligungsverfahren; lehre und berate, wie man das am besten geeignete Vorgehen findet. Zum Profil X
  • Johannes Fulgraff
  • Tanja Föhr
  • Erich Fülling
Berater und Moderator für (Großgruppen)Verfahren im Rahmen paritizipativer Planung; Zertifizierter Führungskräfte-Coach; Berater für Personal- und Organisationsentwicklung mit Spezialisierung auf Verwaltungen und Verbände Zum Profil X
Freiberuflicher Organisationsberater, Schulentwicklungsberater, Coach, Supervisor DGSv Vorstand der Anwohnerinitiative Lebendiges Altona e.V, Mitglied im Sanierungsbeirat Altona-Altstadt S5, Mitglied der Koordinierungsgruppe für den Zukunftsplan "Mehr Altona", Mitglied der von der Bezirksversammlung Altona beauftragten AG Beteiligung. Zum Profil X

G [Nach oben]

  • Hansjörg Gebel
  • Stephan G. Geffers
  • Alexandra Geider
  • Manfred Geiger
Noch bei Robert Jungk persönlich die Zukunftswerkstatt erlernt als eine grundlegende Methode der Bürgerbeteiligung, sehe ich meine eigene Rolle im Sinne seines Buches "Prinzip Ermutigung" (von 1988) als "wissender Geburtshelfer" und "geduldiger Gärtner" zur "Befreiung des Geniefunkens, der in jedem - also vielen! - entfacht werden kann". Im Laufe der Zeit das Zukunftswerkstatt-Konzept um Elemente aus Appreciative Inquiry, Systemischer Organisationsentwicklung und Whole Scale Change bereichert, reizen mich ganz besonders die Moderation vieler hundert Menschen mit dem Ziel, dass jede und jeder mit jedem im Dialog war. Wichtige Stationen meiner Bürgerbeteiligungen 1995: Aachen - Ökologische Stadt der Zukunft, 2005: Frankenberger Viertel - Die Toskana Aachens, 2011: Berlin Kreuzberg - Zukunftsquelle Mehringplatz, 2011: Vallendar - Rohdiamanten zum Leuchten bringen. Seit 2003 gestalte ich die Vernetzungs-Website von Zukunftswerkstätten. Gemeinsam mit Petra Eickhoff 2007 im 'Change Handbook' (San Francisco) veröffentlicht: 'Power Of Imagination Studio'. Zum Profil X
Koordinatorin von Bürgerbeteiligungsprozessen bei der Stadt Bruchsal. Seit vielen Jahren auch Bürgerreferentin und Ansprechpartnerin für Bürgerschaftliches Engagement und die Lokale Agenda 21 in Bruchsal. Zum Profil X
Mitglied im Vorstand ARBES e. V. Arbeitsgemeinschaft des Bügerschaftlichen Engagements in Baden - Württemberg verantwortlich für Weiterbildung Förderung der Initiativen Zum Profil X
  • Katharina Gerlach
  • Steffen Gerling
  • Heinz-Friedrich-Gustav Germer
  • Dr. Uli Glaser
Als Radio-Moderatorin war ich lange Zeit glücklich. Dann merkte ich bei Bühnen-Moderationen, wie schön ein direktes Feedback des Publikums ist. Bei Workshop-Moderationen war ich dann erst recht in meinem Element: Menschen zu beteiligen, sie in Aktion zu bringen und dadurch Lernprozesse in Gang zu setzen, das begeistert mich. Nun bin ich bei den Großgruppen-Methoden gelandet und begleite partizipative Prozesse. Es wird immer besser. Und meine Freude teilt sich mit. Durch die lange Tätigkeit im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (SFB,RBB,HR) bin ich geschult in Redaktion, Konzeption, Moderation. Durch meine Ausbildung als systemischer Coach (FU Berlin) bin ich geschult in Organisationsentwicklung, Prozessberatung, Personalentwicklung. Zum Profil X
Streiter für den Mensch als Individium, für soziale Gerechtigkeit,und eine menschenwürdige Politik. Für die Sytemrelevans des Bürgers und nicht der Banken. Zum Profil X
Jg. 1960, Studium der Politkwissenschaften in Erlangen und den USA. Promotion über direkte Demokratie in den USA. Im kommunalne öffentlichen Dienst seit 1986 in Erlangen und seit 1995 in Nürnberg, vor allem im Kultur- und Sozialbereich. Zum Profil X
  • Eva-Maria Glathe-Braun
  • Ruth Glörfeld
  • Dipl. Pol. Jonas Gobert
  • Frauke Godat
Meine thematischen Schwerpunkte liegen auf dem Gebiet der Kulturarbeit und im sozialen Bereich Zum Profil X
Fachdienstleiterin des im April 2014 neu geschaffenen Fachdienstes ‚Bürgerbeteiligung, Ideen- und Beschwerdemanagement’. Verantwortlich für die Entwicklung und die Umsetzung der Bürgerbeteiligung; Steuerung des Innenentwicklungsprozesses in der Kreisverwaltung sowie des Außenentwicklungsprozessen im Landkreis. Zum Profil X
Ich promoviere zur Einbindung von zivilgesellschaftlichen Organisationen in staatsnahe Gremien und interessiere mich auch sehr für Mittel der direkten Demokratie und Bürgerbeteiligung Zum Profil X
  • Theo Goebel
  • Dr. Christopher Gohl
  • Dirk Gotzmann
  • Benjamin Groß
Seit 4 Jahren betreiben wir Bürger die Politikwerkstatt neben der offiziellen Stadtpolitik (Parteien und Rat der Stadt). Alles unter www.politikwerkstatt-selm.de Zum Profil X
Politische Beteiligung kann die Welt besser machen. Dafür muss sie über deliberative Verständigung und Beratung von Entscheidungsträgern hinauswachsen - sie sollte als kollaborative Veränderung gestaltet werden. Die wichtigste Voraussetzung einer kollaborativen Demokratie voller selbstbestimmter, emanzipierter politischer Problemlösungsprozesse ist nach meiner Auffassung die (professionelle) Kompetenz, Menschen an der Politik beteiligen zu können. Der Entwicklung dieser Kompetenz bin ich als Moderator, Mediator und praktizierender Politikwissenschaftler seit Jahren verpflichtet. Als Projektleiter des Regionalen Dialogforums Flughafen Frankfurt oder als Verantwortlicher für die Gestaltung der Grundsatzdebatte einer politischen Partei - immer geht es mir darum, die Wirkungsmacht des professionell organisierten Dialogs zu erproben, zu erweitern und zu reflektieren! Zum Profil X
Ich freue mich, nach meinem Studium der Politikwissenschaft durch das Praktikum bei der Stiftung Mitarbeit einen praxisorientierten Einblick in die reichhaltige Landschaft der Stiftungen, Vereine und Einzelinitiativen beim Thema "Demokratieentwicklung von unten" gewonnen zu haben. Zum Profil X
  • Herbert Gruber
  • Dr.-Ing. Christine Grueger
  • Karin Gruhlke
  • Ivo Gruner
Ich kann einfach nicht so einfach NEIN sagen ! Was gibt Glück uns und andern ? Fest sein und stetig sein, stetig im Guten. Th.Fontane Zum Profil X
1. Vorsitzende des Vereins Netzwerk freiwilliges Engagement Mecklenburg- Vorpommern e.V. Mein ehrenamtliches Engagement begann ich mit 14 Jahren. Damals bildete ich Schüler zu jungen Sanitätern für das Deutsche Rote Kreuz aus. Das war auch der Grundstein für meinen späteren Beruf. Ich erlernte die große Krankenpflege, habe lange als OP-Schwester gearbeitet und eine chirurgische, später eine HNO- Abteilung geleitet und während dessen als Lehrwart/Medizinpädagoge junge Studenten zu Krankenschwestern ausgebildet. Ehrenamtlich habe ich zuerst eine Bürgerinitiative und später mit aktiven Mitstreitern einen gemeinnützigen Verein gegründet, der als freier Träger der Jugendhilfe anerkannt wurde. Hier habe ich mit vielen fleißigen Unterstützern ein Jugend- und Familienzentrum aufgebaut, das ich vier Jahre ehrenamtlich leitete. Jetzt bin ich dort hauptamtlich tätig und manage zusätzlich auch das ehrenamtliche Engagement. Ich bin also beides: hauptamtlich und ehrenamtlich tätig. Das hat viele Vorteile, da man aus beiden Blickwinkeln urteilen kann. Mit einigen kompetenten Unterstützern habe ich zwei weitere Projekte aufgebaut, die ich ehrenamtlich leite. Das erste Projekt soll den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt fördern und stärken (ZiP-Zusammen in Parchim). Dieses wurde sogar zweimal bundesweit ausgezeichnet. Die Stadt Parchim unterstützt das Projekt anteilig. Das zweite fördert, unterstützt und vernetzt bürgerschaftliches Engagement landesweit (Netzwerk freiwilliges Engagement M-V e.V.) und unterhält eine Kontakt- und Beratungsstelle für freiwilliges Engagement in der Landeshauptstadt Schwerin. Dieses Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales gefördert. Beide Projekte arbeiten seit mehr als 10 Jahren sehr erfolgreich. Auch für die Gründung einer Bürgerstiftung habe ich mir wieder kompetente Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommune und Vereinen gesucht. Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit konnte 2004 die Parchimer Bürgerstiftung gegründet werden, für die ich für fünf Jahre Geschäftsführung und Management ehrenamtlich übernommen habe. Im Nexus-Institut Berlin hielt ich 2006 ein Inputreferat als Expertin für „Best Practice“ -Beispiele aus Parchim. Für beispielhaftes und nachhaltig wirkendes Engagement in vielschichtigen ehrenamtlichen Bereichen wurde ich vom Verbundnetz der Wärme als „Verbundnetz-Botschafterin 2007“ ausgezeichnet. Im Rahmen von „Learning partnership-I Volunteer“ traf ich mich 2008 mit Partnern aus sechs Ländern in Riga (Lettland) und stellte dort meine ehrenamtlichen Projekte vor. Zum Tag des Ehrenamtes 2008 konnte ich auf 45 Jahre engagierte, ehrenamtliche Arbeit zurück blicken und durfte meine Projekte im Europäischen Parlament in Strasbourg zum „Forum Eurpéen Du Bénévolat“ vorstellen. Dafür erhielt ich dort eine Auszeichnung. Zum Profil X
  • Dr. Ralf Grötker
  • Dipl.-Ing. Alexander Grünenwald
  • Dietmar Günther
Wissenschaftsautor; Mit-Gründer von FürundWider.org, der Plattform für kollaborative Argumentation in der wissenschaftlichen Politikberatung ("open expertise"); Dienstleister für Verfahren der visualisierten Problemstrukturierung für Planen und Entscheiden im Team Zum Profil X
Jahrgang 1949, Architekturstudium, Wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Gebäudeplanung Uni Karlsruhe. 1980 Gründung Gruppe 4 Plus, ab 1998 Büro Grünenwald+Heyl. Architekten. Seit 1998 Geschäftsführung der BauWohnberatung Karlsruhe (BWK), 1.Vorsitzender im Deutschen Werkbund BW, Mitglied im Bundesverband Baugemeinschaften e.V., Leiter der Regionalstelle BW des Forums Gemeinschaftlich Wohnen (FGW). Arbeitsschwerpunkte: Innovative soziale Wohnprojekte und integrale, prozessorientierte Planungsmethoden. Zum Profil X

H [Nach oben]

  • Silvia Haas
  • Burkhard Haasch
  • Franz-Reinhard Habbel
  • Ismail Hamza
Franz-Reinhard Habbel, ist Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und Direktor für politische Grundsatzfragen in Berlin und zugleich Leiter des DStGB-InnovatorsClub, eines Think-Tanks für Kommunen in Deutschland. In seiner Eigenschaft als eGovernment-Experte befasst er sich in Vorträgen im In- und Ausland mit Fragen der Globalisierung, des Internets, der Partizipation sowie der Modernisierung von Politik und Verwaltung. Er ist Herausgeber der Bücher »Web 2.0 für Kommunen und Kommunalpolitik« und »Wirtschaftsförderung 2.0 – Erfolgreiche Strategien der Zusammenarbeit von Wirtschaft, Verwaltung und Politik in Clustern und sozialen Netzwerken«. Im Habbel-Blog (www.habbel.de) schreibt er regelmäßig Kolumnen rund um das Thema Modernisierung. Franz-Reinhard Habbel war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
dipl.Manager sozialer Dienstleistungen Zum Profil X
  • Dr.in Martina Handler
  • Monika Hanisch
  • Günter Hartmann
  • Birger Hartnuß
Politikwissenschafterin und eingetragene Mediatorin. In der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), einer wissenschaftlichen Non-Profit-Organisation in Wien mit Fokus auf Umwelt und Nachhaltige Entwicklung, verantwortlich für den Bereich Partizipation. Lehraufträge zu Öffentlichkeitsbeteiligung, kooperative Planung und Konfliktmanagement an verschiedenen österreichischen Universitäten. Arbeitsschwerpunkte: Beratung, Konzeption und Evaluierung von kooperativen Prozessen, Entwicklung von Praxishilfen zur Qualitätssicherung der Beteiligungspraxis, Vernetzung, Veranstaltungskonzeption, Konzeption und Durchführung von Aus- und Weiterbildung im Bereich Öffentlichkeitsbeteiligung und Nachhaltige Entwicklung, inhaltliche Betreuung der Informationsplattform Partizipation und Nachhaltige Entwicklung in Europa www.partizipation.at. Zum Profil X
Jahrgang 1965, Dipl. Verwaltungswirtin Seit 1984 arbeite ich bei der Stadt Essen, seit 1990 bin ich beim Büro Stadtentwicklung tätig; Mein Hauptarbeitsfeld ist derzeit das Thema "Essen auf dem Weg zur Bürgerkommune" mit dem Schwerpunkt Partizipation. Zum Profil X
1. Vorsitzender des Vereins MediationsZentrum Berlin e. V. Engagement für eine Verbesserung der Konfliktkultur in der Nachbarschaft. Zum Profil X
Birger Hartnuß, Jg. 1968, war über mehrere Jahre in Forschungsprojekten zur Kooperation von Jugendhilfe und Schule an den Universitäten Halle/S. und Greifswald tätig. Er war Referent im Sekretariat der Enquete-Kommission »Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements« des 14. Deutschen Bundestages und von 2002 bis 2007 wissenschaftlicher Referent und stellv. Geschäftsführer des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Seit 2007 ist Birger Hartnuß Referent in der Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören der Ausbau von Engagementförderung und Bürgerbeteiligung in Rheinland-Pfalz. Birger Hartnuß war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
  • Karl Hassenpflug
  • M.Eng. Philipp Heidiri
  • M.A. | Dipl. Soz. Päd. (FH) Beate Heiler-Thomas
  • Frank Heimpel-Labitzke
Karl Hassenpflug, geboren 1960, absolviert zur Zeit ein Masterstudium der Politikwissenschaft an der Universität Kassel. Die Erfahrungen aus 18 Jahren aktiver Mitarbeit in der Kommunalpolitik (als Stadtverordneter und Stadtrat) führten dabei zur Wahl des Studienschwerpunkts "Demokratie". Das besondere Interesse liegt auf der Implementation und Evaluation partizipativer Verfahren. Zum Profil X
Vorbereitung und Durchführung von Beteiligungs- und Kooperationsverfahren im Rahmen von Stadtentwicklungsprozessen, Wettbewerbsverfahren Zum Profil X
Beratung, Coaching, Projektarbeit, Moderation, Vorträge Hauptberuflich arbeite ich seit 13,5 Jahren in einer ländlichen Kommune als Jugend- und Seniorenreferentin. Meinen Master habe ich in Sozialraumentwicklung und -organisation gemacht. Der rote Faden darin: Partizipation. Mehr über mich gerne über meine Homepage. Zum Profil X
Studierter Biologe mit psychotherapeutischer Zusatzausbildung, Tätig in der Industrie in Persönlichen und Organisationsentwicklungsprozessen als Coach, Trainer und (Konflikt)Moderator. Kommunalpolitisch aktiv Zum Profil X
  • Thomas Heimstädt
  • Jens Heitmann
  • Barbara Helberg-Gödde
  • Maximilian Held
Konzeption und Weiterentwicklung von Online-Beteiligungsverfahren. Zum Profil X
Ich bin Freiwilligenmangerin bei der AWO - EN und begleite etwa 300 freiwillige MitarbeiterInnen in ihren unterschiedlchen sozialen Tätigkeitsbereichen Zum Profil X
untersucht, unterrichtet und bewirbt (progressive) Steuerreform und (deliberative) Demokratie. Zum Profil X
  • Dr. Manfred Hellrigl
  • Nicola Hengst-Gohlke
  • Mrs Sabine Hensel
  • Katrin Herbon
Engagement ist meine Leidenschaft. Mich bewegen Projekte, die Menschen dienen und die die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit stärken und zusammenführen. Ich möchte meine beruflichen und persönlichen Fähigkeiten, Stärken und Talente dafür einsetzen, das direkte Lebensumfeld von Familien und Menschen in den Städten zu verbessern. Ihre aktive Beteiligung liegt mir dabei ganz besonders am Herzen. In der Neanderthal-Stadt Mettmann mache ich dies rein ehrenamtlich. Dies ist mein ganz persönlicher Beitrag als Bürgerin dieser Stadt, diese aktiv und konstruktiv gemeinschaftlich mit Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft noch lebenswerter zu gestalten. Zum Profil X
Ich interessiere mich für die qualitative Erforschung kultursoziologischer Themen wie Körper, Raum und Geschlecht. Beim Verband der alleinerziehenden Mütter und Väter in Bonn bin ich seit 2014 aktiv. Zum Profil X
  • José R. Hernandez
  • Jochen Hertrampf
  • Achim Hertzke
  • Dr. Frank W. Heuberger
Name: Jr. Hernandez Geboren: 16.10.1968 - Kuba Sternzeichen: Waage (Affe - Erde im chinesischen Horoskop) --- Leben in Deutschland: seit 1987 – 7 Jahre Chemnitz, 7 Jahre München, 7 Jahre Hamburg, seit 2008 Berlin .. will auch dort bleiben! --- Größter Wunsch: Politiker einer großer Partei werden zum Wohl Deutschland, Europa, Kuba und die ganze Welt, für Heuchler und Gegnern der Demokratie, die Menschenrechte, die Nation und die Welt, sowohl öffentlich als auch privat und international zu verabscheuen, Bekämpfen und dementieren! --- Hat in Schwabing, Laim, Hasenbergl- München; St. Pauli, Veddel und Rothenbaum-Hamburg; Neukölln, Pankow und Marzahn Berlin; Miami, Madrid, Havanna und Italien gelebt, und .... --- Bevorzugte Themen: Gott, Intuition, Empirismus, Religion, Liebe, Familie, Kinder, Juden, Moslem, Christen, gute Politik, Wirtschaft, Globalisierung. --- Lieblings- Nummer: 21 --- Alle gesammelten guten und schlechten Erfahrungen möchte ich hiermit alle mitteilen www.jrhernandez.org, um ein klein bisschen für die Lösung wuchernde Familien, soziale, politische, religiöse und wirtschaftliche Probleme beitragen. --- Charaktereigenschaften von Projekt-Initiator: - Hat die Nase voll von Lügen, Betrüger, Korrupten, Heuchlern, Jämmerlichen, Weicheiern, Prozent-Erzähler, Coaching-Betrüger, schlechte Ausländer, heimtückische Politiker, verlogene Einheimische, falschen Verehrern, unehrlichen Feinschmeckern, Besserwissern, Diplom-Angebern, Psychologen, Gutachtern, unmenschlichen Richtern, unfähige Polizisten, Ratsgebern, religiösen Geld-Sammlern, hinterlistigen Helfern, Ahnungslose falsche Hoffnung Spendern, ständig unerträglichen Gott Rednern mit Mundgeruch, charakterlose Autoren, Feiglinge heuchlerische Journalisten, Fundamentalisten, unfähige Parteien, und aller Art Gehirnwäsche! Zum Profil X
Ich arbeite seit über 20 Jahren im Bereich Stadtteilkultur in Bremerhaven. Im Rahmen dieser Arbeit vernetze ich vorwiegend Kulturschaffende, KünstlerInnen und engagierte BürgerInnen, um mit ihnen gemeinsame Projekte für und im Stadtteil zu entwickeln . Außerdem veranstalte ich in diesem Netzwerk Fachveranstaltungen und Workshops und unterstütze/ berate Initiativen, Arbeitskreise im Bereich Stadt(teil)Entwicklung, Kulturprojekte mit Laien und Profis, ökologisches Lernen und Fördermöglichkeiten Zum Profil X
Ich bin ehrenamtlich im BUND NRW e.V. aktiv. Schwerpunkte sind die Themen Bürgerbeteiligung, Nachhaltigkeit und die aktivierende Einbindung des Ehrenamtes. Die Möglichkeiten von sozialen Medien Onlineportalen u.ä. interessiert mich besonders. Zum Profil X
Dr. Frank W. Heuberger war bis Ende 2010 Leiter der »Leitstelle Bürgergesellschaft und Ehrenamt« in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Zu seinen Schwerpunkten gehören u.a. Analysen zum sozialen Wandel, Modelle politischer Partizipation auf kommunaler und Länder-Ebene, Corporate Citizenship und Perspektiven der Bürgergesellschaft in Europa. Von 1990 bis 1995 lehrte Frank W. Heuberger als Assistant Professor of Sociology an der Boston University, USA. Gleichzeitig forschte er als Research Associate am Institute for the Study of Economic Culture (ISEC); zahlreiche Veröffentlichungen u.a. zur Interdependenz von ökonomischem und sozialen Wandel, bürgerschaftlichem Engagement und gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen. Frank W. Heuberger studierte Germanistik, Politische Wissenschaft und Philosophie in Berlin, Frankfurt und Trenton, USA. Er promovierte im Fach Soziologie. Er ist Mitgründer des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und bis 2006 Mitglied des Sprecherrats; Beauftragter des BBE für europäische Angelegenheiten; Mitgründer des Centrums für Corporate Citizenship Deutschland e.V. (CCCD); Mitglied der Steering Group des European Network of National Civil Society Associations (ENNA) Dr. Frank W. Heuberger war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
  • Jérôme Heuper
  • Jérôme Heuper
  • Jérôme Heuper
  • Dr. Susanne Heydenreich
Ich teste hier nur Zum Profil X
Webmaster der Stiftung MITARBEIT. Betreut diese Seite, sowie http://www.mitarbeit.de/ und buergergesellschaft.de. Zum Profil X
Als Sozialgeographin ursprünglich aus der empirischen Sozialforschung kommend, bin ich seit vielen Jahren im Rahmen von Stadtentwicklungsprojekten auch in der Bürgerbeteiligung tätig. Wichtig dabei ist immer der Methodenmix aus online/offline, die Einbindung empirischer Methoden (qualitativ und quantitativ), die aufsuchende Beteiligung für schwierig erreichbare Zielgruppen. Meine Interessensschwerpunkte: Wie kann Beteiligung auf eine breitere, weniger elitäre Basis gestellt werden? Wie können lebensweltliche Erfahrungen in komplexe Expertensysteme eingebunden werden (klingt banal, ist es nicht)? Welche Erwartungen an Beteiligungsverfahren sind realistisch, welche nicht? Ich freue mich auf den Austausch mit anderen Praktikern über Fachgrenzen hinweg. Zum Profil X
  • Dr. Sabine Heymann
  • Sven Hildebrand
  • Ralph Hiltrop
  • Wolfgang Himmel
Stadträtin zu Leipzig Mitglied des Lokalen Agenda21-Koordinierungskreises Zum Profil X
Leiter der Stabsstelle Statistik, Stadtentwicklung u.a. im Dezernat der Bürgermeisterin, 2008-2010 nebenberufliches Studium an der Universität Leipzig MScUrbanManagement, 2010 Masterarbeit zum Thema "Bürgerpartizipation in Zeiten kommunaler Krisen" Zum Profil X
Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team arbeiten wir in Entwicklungspartnerschaften mit Menschen aus Kommunen, Initiativen, Unternehmen, Verbänden daran, dass Kooperationen und Netzwerke gelingen. Dabei können wir auf das Know-How und Know-Why aus vier Ländern zugreifen. Zum Profil X
  • Dr. Heinz Hinz
  • Anja Hoffmann
  • Birgit Hoffmann
  • Daniel Hoffmann
Leiter des Kompetenzzentrum Silberburg in Stuttgart; Schwerpunkte: "Starke Kommunen durch Bürgerbeteiligung"; Bürgerbeteiligung mit U-Prozess (Scharmer); Formen Zukunftsorientierter Prozessmoderation (Die Kommune als Kreatives Feld); Päd. Personal- und Organisationsentwicklung; Weiterbildungsangebote zu Sozialraum- und Stakeholdermanagement. Zum Profil X
Vorstandsmitglied des Sinsheimer Vereins fuer "Mehr Buergerbeteiligung e.V" Zum Profil X
Projektleiter des Forum Seniorenarbeit NRW, aktueller Arbeitsschwerpunkt "Lokale Online-Gemeinschaften älterer Menschen". Zum Profil X
  • Dieter Hofmann
  • Ulrich Holefleisch
  • Prof. Dr. Lars Holtkamp
  • Dipl.Ing. Bettina Holzleiter
Als Kopf der Ideenwerkstatt Wuppertal setze ich mich für bürgerinitiierte- orientierte und gesteuerte Stadt- und Regionalentwicklung ein. Ich bin Initiator und Koordinator des Kompetenznetz Bürgerhaushalt, einer bürgerschaftlichen Initiative, die sich für die Weiterentwicklung des klassischen Bürgerhaushaltsmodells hin zu einem "Bürgerhaushalt in Bürgerhand" einsetzt. Der www.buergerhaushalt-wuppertal.de ist der Prototyp dieser Vision. Als Gründungsmitglied des Vereins Neue Arbeit Neue Kultur Bergische Region e.V. http://www.arbeit-kultur-wtal.de konzipiere und initiiere ich "Wandelgärten". Diese Gärten sind urbane Gemeinschaftsgärten in unterschiedlichen Organisationsformen, die den sozialen Zusammenhalt in der Stadt fördern, die lokale Nahrungsmittelproduktion reaktivieren und das Interesse der Bürger an der Gestaltung ihrer Stadt fördern sollen. Zum Profil X
Ich bin seit 1989 im Rat der Stadt Göttingen und gegenwärtig dort Bürgermeister. Zum Profil X
interessiere mich vorwiegend für empirische Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung Zum Profil X
Als Architektin habe ich bereits einige Projekte mit Beteiligungsverfahren begleitet. Richtig eingesetzt, halte ich die Beteiligung für eine der wichtigsten Säulen gelungener Nachhaltigkeit. Zum Profil X
  • Friedrich Horn
  • Roman Huber
  • Christine Huebner
  • Beate Huf
Stadtplanerin, Bauobverrätin, Abteilungsleiterin "Kommunalservice": Interkommunale Planungsprojekte, Fortbildungen, Stadterneuerung, Innenentwicklung, Nahmobilität Zum Profil X
  • Manuel Humburg
  • Dr Konrad Hummel
  • Lena Hummel
  • Horst Humpf
Manuel Humburg, Jahrgang 1947, wohnt und arbeitet seit 1975 in Hamburg Wilhelmsburg. Er ist Mitorganisator der Zukunftskonferenz Wilhelmsburg (2001/2002) und Mitglied des Vereins »Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e. V.«. Der Verein ist ein aus der Zukunftskonferenz Wilhelmsburg hervorgegangener Einwohnerverein. Sein zentrales Thema lautet: Strategien gegen die Ohnmacht – Was braucht eine erfolgreiche Bürgerorganisation? Neben seinem Beruf als Hausarzt ist Manuel Humburg »engagierter Bürger« für ein gesundes Lebensumfeld und würdige Lebensbedingungen in dem von Industrie und Verkehr, Zuwanderung und Arbeitslosigkeit geprägten Hamburger Stadtteil, der vielfältige Ausgrenzungen und Abwertungen erleben musste. Seine Erfahrungen sind: Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für ihre Interessen zusammenschließen, unabhängig organisieren und phantasievoll und ausdauernd agieren, können zum Motor der Stadtteilentwicklung werden. Eine erfolgreiche Bürgerorganisation braucht klare, den ganzen Stadtteil verbindende Ziele und Forderungen, breite Bündnisse auf dieser Grundlage, handlungsorientierte Debatten sowie kreative Protest - und Aktionsformen. Von den Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung erbittet der Verein keine »Beteiligung«. Der Verein erwartet die Bereitschaft für eine gemeinsame Suche nach den besten Lösungen – im Konflikt und im Konsens. Das Motto: Manchmal dauert es etwas länger – aber die meisten guten Ideen lassen sich irgendwann durchsetzen. Manuel Humburg war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. www.insel-im-fluss.de www.zukunftsplan-statt-autobahn.de Zum Profil X
Gründungsmitglied BBE,Konversionsbeauftragter in MA Zum Profil X
Als Prozessbegleiterin/Moderatorin und Stadtgeographin verantworte ich zur Zeit ein Europäisches Weiterbildungsprojekt zum Thema Beteiligung und öffentlicher Raum. Freiberuflich engagiere ich mich als Moderatorin von Beteiligungsprozessen, Netzwerkprojekten und interkulturellen Konferenzen. Zum Profil X
  • Harry Hupp
  • Ahmed Hussein
  • Doris Härms
  • Christian Höbusch
Vertretungsberechtigter der BI Rathausanbau-Bruehl Zum Profil X
Diplomierte Landespflegerin (sozialwissenschaftlicher Ausrichtung) mit Themenschwerpunkte im Bereich Nachhaltiger Entwicklung, Methodenkenntnis von A wie Anwaltsplanung bis Z wie Zukunftswerkstatt, Vertiefung im Bereich konstruktiver Konfliktaustragung sowie Genderaspekten,zielgruppenspezifische Herangehensweise insbesondere mit Kindern und Jugendlichen, zahlreiche pädagogische Qualifizierungen und Erfahrungen. Zum Profil X
Mehr als viele Worte: http://hoebusch.wordpress.com/ http://meiningolstadt.wordpress.com/ http://www.socialbar.de/wiki/Ingolstadt Zum Profil X
  • Birgit Hülsdünker
Konflikte beginnen immer mit einem "Kommunikationsproblem" - hier frühzeitig, quasi in Form von Konflikt-Prophylaxe, anzusetzen, ist mein mission statement - was sich ohne Abstriche auf das Thema "Bürgerbeteiligung" übertragen lässt. Zum Profil X

J [Nach oben]

  • Timo Jaster
  • Joaquin Jimenez Zabala
  • Nils Jonas
Timo Jaster studierte Mittelalterliche und neuere Geschichte, Politische Wissenschaft sowie Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. In der Online-Redaktion der Stiftung Mitarbeit ist er an der Betreuung der Internetseiten des Netzwerks Bürgerbeteiligung (www.netzwerk-buergerbeteiligung.de) und des Wegweisers Bürgergesellschaft (www.buergergesellschaft.de) beteiligt. Zum Profil X
Bürger, Interessiert, Mirgationshintergründig ;) Zum Profil X
Das „Büro für Bürgerbeteiligung“ ist eine Schnittstelle zwischen Verwaltung und Einwohnerschaft. Es dient als Kompetenzzentrum für Verwaltung und Bürgerschaft, um die Planung von Prozessen der Bürgerbeteiligung zu beraten, zu begleiten und zu koordinieren. Daneben gibt das Büro aktiv Anregungen und Hinweise, wie die Beteiligungskultur der Landeshauptstadt Potsdam gestärkt und vertieft werden kann. Das „Büro für Bürgerbeteiligung“ verfügt über eine zweiteilige gleichberechtigte Struktur und ist sowohl mit verwaltungsinternen als auch verwaltungsexternen Mitarbeitern besetzt. Dafür sind zwei Stellen in der Verwaltung sowie finanzielle Mittel für einen externen Träger bereitgestellt. Die paritätische Besetzung des Büros ist ein wichtiger Baustein, um von allen Teilen der Stadtgesellschaft als allparteilicher Mittler wahrgenommen zu werden. Zum Profil X

K [Nach oben]

  • Tülin Kabis-Staubach
  • Dipl.-Biologe Thomas Kahlix
  • Erich K.H. Kalkus
  • Jan-Hendrik Kamlage
Tülin Kabis-Staubach - Architektin (AKNW) - ist türkische Staatsbürgerin, lebt seit 1984 in Deutschland (Dortmund) und verfügt neben den langjährigen Erfahrungen mit diversen Modernisierungs-, Neubau- und Stadterneuerungsprojekten mit Einbindung der Nutzer bzw. Bewohner in den Bauprozess über Projekterfahrungen im Bereich Stadtteilberatung, Quartiersmanagement, Imageverbesserung, Konfliktmanagement und interkulturelles Zusammenleben. Ein spezifischer Kompetenzbereich liegt in der Zusammenarbeit mit der großen Bandbreite an wohnungswirtschaftlichen Akteuren. Frau Kabis-Staubach kann Transfer- und Erfahrungswissen aus Projekten in zahlreichen Städten einbringen, die im Bereich der Bewohneraktivierung und dem Aufbau lokaler Partnerschaften bei der Erneuerung von Stadtquartieren mit multi-ethnischer Bewohnerschaft liegen. Zudem verfügt sie durch ihre Tätigkeit als Vorstandsmitglied des Planerladen e.V. über Erfahrungen im Bereich Gemeinwesenarbeit mit verschiedenen Zielgruppen wie z.B. Senioren, Migranten, Kindern und Jugendlichen. Berufliche Tätigkeit: Inhaberin von BASTA – Büro für Architektur und Stadtentwicklung, Vorstandsmitglied des Planerladen e.V. – Verein zur Förderung demokratischer Stadtplanung und stadtteilbezogener Gemeinwesenarbeit. Gründung und Mitarbeit in Praxisnetzwerken u.a.: Bewohnerinitiative Schüchtermann-Block (1986 – 1992), Nordstadt-Forum (seit 1991), Antidiskriminierungsprojekte NRW (seit 1997), Stiftung „Leben ohne Rassismus“ (seit 2006), Stiftung „Soziale Stadt“ (seit 2010), Antidiskriminierungsverband Deutschland (seit 2011). www.basta-do.de, www.planerladen.de Tülin Kabis-Staubach war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Ich arbeite im Vorstand der Bürgerinitiative Hochwasser Altgemeinde Rodenkirchen, eines gemeinnützigen Vereins, der 1993 noch während des "Weihnachtshochwassers" entstand. Neben der Nachbarschaftshilfe ist unser Ziel die Verbesserung des Lebens am Rhein ("Leben mit Hochwasser") durch Vorsorge, angepaßtes Verhalten und überregionale Kooperation. Dazu gehört die Suche nach geeigneten Flächen für Notfallräume, die das Flußwasser bei extremen Hochwässern zwischenlagern können (auch und zuerst im Stadtgebiet). Hochwasserschutz und Auenrevitalisierung müssen keine Gegensätze sein. Daneben drängen wir seit 1996 darauf, daß die im Kölner Hochwasserschutzkonzept beschlossene Einbindung der Bürger*innen in das Krisenmamangement endlich umgesetzt wird... Zum Profil X
Als Lehrer der Bremer Schule habe ich das Projekt BAKI ins Leben gerufen, das ich seit 1993 als Bremer Bürger fortsetze z.B. z.Z. mit der Bremer Bildungsidee "Wegweiser für Menschlichkeit - unsere Schulen!" für LUTHER2017. Zum Profil X
  • Lisel Karlstadt
  • Johannes Katsarov
  • Werner Keil
  • Nina Keim
Darum möchte ich mich zu einem späteren Zeitpunkt kümmern, da ich aktuell keine Zeit dafür habe. Zum Profil X
Mich interessieren schwerpunktmäßig Fragen des Qualitätsmanagements, der Wirksamkeit und der Evaluation von Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Bin engagiert beim Aufbau eines Netzwerks der Kölner BIs und ähnlicher Initiativen; ebenfalls in BÜSIE (Bürgernetzwerk Südl.Innenstadterweiterung) Zum Profil X
  • Daniela Kemmer
  • Ralph Keppler
  • Prof. Norbert Kersting
  • Dipl.Ing.agrar Ulrich Ketelhodt
Politologin, Mediatorin Zum Profil X
Ralph Keppler ist im Referat Kommunikation innerhalb des Geschäftsbereiches des Oberbürgermeisters und des Stadtrates für Bürgerbeteiligung zuständig. Er absolvierte zwei Studiengänge an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl/Rhein und an der Universität Hannover zum Dipl.- Verwaltungswirt (FH) und Dipl.- Ing. Landschafts- und Freiraumplanung und begann seine berufliche Tätigkeit in verschiedenen Ingenieurbüros als Garten- und Landschaftsarchitekt zu Umweltprojekten und der Weiterentwicklung von Planungsmethoden. Ein aktueller Tätigkeitsschwerpunkt ist das Voranbringen eines querschnittsorientierten und interdisziplinären Konzeptes zur Bürgerbeteiligung in Leipzig, das nach dem Trialogprinzip gemeinsam mit Politik, Bürgerschaft, Verwaltung sowie der wissenschaftlicher Unterstützung durch Herrn Prof. Dr. Helmut Klages von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer entwickelt wurde und fortgeführt wird. Zum Profil X
  • Selina Khan
  • Prof. Dr. Helmut Klages
  • PD Dr. Ansgar Klein
  • Karsten Klingenberg
Ich befinde mich derzeit im Masterstudiengang "Geodatenerfassung und -visualisierung" an der Beuth Hochschule für Technik Berlin. Neben meinem Studium arbeite ich als Tutorin an selbiger Hochschule. Zusätzlich engagiere ich mich als ehrenamtliches Mitglied bei der Bürgerplattform Wedding/Moabit in der Gruppe der "Freien Weddinger" vor allem im Bereich Bildung: derzeit betreue ich Schüler einer Mittelstufe einer Weddinger Schule, die mit der Hochschule ein Programm entwickelt hat gewisse Defizite der Schüler in den Griff zu bekommen. Ich freue mich über diese Plattform mit anderen Bürgerbeteiligten in Kontakt treten zu können und hoffe, dass auch junge Leute diese Chance nutzen. Zum Profil X
Prof. Dr. Helmut Klages ist emeritierter Professor für Soziologie mit Schwerpunkt empirische Sozialforschung an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, sowie Mitglied des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung Speyer. Nach einer vieljährigen intensiven und ergebnisreichen Tätigkeit in verschiedenen Arbeitsbereichen (u.a. Wertewandelsforschung, Modernisierungsforschung und -beratung, Organisationsforschung und -beratung, Evaluierungsforschung, Engagementforschung) wandte sich Klages in den letzten Jahren schwerpunktmäßig dem Themenbereich Bürgerbeteiligung/Partizipation zu. Sein Einstieg in diesen Bereich erfolgte – gemeinsam mit K. Masser und C. Daramus – über die experimentelle Einführung und die Erprobung des »lokalen Bürgerpanels« in verschiedenen Kommunen. Im weiteren Verlauf erstellte Klages zusammen mit seinen Mitarbeitern die bisher einzige ausführliche Evaluierung eines Bürgerhaushalts. In Verbindung mit der Untersuchung der Leistungsprofile von Beteiligungsmethoden wandte sich Klages in letzter Zeit der Entwicklung von Verfahren für mehrstufige Beteiligungsprozesse und den Fragen der Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung zu. Er ist in diesem Zusammenhang aktuell als Berater von Pionierkommunen tätig. Prof. Dr. Helmut Klages war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Klein, Ansgar, geb. 1959, Diplom in Soziologie (Universität Frankfurt), Promotion in Politikwissenschaft (FU Berlin), Habilitation in Politikwissenschaften an der Universität Bremen; Privatdozent für Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit August 2002 Geschäftsführer des »Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagements«. Mitherausgeber des Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen und der Buchreihe »Bürgergesellschaft und Demokratie« im VS-Verlag. Ansgar Klein war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Vermittler Zum Profil X
  • Sönke Klug
  • Jana Knauth
  • Dr. Konstantin Knecht
  • Prof. Dr. Jörg Knieling
Beim Landkreis Friesland verantwortlich für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Projektleiter für die Beteiligungsplattform "LiquidFriesland" (www.liquid-friesland.de) Zum Profil X
Vereinsvorsitzende von Dresdens Erben e.V. - einem Verein, der sich für bessere Bürgerbeteiligung in Dresden engagiert. Zum Profil X
Ist seit über 20 Jahren unternehmerisch tätig und hierbei in den Bereichen Projektentwicklung (Immobilienwirtschaft) und Mediation tätig. Er berät neben Kommunen auch Unternehmen zu Themen wie gelungene Kommunikation, Konflikte lösen & eine lernende Organisation werden Zum Profil X
Fachgebiet Stadtplanung und Regionalentwicklung der HCU. In diesem Rahmen Lehrveranstaltungen zu kommunikativer Stadt- und Regionalentwicklung sowie zu Planungstheorie. Forschung zu Governance und dabei insbesondere zu informellen Formen und Verfahren der Stadt- und Regionalentwicklung. Aktueller Themenschwerpunkt: Öffentlichkeitsbeteiligung bei großen Infrastrukturprojekten. Langjährige eigene Praxiserfahrungen der Bürgerbeteiligung als Gesellschafter des Büros KoRiS - Kommunikative Stadt- und Regionalentwiclung, Hannover. Zum Profil X
  • Peter Koch
  • Dipl. Verwaltungswirtin Bettina Koch
  • Dipl.verw.wirt (FH) Bürgermeister a.D. Klaus Koehle
  • Robin Koerth
Leiterin Arbeitsgruppe Bürgerbeteiligung im Pressereferat der Stadtverwaltung Kiel Zum Profil X
Bürgermeister a. D. (9 Jahre Ortsvorstehe in BW zuvor 6 Jahre Geschäftsleitender Beamter,Hauptamtsleiter und Stadtkämmerer zuletzt 18 Jahre Bürgermeister einer bay. Kommune,5 Jahre Vertreter der Ortsvorsteher im Landesvorstand des bad.württ. Gemeindetags, Kreisvorstandsmitglied KV Ansbach bay. Gemeindetag, ehrenamtlich: Naturschutzbeauftragter, Dozent für Kommunalrecht an der Bay.Verw.Schule, ehemals Vors. des Vereins erde Bayern (eigenst. Regional und Dorfentwicklung)Ausbildung in Gemeinde- und Regionalentwicklung, Gemeinwesensarbeit an der bay.Schule für Dorf- und Regionalentwiclung Plankstetten, (School of good Governance),Moderator LA 21 Prozesse (Bürgerenergiekommune) Leitbildentwicklung für kommunale Allianz Agil Region, Leader Aktionsgruppe, Prozess zur Erarbeitung eines Regionalen Entwicklungskonzepts mit breiter Bürgerbeteligung, SWOT Analyse, Kenntnis und Kontakte über und zu Bürgerbeteiligungsprozessen in Vorarlberg, Oberösterreich Niedererösterreich, Bayern und Bad.Württ. Bürgerinnenrat, Jungbürgerinnerat,Art of Hosting Zum Profil X
  • Alma Kolleck
  • Alexander Koop
  • Dipl. Sozialpädagogin Andrea Koors
  • Dipl- Kfm. Peter Paul Alexander Kopsch
Ich schreibe meine politikwissenschaftliche Doktorarbeit zu politischer Onlinebeteiligung am Beispiel von Online-Bürgerhaushalten und e-Petitionen. Die Fragen, was gute Beteiligung ist und wie sie realisiert werden kann (auf allen Ebenen den politischen Systems) interessieren mich sowohl wissenschaftlich-theoretisch als auch ganz praktisch. Zum Profil X
Ich arbeite an der Erforschung und Erprobung wirkungsvoller Beteiligung. Schwerpunkte sind derzeit: - Weiterentwicklung von Bürgerhaushalten - Erprobung Schülerhaushalte - Forschung zur besseren Einbettung von Beteiligung in bestehende Entscheidungsprozesse - Verbindung von Volksentscheiden mit konsultativen/konstruktiven Formen der Beteiligung - Förderung des internationalen Austausch - Aufbau von Tools zur Identifizierung geeigneter Instrumente (Beteiligungskompass, Participedia) - Online Instrumente der Beteiligung - Petitionswesen Zum Profil X
Kinder- und Jugendbeauftragte der Bundesstadt Bonn Zum Profil X
Betriebswirt. Kfm. GF einer Autohausgruppe im Lkr. Rosenheim und im Lkr München und FFB Engagiert im Umweltschutz und auch in der Bergwacht aktiv Zum Profil X
  • Jan Korte
  • Edith Koschwitz
  • Dr. Dieter Kostka
  • Katarzyna Kowala-Stamm
Wissenschaftlicher Mitarbeiter/ Campaigner Bürgerbeteiligung Zum Profil X
Wir begleiten Beteiligungsverfahren,Projekte und Veranstaltungen - z.B. im Bereich Kultur, Gesundheit, Existenzgründung, Stadt- und Ortsentwicklung. Zum Profil X
Diplom-Verwaltungswissenschaftler, Dr.rer.soc., Vorstandsmitglied im FMöB e.V., Organisationsentwickler & Mediator im Non-Profit-Bereich (z.Zt. QMB in einem Seniorenpflegeheim) Zum Profil X
  • Silke Kowalewski
  • Christoph Kranich
  • Martin Kreiensen
  • Dipl.-Ing. (FH) Manfred Kreische
Bin Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Hamburg, Abteilung Patientenschutz. Tätig als Patientenvertreter in Hamburg (nach § 140 SGB V) und bei deren Koordination. Suche Austausch zur Abgrenzung von Besonderheiten und Gemeinsamkeiten zwischen Partizipation im Gesundheitswesen und allen anderen Lebensbereichen. Zum Profil X
Mitglied im Ortsverband Lehrte (bei Hannover). Mein Ziel ist es die direkte, politische Bürgerbeteiligung (insbesondere über das Internet) zustärken. Zum Profil X
  • Tanja Kreutz
  • Paul Kroker
  • Dipl. Ing. Dirk Kron
  • Jens Krueger
Seit 2007 Koordinatorin für den Kölner Bürgerhaushalt. Zum Profil X
Künstler, Kulturmittler, Literaturwissenschaftler Zum Profil X
Ich bin Moderator und Mediator und befasse mich seit über 10 Jahren insbesondere mit der Moderation von großen Gruppen. Mit meiner Büropartnerin Christine Grüger und Team berate ich Kommunen und Regionen bei Beteiligungsverfahren zur Bürgermitwirkung. Unter anderem haben wir die Bürgerkonferenzen zur Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz moderiert, trinationale Bürgerforen zur Metropolregion am Oberrhein entwickelt oder die Erstellung eines mehrfach ausgezeichneten integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Ludwigsburg begleitet. Ich arbeite ausserdem als Systemischer Organisationsberater in Unternehmen ebenso wie in Nonprofit-Bereichen der Zivilgesellschaft. Zum Profil X
  • Thomas Krämer
  • Prof. Dr. Herbert Kubicek
  • Brigitte Kugler
  • Oliver Kuklinski
Als Professor für Angewandte Informatik kam es mir immer schon ungerecht vor, dass die aus Steuern aller Bürger fianzierte Forschung sich fast ausschließlich auf die informationstechnische Unterstützung von Unternehmen und Verwaltungen konzentrierte und lange Zeit wenig zur Unterstützung von Bürgerinnen und Verbrauchern entwickelt hat. Seit mehr als 20 Jahren, noch vor der Diffusion des Internet in den Alltag, habe ich mich wissenschaftich analysierend, politisch fordernd und praktisch entwickelnd für die technische Unterstützung von Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung engagiert. So wurde in Bremen der Prototyp von www.bremen.de aus dem Netzwerk Stadtinformation entwickelt, das Informationen aus verschiedenen Bereichen über vernetzte Macs in öffentlichen Gebäuden bereitstellte. Und das Bremische Informationsfreiheitsgesetz wurde durch ein zentrales Informationsregister auf der Basis einer indexbasierten Suche benutzungsfreundlicher als die Verzeichnisse aller anderen Bundesländer. Aktuell findet dieser Arbeitsbereich seine Fortsetzung in einer Erweiterung in Richtung Open Government Data. Ein zweites Anliegen, das mich seit Langem bewegt, ist die zu beobachtende Überschätzung elektronischer Beteiligung auf der einen Seite und ihre Unterschätzung auf der anderen. Ich glaube nicht an die These, das Internet habe die Revolutionen in den arabischen Ländern herbeigeführt oder auch nur wesentlich dazu beigetragen. Ich glaube auch nicht, dass man hierzulande durch elektronische Beteiligungsangebote Vertrauen in politische Institutionen zurückgewinnen und so die Demokratie stärken kann. Aber man kann in der richtigen Kombination aus sozialer, rechtlicher, organisatorischer und technischer Innovation einiges an Transparenz und Mitgestaltung verbessern. Doch dabei kommt es auf den richtigen Mix aus alten und neuen Medien und Kommunikationsformen und auf die richtige Einbettung der technischen Werkzeuge in den rechtlichen und organisatorischen Kontext und letztlich auf kulturelle Veränderungen an. Diesen Mix bei unterschiedlichen Themen und Politkfeldern zu erkunden, bleibt eine spannende Aufgabe, der ich mich auch ach meiner Pensionierung als Hochschullehrer noch lange widmen möchte. Zum Profil X
Ich verfüge über langjährige Erfahrungen in Stadterneuerungsprojekten und die Einbindung der Nutzer bzw. Bewohner in die Planung und Durchführung. Schwerpunkt meiner Arbeit im Stadtplanungsamt liegt im Bereich der integrierten Quartiersentwicklung mit Konzeption, Planung und Durchführung von Projekten, Quartiersmanagement, Begleitung von Beteiligungsprozessen. Mitarbeit am Aufbau von zwei Kölner Gemeinwesenprojekten in den späten 80er Jahren. Die Arbeit von Bürgerinitiativen kenne ich durch eigenes (nicht berufliches) Engagement. Themen, die mich interessieren: Bürgerbeteiligung und Engagement von Menschen mit geringer Bildung, Beteiligungsstrukturen in Kommunen verankern, Unterstützung von Bürgerorganisationen. Zum Profil X
Dipl.-Ing., Organisationsberater, Moderator, Stadtplaner. Kopf des Unternehmens PlanKom in Hannover. Arbeitsschwerpunkte: Kooperative Prozesse von der Konzeptentwicklung über die Durchführung bis zur Evaluierung; Organisationsentwicklung auch mit Großgruppeninterventionsmethoden im öffentlichen Sektor und im unternehmerischen und wissenschaftlichen Umfeldern. Politik- und Unternehmensberatung. Wirtschaftsförderung. Forschung im Stadtentwicklungs-Kontext. Innovative Veranstaltungskonzepte. Lehraufträge und Qualifizierungen, Tagungs- und Konfliktmoderation, Coaching. Zum Profil X
  • Kathrin Kummerow
  • monika kunz
  • Patrik Kutzer
  • Maik Kästel
Studierte in Hamburg und Bremen Politik mit Abschluss Diplompolitologin und leitet zurzeit die „Koordinierungsstelle für das Nationale Forum für Engagement und Partizipation“ und die Informations- und Kommunikationsplattform zum bürgerschaftlichen Engagement der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik im Internet "engagiert-in-deutschland.de“. Kathrin Kummerow kann auf diverse berufliche Erfahrungen zurück blicken: Lehrauftrag an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin zum Thema Engagementpolitik, wissenschaftliche Referentin im Deutschen Bundestag, Projektleitung der Initiative „Freiheit und Verantwortung“ für die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Aufbau eines politischen Koordinationsbüros für The Greens/EFA im Europäischen Parlament, wissenschaftliche Mitarbeit an der Universität Bremen mit Herrn Prof. Dr. Martin Osterland zum Thema „Auf dem Weg zur bürgernahen Gesellschaft - Verwaltungsreform/ Bürokratie/ Bürgernähe in den neuen Bundesländern“. Von 1995 bis 1999 war sie Landesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen in Bremen. 2004 hat sie an einem Austauschprogramm des US-State Department teilgenommen und sich in den Städten Washington, San Diego, Cleveland und New York mit verschiedene politische Schwerpunktthemen beschäftigt. Zum Profil X
Monika Kunz ist Leiterin des Stadtplanungsamtes der Landeshauptstadt Saarbrücken. Seit April 2011 ist sie Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Mitarbeit. Sie hat vielfältige Erfahrungen in der Durchführung und Prozessbegleitung von Beteiligungsverfahren, als Teilnehmende, Moderatorin und Auftraggeberin. Zu den Themen »Beteiligung« und »Arbeiten in der Verwaltung« hatte sie Lehraufträge an der Universität Stuttgart, der Fachhochschule Nürtingen und der Leibniz Universität Hannover. Seit langen Jahren ist sie ehrenamtlich aktiv in der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e. V., dem FrauenRatschlag Region Stuttgart e. V.; aber auch in Fachkommissionen des Deutschen Städtetages. Zum Profil X
Patrik Kutzer ist in der Online Redaktion der Stiftung Mitarbeit tätig. In Bonn studierte er Allgemeine Sprachwissenschaft, Ethnologie/Altamerikanistik und Neuere Geschichte. Zum Profil X
  • Dipl. Hdl. Thomas Ködelpeter
  • Dipl. Sozialwissenschaftler Wolfgang König
  • Peter Kühnberger
Als Ermöglicher politischer Lernprozesse interessiert mich der systemische Zusammenhang der Öffentlichkeitsbeteiligung und die Aneignung/Reflexion partizipativer Verfahren. Das weltweit anerkannte Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung wird sich meines Erachtens nur als ergebnisoffener, kollektiver, dialogischer Lern-und Gestaltungsprozess verwirklichen lassen. Zum Profil X
Open Government Förderer der ersten Stunde in Wien. Verknüpft leidenschaftlich gerne (e)-Partizipation mit urbanen, sozialen und technischen Innovationen :) Zum Profil X

L [Nach oben]

  • Friedrich Laatz
  • Dirk Lahmann
  • Ingeborg Maria Lang
  • David Lang
Ich studiere im Master Nachhaltigkeitswissenschaft und schreibe meine Masterarbeit zusammen mit einer Kommilitonin zum Thema Förderung von Partizipation bei der Errichtung von Anlagen für Erneuerbare Energien. Zum Profil X
Dirk Lahmann ist seit Anfang 2010 der Projektleiter Bürgerbeteiligung der Bundesstadt Bonn. Nach einer ersten internetgestützten Bürgerbeteiligung zum Haushalt 2011/2012 institutionalisiert die Stadt Bonn derzeit "Neue Formen der Bürgerbeteiligung". Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung von Leitlinien zur Bürgerbeteiligung, der Einrichtung eines dialogorientierten Online-Portals zur Bürgerbeteiligung, der Weiterentwicklung des Bürgerdialogs zum Haushalt sowie der Durchführung von Einzelmaßnahmen wie Bürgerforen oder Stadt(teil)konferenzen. Zum Profil X
Studium der Geografie mit dem Schwerpunkt Stadt- und Regionalmanagement, Erfahrungen mit Zwischennutzungsprojekten, Tätigkeit für die Internationale Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land GmbH, Ausbildung zum Mediator, Interesse an Bürgerbeteiligung als Möglichkeit unterschiedliche Ideen auszutauschen und zu entwickeln Zum Profil X
  • Christian Lange
  • Björn Lappe
  • Birgit Laue
  • Bodo Laux
Seit November 2012 gibt es die Bürgergemeinschaft Ingolstadt, die sich zum Ziel gesetzt hat, in Ingolstadt eine offenere und transparentere Kommunalpolitik zu erreichen. Seit Anfang Dezember 2012 war Christian Lange informell der Sprecher dieser Bürgergemeinschaft. Im März 2013 wurde aus dem bis dahin losen Verbund eine Wählergruppe mit dem Namen "Bürgergemeinschaft Ingolstadt" gegründet, um im März 2014 bei den bayerischen Kommunalwahlen zur Wahl des Stadtrats und des Oberbürgermeisters mit eigenen Kandidaten in Ingolstadt anzutreten. Bei dieser Wahl ist es der jungen Wählergruppe gelungen, mit zwei Mandaten in den Stadtrat einzuziehen und Christian Lange sitzt somit seit 2. Mai 2014 im Stadtrat von Ingolstadt. Christian Lange ist als Rechtsanwalt und Business Coach seit 2012 selbstständig. Zum Profil X
Politikwissenschaftler; Mitarbeit in der Redaktion des Netzwerks Bürgerbeteiligung Zum Profil X
Ich bin Geographin und zertifizierte Moderatorin in der Raum- und Umweltplanung. Ich unterstütze Nichtregierungsorganisationen, Kommunen und KMU bei Partizipations- und Netzwerkprozessen. In der Entwicklungszusammenarbeit arbeite ich mit partizipativen Methoden in der Evaluierung und trainiere Fachkräfte der Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Partizipation und Kooperation. Zum Profil X
Konfliktmanagement, Mediation, gemeinnützige Organisationen entwickeln Zum Profil X
  • Elena Lazaridou
  • Mag. Michael Lederer
  • Beate Leibrandt
  • Claudia Leinauer
Dipl. Päd. und Systemischer Coach - Prozessbegleiterin in den Themen: Integration, Diversity, Inklusion, Demografie und Stadtentwicklung Zum Profil X
Fachbereichsleiter Freiwilliges Engagement und Bürgerbeteiligung - Design und Konzeption von Beteiligungsprozessen auf allen Ebene - Begleitung und Durchführung von BürgerInnen-Rat Prozessen Zum Profil X
Wir sind ein Bürgerbündnis auf der Nordseehalbinsel Eiderstedt, an der Westküste Schleswig-Holsteins. Seit 2008 engagieren wir uns für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung unserer Region. Wir bieten eine Plattform für Gespräche und Projekte zur Zukunft Eiderstedts. Schwerpunktthemen sind der Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels sowie die gemeinwohlfreundliche Weiterentwicklung der unverwechselbaren Eiderstedter Kulturlandschaft, die eine wesentliche Grundlage für den Tourismus darstellt. Im Gegensatz zu großen Teilen unserer Kommunalpolitik, wünschen wir uns qualifizierte Mitgestaltung durch die Menschen in der Region. Zum Profil X
Claudia Leinauer ist Referentin Bürgerbeteiligung bei der Stiftung Mitarbeit und gehört dem Netzwerkmanagement des „Netzwerks Bürgerbeteiligung“ an. Sie studierte Sozialwissenschaften an der Universität Tübingen und der Denver University, USA. Sie arbeitete mehrere Jahre als Projekt- und Netzwerkmanagerin in Regionalentwicklungsprojekten. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bei der Stiftung Mitarbeit ist die Förderung der politischen Partizipation. Dazu gehören die teilnehmerorientierte Konzeption und Durchführung von Seminaren und Tagungen, die Beratung von Akteurinnen und Akteuren der Bürgerbeteiligung sowie die Begleitung von Bürgerbeteiligungsprozessen auf kommunaler Ebene. Weitere Themen sind Kinder- und Jugendbeteiligung, Gender, Projekt- und Netzwerkmanagement. Zum Profil X
  • Claudius Lieven
  • Barbara Linden-Petersen
  • Barbara Lippa
  • Waltraud Lobenhofer
Stabsstelle Stadtwerkstatt und Partizipation im Amt für Landes- und Landschaftsplanung Zum Profil X
Sachbearbeiterin in der Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung der Landeshauptstadt Kiel Zum Profil X
Barbara Lippa studierte Kommunikationswissenschaft und Soziologie in Marburg und Berlin. Im Mittelpunkt ihrer beruflichen Tätigkeit stehen Forschung und Beratung mit den Schwerpunkten E-Demokratie, E-Partizipation und Open Government. Sie hat u.a. in den Themenfeldern Medienmix in der Bürgerbeteiligung, Petitionswesen, Bürgerhaushalte, Informationsfreiheit sowie zu Erfolgsfaktoren internetgestützter Bürgerbeteiligung geforscht und publiziert. Zum Profil X
Als Regionalmanagerin bei einem interkommunalen Zusammenschluss von neun Kommunen im Landkreis Amberg-Sulzbach (Bayern/Oberpfalz) bin ich in verschiedenen regionalen und überregionalen Netzwerken aktiv. Zum Profil X
  • Claudia Loehle
  • Toni Loosen-Bach
  • Achim Lorenz
  • M.A. Kira Ludwig
Claudia Löhle, Jahrgang 1982, hat Politikwissenschaften, Öffentliches Recht und Betriebswirtschaftslehre studiert. Es gibt viele Wege zum Klimaschutz: Unter dem Motto "Klimaschutz selber machen" führt ihr Weg über das Engagement der Menschen vor Ort. Mit ihrem gemeinnützigen Verein BürgerBegehren Klimaschutz e.V. ermutigt sie lokale Initiativen ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten in Form von Bürgerbegehren und Formen der Bürgerbeteiligung für die Umsetzung einer klimafreundlichen Kommunalpolitik auszuschöpfen und begleitet sie aktiv bei ihrem Weg dorthin. BBK geht davon aus, dass radikale Umstrukturierungen notwendig sind, um dem menschengemachten Klimawandel entgegen zu wirken. Derzeit liegt der Schwerpunkt in der Energieversorgung. Hier strebt der Verein einen schnellen Übergang zu einer Versorgung durch 100% erneuerbare Energiequellen an. Dezentralität und lokale/regionale Eigenversorgung zieht BBK – wenn möglich – zentralistischen Großanlagen vor, die nur noch von verbraucherfernen Konzernen realisierbar sind und neue Abhängigkeiten erzeugen. In Berlin hat BürgerBegehren Klimaschutz zusammen mit attac und PowerShift den Berliner Energietisch gegründet. Dieses breite Bündnis aus derzeit 41 lokalen Initiativen und Organisationen hat im März 2012 ein Volksbegehren für eine ökologische, demokratische und soziale Energieversorgung in Berlin gestartet. Mehr Informationen unter www.berliner-energietisch.net. Zum Profil X
Koordinator für Bürgerbeteiligung im Büro des Oberbürgermeisters, Projektleitung Bürgerhaushalt Zum Profil X
Mitarbeiter beim Projekt PolitAktiv (www.politaktiv.org), einer Informations- und Diskussionplattform für Bürgerbeteiligung Zum Profil X
  • C. Ludwig
  • Thomas Luther-Mosebach
  • Stefan Löchtefeld
Ich bin Tai Chi-Lehrer, vor allem im Bereich der Justiz (Mitarbeiterfortbildung/Soziales Training für junge Straftäter), und habe mit Kollegen und Freunden verschiedene bürgerschaftliche Experimente auf der Basis persönlicher Künste und Lebenskünste und mit dem Ziel allseitiger Beteiligung durchgeführt. Daraus sind Vorhaben enstanden, die ich gerne mit anderen Gleichgesinnten diskutieren und umsetzen möchte. Siehe die Arbeitswebseiten: www.8-tage.de/wiki2 (benutze auf der Hauptseite den Link im Kapitel 'Das 8-Tage' Netz) und www.permanente-versammlung.de Zum Profil X
Stefan Löchtefeld ist geschäftsführender Vorstand der e-fect dialog evaluation consulting eG mit den Schwerpunkten Moderation, Prozess- und Dialogberatung. Seit 1998 arbeite ich als Berater für Kommunikations- und Beteiligungsprozesse. Das Zusammenbringen unterschiedlicher Ansichten, Interessen und Meinungen zu einem gemeinsamen Dialog und zur Entwicklung einer gemeinsamen Zukunft ist meine Kernaufgabe – auf kommunaler / regionaler, Landes- oder Bundesebene. Zum Profil X

M [Nach oben]

  • Gerda Mahmens
  • Alina Mahnken
  • M.A. Monika Mai
  • MBA Christian Mainka
Bin eine Netzwerkerin Zum Profil X
Project Manager ZiviZpraxis Zum Profil X
Christian Mainka hat an der an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Regionalmanagement studiert. Seinen int. MBA-Abschluss mit Schwerpunkt Public Management hat er an der Steinbeis-Hochschule-Berlin gemacht. Themenfelder sind neben Bürgerbeteiligung, Projektmanagement, Fundraising und Finanzen, Controlling sowie Wirtschaftsförderung. Zum Profil X
  • Dr. Christian Mair
  • Kathrin Mair
  • Dr. Birgit Mangels-Voegt
  • Diplom-Sozialwissenschaftler Uwe Marquardt
Kathrin Mair ist Mitglied der vierköpfigen Projektgruppe Masterplan bei der Stadtverwaltung Pforzheim. Im Rahmen des Masterplans wird unter breiter Beteiligung der Bürgerschaft ein strategischer Stadtentwicklungsplan für die kommenden 10-15 Jahre erarbeitet. Aufgabe der Projektgruppe ist die Planung, Koordination und Organisation des gesamten Prozesses. Bürgerbeteiligung soll in Zukunft, insbesondere auch bei der Realisierung der Ziele und Projekten des Masterplans, eine wichtige Rolle spielen. Zum Profil X
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Innenpolitik der Technischen Universität Braunschweig. Wissenschaftliche Begleitung und Organisation von Bürgerbeteiligungsprozessen in der Region Braunschweig Zum Profil X
Jahrgang 1945, Diplom-Sozialwissenschaftler,lange Jahre Referatsleiter in einem Landesministerium, als Rentner ehrenamtlich tätig in lokalen Projekten in Düsseldorf und im Berufsverband deutscher Soziologen und Soziologinnen. Mich beschäftigt die Frage wie man das gegenseitige Verständnis zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft verbessern kann. Wo gibt es positive Beispiele für Bürgerbeteiligung ? Zum Profil X
  • NIcole Marquardt-Lindauer
  • M.A. Silke Marzluff
  • Diplom Soz. Pädagoge Johann Mathis
  • Frauke Mattfeldt
Hauptamt der Stadt Schorndorf. Zuständig für Bürgerbeteiligungsmaßnahmen. Zum Profil X
Studium der Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie und European Studies an der Universität Freiburg und Universität Sussex/England. Seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin beim Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung in Freiburg. Schwerpunkte: Aktives Alter, Demographischer Wandel, Unternehmensengagement, Beteiligung. Gründungsmitglied des Instituts zur Förderung von Partizipation und Demokratie e.V. (ipd) www.partizipation-lernen.de Trainerin für Technology of Participation sowie Demokratieerziehung. Zum Profil X
16 Jahre offene Jugendarbeit 12 Jahre Soziales Management in der Wohnungswirtschaft Zum Profil X
  • Barbara Maubach
  • Christoph Meineke
  • Martina Meyer
  • PD Dr. Wolfgang Meyer
Bürgermeister der Gemeinde Wennigsen (Deister). Meineke studierte Volkswirtschaftslehre in Wien, Friedrichshafen, St. Gallen und promoviert in Witten/Herdecke. 2006 wurde er parteilos zum hauptamtlichen Bürgermeister seiner Gemeinde bei Hannover gewählt. Er ist der jüngste Rathauschef in Niedersachsen. Themenschwerpunkte im Netzwerk: online-Partizipation, Web 2.0 und Social Media. Zum Profil X
Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Governance Fragen auf lokaler und regionaler Ebene. Ausserdem bin ich an Verfahren zur Herstellung gerechter Bürgerbeteiligung insbesondere im Kontext von Evaluationen interessiert. Zum Profil X
  • Dipl.-Verw.Wiss., MBA Thomas Michl
  • Katrin Miske
  • Beate Moog
  • Markus Moosbrugger
Leiter Kulturamt, Geschäftsstelle Netzwerk Ehrenamt, Fachkraft im Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Baden-Württemberg Zum Profil X
Internet Startup das die Kommunikation zwischen einer Stadt und Bürgern verbessern möchte Zum Profil X
  • Dr. Oliver Märker
  • Frank Möller
  • Dipl. Phys. Michael Mörike
  • Dr. Ulrich Mühe
Seit 15 Jahren arbeite ich in dem Bereich Bürgerbeteiligung & Internet, kurz E-Partizipation. Zum Profil X
Ich begleite den Bürgerhaushalt der Stadt Münster, der zusammen mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern entwickelt wurde. In diesem Zusammenhang interessieren mich lokale Bürgerbeteiligungsprozesse, die dauerhafte Implementierung solcher Prozesse und die Einbindung von schwer aktivierbaren Bevölkerungsgruppen. Zum Profil X
Vorstand Integrata-Stiftung; Initiator des Projektes PolitAktiv (www.politaktiv.org), der Plattform für Bürgerbeteiligung im Netz für alle kommunalen Projekte Zum Profil X
Mit einem Hintergrund in politischer Philosophie bin ich sehr interessiert an politischer Praxis. Zum Profil X
  • Helge Mühr
  • Florian Müller
  • Dr. Ulrich Müller
Der Fokus von projektUP! ist es Prozesse, Produkte und Projekte partizipativ und damit nachhaltig zu organisieren. Dabei steht die Entwicklung von Partizipationsprozessen mit Schwerpunkt auf Dialog, Gruppenbildung und Entscheidungsfindung im Mittelpunkt, ebenso wie die Planung und Organisation von kooperativen Projekten sowie Etablierung einer nachhaltigen Kommunikationskultur in den Projekten. Zum Profil X
Ulrich Müller ist am Thema „Bürgernähe konkret“ interessiert und gilt als Initiator des Homberger Bürgernetzwerks sowie einer Feldstudie der Universität Duisburg als „aktivierende Bürgerbefragung“ im Stadtteil Homberg (Duisburg). Seit Jahren vertritt Müller eine kritische Position gegenüber dem Mainstream in Politik und Verwaltung der Stadt Duisburg und sammelte zahlreiche Erfahrungen mit der Anwendung des Informationsfreiheitsgesetzes, Bürgeranregungen/-beschwerden nach der Gemeindeordnung und Einwohnerfragestunden, die als gesetzliche Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung gelten. Besonders Bürgeranregungen und Einwohnerfragen werden vom Wesen her wie eine Petition behandelt. Trotzdem wirbt Müller, damit im Gemeinwesen Erfahrungen zu sammeln – bis eines Tages Bürgernähe und Bürgerbeteiligung konkret festgelegt werden. Dieser Aufgabe müssen sich Parteien und Verwaltungen (wie auch Körperschaften) stellen und dann nachprüfbar ihre Beziehungen zum Bürger in einem Citizen Relation Management (CiRM) niederschreiben: Das führt zu einer Bürger-Beziehungshandreichung als „Bürgernähe konkret“ oder „strukturierte Bürgernähe“. Viel Erfolg für das Netzwerk Bürgerbeteiligung! Zum Profil X

N [Nach oben]

  • Prof. Dr. Patrizia Nanz
  • Dipl.-Ing. Architektur/Stadtplanung Rita Nassen
  • Kristina Nauditt
  • Birgit Naxer
Patrizia Nanz ist Professorin für Politische Theorie an der Universität Bremen und hat 2009 das European Institute for Public Participation (EIPP) gegründet. Sie studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik in München, Frankfurt/Main und Montreal, und promovierte in Politikwissenschaft am European University Institute in Florenz. Viele Jahre arbeitete sie als Lektorin beim S.Fischer Verlag und bei Feltrinelli (Mailand). Sie war Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin und am MIT (Cambridge, USA), hat am Max-Planck-Institut Bonn und an der Westminster University (London) geforscht. Seit über zehn Jahren arbeitet sie zum Thema „Zukunft der Demokratie“ und Bürgerbeteiligung. Sie ist Mitglied des Steuerungskommitees bei Participedia.net, einer Wiki-Plattform, die weltweit Initiativen von Bürgerbeteiligung erfasst, beschreibt und bewertet. Neueste Publikationen: Handbuch Bürgerbeteiligung. Verfahren und Akteure, Chancen und Grenzen (mit Miriam Fritsche), Bundeszentrale für politische Bildung 2012. Raphael Kies/Patrizia Nanz (Hrsg.), Is Europe listening to us? Sucesses and Failures of EU Citizen Consultations, Ashgate Publishing, im Erscheinen. (Französische Übersetzung: L’europe face au defi deliberatif: Analyses des nouvelles formes de participation, Editions Larcier/ De Boeck, im Erscheinen). Mit einem Vorwort der EU-Vizepräsidentin und Kommissarin Viviane Reding Zum Profil X
Als Stadtplanerin und Moderatorin beschäftigen mich die folgenden Fragen: Wie können Menschen aktiv, kreativ und nachhaltig in Planungsprozessen beteiligt werden? Wie müssen die Eckpunkte und Rahmenbedingungen für ernst gemeinte Beteiligungsverfahren definiert werden? Was geschieht mit den Ergeb- nissen von Bürgerbeteiligun- gen? Wie lassen sich die Interessen von jugendlichen, Kindern und Migranten und Migrantinnen einbeziehen? Zum Profil X
Moderatorin von Großgruppenmethoden und Beteiligungsverfahren im Gemeinwesen, vor allem zur Arbeit gegen Rechtsextremismus Zum Profil X
Ehrenamtskoordinatorin Netzwerk freiwilliges Engagement M-V e.V. Zum Profil X
  • Netzwerkmanagement
  • Katja Neumann
  • Martina Neunecker
  • Dr. Marlen Niederberger
Die Zusammenarbeit im »Netzwerk Bürgerbeteiligung« wird durch das bei der Stiftung Mitarbeit angesiedelte Netzwerkmanagement unterstützt. Dessen Aufgabe ist es, die Internetplattform des Netzwerks zu betreuen, den eNewsletter zu erstellen sowie die Kommunikation im Netzwerk aufrecht zu erhalten. Ansprechpartnerinnen bei der Stiftung Mitarbeit sind Marion Stock und Claudia Leinauer. Telefon: (0228) 6 04 24-24 bzw. -13 Zum Profil X
Leitung des Lindweiler Treffs im Kölner Norden; Schwerpunkte GWA, Vernetzung, Arbeitslosenzentrum, Ehrenamt Zum Profil X
Als wiss. Mitarbeiterin der Forschungsstelle "Demokratische Innovationen" der Goethe Uni Frankfurt sowie im Rahmen meiner Promotion bin ich an vielfältigen wissenschaftlichen wie auch praktischen Fragen rund um das Thema Bürgerbeteiligung (insbesondere Bürgerhaushalte) interessiert. Zum Profil X
Marlen Niederberger ist Sozialwissenschaftlerin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Dialogik gGmbH und ist dort seit 2008 Bereichssprecherin für den Bereich "Wissenschaft und Gesellschaft". Sie hat Lehraufträge für die Universität Stuttgart und für die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen im Studiengang Energie- und Ressourcenmanagement. Außerdem arbeitet sie seit 2009 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei ZIRIUS (Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung). Vor allem im Bereich sozialwissenschaftliche Methoden, Kommunikation, Evaluation und Partizipation verfügt Frau Niederberger über umfangreiche Kenntnisse. Inhaltlich beschäftigt sie sich vor allem mit Themen des Wissenstransfers, Klimaschutz und –anpassung sowie Energiefragen. Zum Profil X
  • Claudine Nierth
  • Peter Nieschling
  • Michael Nothdurft
  • Johannes Th. Nöldeke
Claudine Nierth, 1967 geboren in Niebüll Nordfriesland, unterstützte in den Achtziger Jahren die „Aktion Volksentscheid“. Dies war die erste deutschlandweite Aktion für Direkte Demokratie. Sie ist 1997 eine der drei Initiatoren des ersten Volksbegehrens „Mehr Demokratie in Hamburg“, welches den Bürgerentscheid einführte. Seit ihrem Kunststudium (1991-1995) und ihrer mehrjährigen Bühnenensembletätigkeit liegt ihr Schwerpunkt in der künstlerischen Gestaltung von sozialen Prozessen. Sie ist Privatdozentin in Hamburg und Sprecherin des Bundesvorstandes von Mehr Demokratie e.V., sowie Vertrauensperson der beiden Volksinitiativen in Schleswig-Holstein zur Einführung bundesweiter Volksentscheide und Erweiterung der Bürgerbegehren in den Gemeinden. Es ist ihr Anliegen, die Verknüpfung von Bürgerbeteiligungsverfahren mit Bürgerentscheidungsverfahren institutionell zu etablieren. Volks- und Bürgerentscheide bedürfen der Ergänzung durch Bürgerbeteiligungsverfahren und umgekehrt. Bieten doch die Beteiligungsmodelle (Hearings, Planungszellen, Bürgergutachten, runde Tische etc.) eine ideale Grundlage zur Erarbeitung von Lösungsvorschlägen durch die Intelligenz der Vielen, hingegen die Volks- und Bürgerentscheidungsverfahren den demokratischen Weg zur verbindlichen Legitimierung. Claudine Nierth war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Meine Schwerpunktthemen sind: Direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung auf kommunaler- und Länderebene(speziell in Schwäbisch Hall bzw. Baden- Württemberg) Zum Profil X
Als Prozessbegleiter von Veränderungs- und Beteiligungsprozessen setze ich auf eine gewollte und ehrliche Beteiligung möglichst vieler Menschen und Gruppen. Ich liebe es mit großen Gruppen zu arbeiten und weiß, dass mit den passenden Methoden Menschen aktiviert werden können. Zum Profil X
Project Manager DIALOG BASIS Johannes Th. Nöldeke, Master of Public Policy (M.P.P), studierte „Politics and International Relations“ an der Royal Holloway University of London sowie “Public Policy” an der Willy Brandt School of Public Policy der Universität Erfurt. Mit seiner Masterarbeit „Trassenkampf – Widerstand gegen den Netzausbau im Zuge der Energiewende: Die Reform der Partizipationspraxis als Rettung eines Gemeinschaftswerkes“ schloss er seine Studien erfolgreich ab. Seit April 2014 ist Herr Nöldeke als Projektmanager Teil des DIALOG BASIS Teams. Zu seinem Aufgabenbereich gehört die Betreuung von Projekten der Themenfelder Infrastruktur und Energie(wende). Neben seiner akademischen Laufbahn verfügt er über starke praxisnahe Erfahrungen im Bereich Partizipation und Beteiligung: Als Mitarbeiter der NGO Abgeordnetenwatch.de, der See.feld Werkstatt für Dialog und Entwicklung sowie bei der Strategie- und Kommunikationsberatung IFOK GmbH hat Herr Nöldeke verschiedene Dialog- und Beteiligungsformate aktiv begleitet, konzipiert und moderiert. Praktische journalistische Einblicke aus TV, Radio und Print runden sein Profil ab. Bevor Herr Nöldeke zu DIALOG BASIS kam, war er als Marketing Consultant bei der Stuttgarter Unternehmensberatung divia GmbH tätig. Im Zuge dessen fungierte er u.a. als Co-Autor der „divia Stadtwerke-Studie 2014: Den Wandel verstehen, kommunizieren und nachhaltig gestalten“. Zum Profil X

O [Nach oben]

  • Hannelore Ohle
  • Christoph Okpue
  • Dipl.-Ing. Kristina Oldenburg
  • Sabine Onayli
Mich treibt seit einiger Zeit die Frage um, wieviel "Marktstaat" unsere Gesellschaft verträgt, bevor sie sich so spaltet, dass der Prozess unumkehrbar ist. Dass die Ressourcen den Marktstaat auf Dauer nicht bedienen können, ist sowieso klar. Einzige Möglichkeit, eine Umkehr einzuleiten, ist für mich eine starke Zivilgesellschaft mit bürgerschaftlichem Engagement und einer Politik, die sich den Interessen der Bürger und nicht denen von Lobbyisten verpflichtet fühlt. Zum Profil X
Christoph Okpue ist Geschäftsführer der ontopica GmbH. Als Spezialist für E-Partizipation ist er verantwortlich für die Konzeption und Implementierung von Online-Dialogen. Er versteht sich seit über 10 Jahren als interdisziplinärer Akteur an der Schnittstelle von Informationstechnologie und politischen und sozialen Prozessen. Christoph Okpue arbeitete 7 Jahre lang als Referent für den Bereich Internet und Partizipation in der Stiftung MITARBEIT. Zum Profil X
Prozesse unterstützen heißt für mich Raum für Veränderung und Reflexion zu gestalten, heißt Vertrauen aufbauen und Kontakt halten, heißt, die Sachebene über einen tieferen Dialog zu klären und individuelle Erwartungen/ Bedarfe einzubeziehen. Mein Fokus liegt auf der Transparenz, auch von Konflikten/-potentialen und damit der Methode der Mediation. Ich bin in der Wirtschaft, Umwelt/Planung und Verwaltung tätig. Zum Profil X
Jahrgang 1964, 3 erwachsene Kinder, schon immer ehrenamtlich engagiert in den Bereichen Kinder, Jugendliche, Bildung, Kultur und Soziales. Seit 2009 Mitglied im Gemeinderat der Großen Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen für die Liste Engagierte Bürger, L.E. Bürger, eine nicht-mitgliedschaftlich organisierte Wählervereinigung. Zum Profil X
  • Stefan Ostler
  • Ulrike Otto
  • Architectin, Journalistin Gunlaug Östbye
Freier Pressefotograf Zum Profil X
verwaltungsseitige Begleitung des Bürgerhaushalts Zum Profil X

P [Nach oben]

  • Petra Patz-Drüke
  • Dr. Peter Patze-Diordiychuk
  • Dr. Andreas Paust
  • Thomas Pawlik
Ich bin beim Bezirskamt Mitte von Berlin als Stabstelle beim Bezirksbürgermeister zuständig für die Bereiche Sozialraumorientierung, Partizipation, Stadtteilarbeit und Bürgerschaftliches Engagement. Zum Profil X
Jahrgang 1978, Volkswirt und Politologe (M.A.) Patze engagiert sich seit 15 Jahren ehrenamtlich in der Kommunalpolitik. Er war Mitglied des Stadtrates in Oelsnitz/Erzgeb. und des Kreistages im Erzgebirge. Als Vereinsvorsitzender und Kommunalpolitiker hat er diverse partizipative Projekte initiiert und durchgeführt. Patze wirkte für zwei Jahre (2010-2012) als CIM/GIZ Senior Berater für Bürgerbeteiligung und Projektmanagement für die chinesische NGO Shining Stone Community Action in Peking. Zum Profil X
geb. 1961 in Düsseldorf - Studium der Sozialwisschaften in Duisburg - Promotion an der FernUniversität Hagen mit einer Arbeit über Bürgerbegehren und Bürgerentscheid - Betreiber der "Informationsstelle Bürgerbegehren": http://www.buergerbegehren.de --- Berater und Moderator bei IKU_DIE DIALOGGESTALTER in Dortmund Zum Profil X
Dipl. Sozialarbeiter/-pädagoge (Praxisfeld Schule), seit November 2011 Ratsherr im Rat der Stadt Stadthagen, Moderator für Kinder- und Jugendbeteiligung(Ausbildung Deutsche Kinderhilfswerk), Mitglied im Netzwerk Kinder-und Jugendbeteiligung Thematische Interessen:Verbindliche Verankerung von Bürgerbeteiligung, Demokratieentwicklung von unten Zum Profil X
  • Helena Peltonen-Gassmann
  • Ulrike Penselin
  • Dipl.-Ing. Claudia Peschen
  • Magdalena Peter
Mitglied im Landesvorstand von Mehr Demokratie e.V. Zum Profil X
verantwortlich für die Förderung von Bürgerengagement in Greven (www.greven.net/engagierte), Projektleiterin für das auf drei Jahre befristete Ortsteilentwicklungsprojekt "Reckenfeld 2020" (www.greven.net/reckenfeld2020) Zum Profil X
Seit 09/12 Stabsstelle für Projektmanagement und Bürgerbeteiligung bei der Stadt Remseck am Neckar Vorher Moderation und Mediation von Bürgerbeteiligungsverfahren, Fortbildungen hierzu Ich bin interessiert am Erfahrungsaustausch zu Bürgerbeteiligung und Mediation im kommunalen Kontext, vor allem auch im Bereich Planen und Bauen Zum Profil X
  • Arne Petrich
  • Katharina Pfotenhauer
  • Ivo Pietrzak
  • Dr. Rudi Piwko
Projektleiterin Umsetzung Masterplan Pforzheim und Koordinatorin Bürgerbeteiligung im Büro des Oberbürgermeisters Zum Profil X
Dipl.-Wirtschaftsingenieur, seit 1998 Unternehmensberater für Personal- und Organisationsentwicklung. Im Vorstand der Elterninitiative Hort an der gartenschule e.V. Mitwirkung an der praxistauglichen Einführung neuer städtischer Förderrichtlinien für Kindertageseinrichtungen. Beruflich und privat begrüße und unterstütze ich Bürgerbeteiligung da, wo es vom Aufwands-/ Nutzenverhältnis her sinnvoll ist. Zum Profil X
Rudi Piwko ist Stiftungsrat der Stiftung Mitarbeit.Er hatte als ausgebildeter Slavist Anfang der Neunziger Jahre den Deutsch Russischen Austausch e.V. mit aufgebaut und geleitet (Theodor Heuss Medaille 1997 für Demokratisierungsprozesse in Russland). In den Aktivitäten zu 50 Jahre Grundgesetz hatte er erstmals mit der Stiftung Mitarbeit kooperiert und dabei den ersten Jahrgang des Newsletters Bürgergesellschaft gestaltet. Ausbildung als Organisationsentwickler und Coach u.a. bei Trigon Österreich. Seit zwölf Jahren Geschäftsführer der gemeinnützigen Organisationsberatung SOCIUS gGmbH in Berlin. www.socius.de und www.ngo.de Zum Profil X
  • Wolfgang Pohl
  • dipl.-ing. architektin Anita Polt
  • Michael Päpke
Referent für Kommunale Bildungsprogramme in der Heinrich-Böll-Stiftung. Verantwortlich für die Internet-Präsenz "KommunalWiki" (http://kommunalwiki.boell.de), außerdem Publikationen und Weiterbildung für kommunalpolitisch Aktive. Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Alternative Kommunalpolitik" (www.akp-redaktion.de). Zum Profil X
Architektin * Sachverständige für Immobilien+Bewertung = Grundstück+Wertermittlung * Mediatorin * lebhafte Bürgerin * Mensch * Sportlerin * Gärtnerin * Hunde+Spaziergängerin Zum Profil X

Q [Nach oben]

  • Anette Quast
Seit Anfang der 90er Jahre im Bereich Stadtteilentwicklung tätig bin ich seit 2004 selbständig mit dem Büro polis aktiv Stadterneuerung und Moderation mit Sitz in Hamburg. Arbeitsbereiche: Konzeption und Durchführung von Beteiligungsprozessen im räumlichen Kontext sowie Gebietsenwicklung, Weiterbildung und Moderation von Veranstaltungen. Beispiele sind: - Leitbildentwicklung Zukunftsplan mehr Altona - www.zukunftsplan-altona.hamburg.de - Gebietsentwicklung im Gebiet Langenfort-Barmbek-Nord /Hamburg - Umsetzung und Begleitung des Programms Soziale Stadt in Itzehoe, Schleswig-Holstein 2001 - 2009. - Durchführung von Sanierungsverfahren und Quartiersmanagement in verschiedenen Stadterneuerungsgebieten in Hamburg 1995 - 2001. Ehrenamtliches Engagement in der SRL e.V. (Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplaner), der GSS e.V. (Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Stadtforschung www.gss-info.de), AK Moderation Schleswig-Holstein und der LAG Quartiersentwicklung Schleswig-Holstein. Mehr auf www.polis-aktiv.de Zum Profil X

R [Nach oben]

  • Diplom Soz.Päd jörg tammo reelfs
  • M.A. Sascha Regolot
  • Wilfried Rehfeld
  • Fabian Reidinger
interessiert, neugierig, praxisorientiert, impulse geben, Zum Profil X
Als Politikwissenschaftler und Soziologe, derzeit beschäftigt an der Universität Trier, beschäftige ich mich mit folgenden Themen: Wechselwirkungen von sozialer Ungleichheit und politischer Partizipation sowie Wege zu deren Abmilderung; Partizipationsmanagement in Kommunen;Systematisierung und Evaluation von dialogischen Beteiligungsinstrumenten. Nicht nur wissenschaftlich, sondern ganz praktisch befasse ich mich in ehrenamtlichem Engagement mit der Aktivierung von Zielgruppen in Beteiligungsprozessen, etwa Migranten oder Jugendlichen. Zum Profil X
Seit 1982 bin ich mit dem Thema: "Bürgerbeteiligung" befasst. Ausgehend von der politischen Bildung, meiner Gewerkschaftsarbeit, der Aktionsforschung, der Entwicklung von Zukunftsforen und "Lokaler Agenda-Prozesse" war ich an vielen (europäischen ) Projekten beteiligt, die auch die Voraussetzungen von Netzwerkarbeit thematisierten. Aus diesem Hintergrund kann ich meine Erfahrungen einbringen. Zum Profil X
Mitarbeiter der Stabsstelle der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Zum Profil X
  • Albert Reinhardt
  • Dr. Brigitte Reiser
  • Eva Ressel
  • Maximilian Reuss
„Erwachsene sind lernfähig, aber nicht belehrbar" (H. Siebert) Dennoch, sei - "belehrend" - hinzugefügt: Noch stärker als für Erwachsene, trifft dies für viele Jugendliche, - während der Zeit ihres Erwachsenwerdens - zu! ;-) Solange Bürgerbeteiligung nicht kulturell etabliert ist, ist es schwierig sich überhaupt Klarheit darüber zu verschaffen, welche Bedingungen die dafür am besten geeigneten wären. Da wir als Erwachsene Bürger jeweils Träger des kulturellen Kontextes sind (und diesen als "richtig" empfinden), unter welchem wir sozialisiert wurden, stellt sich die Frage: Welche Sozialisationsbedingungen würde eine Gesellschaft brauchen, um ihrer Jugend, während der Entwicklungsphase der Pubertät, zu ermöglichen, das eigene Bewusstsein, unter den Erfahrungs-Bedingungen eigenen Handelns (bezogen auf die politischen Meta-Ebenen), zu sozialisieren? PSI-21 - Politik-Schule-Internet im Agenda21-Prozess - lässt sich als kultur- evolutionärer Update-Prozess umschreiben, also einer Neubewertungs- und Veränderungsmöglichkeit bestehender kultureller und gesellschaftlicher Kontexte durch die jeweilige „Next-Generation“. Die Pubertät - als „Krise“, - scheint wie gemacht, um „Chancen“ kulturellen Lernens zu eröffnen Unter dem Eindruck unseres herkömmlichen kulturellen Blicks auf “die Jugend“ scheint es plausibel, Pubertät als eine zwar belastende – aber zum Glück nur vorübergehende - „biologische Krise“ zu betrachten. Die (mögliche) Erkenntnis, dass Pubertät - quasi als eine biologische „Hidden Agenda“ - zugleich die hervorragendsten kulturellen Entwicklungschancen zur Unterstützung von „nachhaltigen“ gesellschaftlichen Bewusstseins-Bildungsprozessen böte, kann wohl so lange nicht gewonnen werden, bis sich diese aus den konkreten Erfahrungen einer angewandten Praxis des Konzeptes von PSI-21 herleiten ließe. http://psi-21.de/de/dl-ordner/2013-06-27_oekologie_der_pubertaet.pdf Zum Profil X
Meine Themen: Bürgerbeteiligung im Dritten Sektor und hier speziell im Sozialbereich, Koproduktion und Co-Design, Soziale Medien Zum Profil X
  • Barbara Richert-Huemer
  • Jens Ridderbusch
  • Dennis Riehle
  • Georg-Peter Riessmann
ehemalige Bürgerredakteurin vom BF 2011, Ausschuss Demokratie und Beteiligung. TN der Evaluation Bertelsmann Kassel 2011, TN der Delegation des BF 2011 in Berlin; aktiv in der BI Hauptbahnhof Reutin in Lindau; Initiatorin eines(r) BürgermanagerIn für die Stadt Lindau/Bodensee. Zum Profil X
Diplom-Politologe, Tätigkeiten in der Sozial- und Stadtplanung, derzeit stellvertr. Referatsleiter im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. Seit 2000 Durchführung zahlreicher kommunaler Beteiligungsprozesse und Prozessbegleitungen, u.a. auch als Quartiersmanager, derzeit im Auftrag des Sozialministeriums Baden-Württemberg. Schwerpunkte: Demografischer und gesellschaftlicher Wandel, örtliche Familien- und Generationenpolitik, Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Als Moderator und sachkundiger Bürger von Beteiligungsverfahren kann ich die Möglichkeiten, Chancen und Entwicklungspotenziale verstärkter Partizipation aus verschiedenen Blickwinkeln erfassen und vergleichen. Diese Vielfältigkeit hat mich neben meinem Beruf als Berater und Coach, aber auch ehrenamtlich Engagierter in Politik, Selbsthilfe und Gesellschaft neugierig gemacht - und dazu beigetragen, am Aufbau einer örtlichen Initiative zu Bürgerbeteiligung mitzuwirken. Zum Profil X
Umwelt- und Naturschutz; Artenschutz; Zum Profil X
  • Matthias Riesterer
  • Katharina Rogalla
  • Prof. Dr. Roland Roth
  • Julia Roth
Kultur- und Kommunikationswissenschaftler (M.A.), Arbeitsstationen: Friedrich-Ebert-Stiftung; Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung; Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Zum Profil X
Ich setze mich ein für echte Bürgerbeteiligung mit Transparenz und Dialogkultur Zum Profil X
Prof. Dr. Roland Roth ist Professor für Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal. Er arbeitete als Research Fellow an der University of California in Santa Cruz (UCSC) und am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) sowie als Gastprofessor an der Universität Wien. Roland Roth ist Mitbegründer des »Komitees für Grundrechte und Demokratie« (Köln) und war sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags »Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements«. Er ist tätig in verschiedenen wissenschaftlichen Beiräten von Stiftungen zu den Themen Demokratieentwicklung, Kinder- und Jugendbeteiligung, Integration und Rechtsextremismus. Prof. Dr. Roland Roth war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Vor einem Jahr haben mein Partner und ich eine Interessengemeinschaft mit dem Namen "Kultur und Stadtbild Offenburg" gegründet und kämpfen seitdem für den Erhalt unserer geschichtsträchtigen Stadthalle. die im Zuge einer Quartiersentwicklung in ein Einkaufszentrum integriert werden soll. Viele Bürger Offenburgs sind gegenüber den Plänen der Stadtverwaltung misstrauisch. Zumal es bei diesen Planungen um ein Areal von 12.000qm geht. die an einen Großinvestor vergeben werden sollen. Die ganzen Abläufe lassen große Zweifel an der Seriosität des Vorhabens aufkommen. Wer sich deutschlandweit umblickt.erkennt. dass diese Finanzinteressen mit Bürgerwillen allerorts kollidieren. Gerade in Baden-Württemberg sind die Hürden für ein Bürgerbegehren leider nach wie vor sehr groß. Zwar gibt es bereits Gesetzesvorlagen für eine Änderung der Gemeindeordnung. die Realisierung der Änderung lässt jedoch zu lange auf sich warten. Wir haben uns deshalb dazu entschlossen eine Online-Petition über "Open Petition" durchzuführen. die den Titel trägt: "Schützt die Innenstädte vor Einkaufszentren." Diese Aktion soll allen Bürgerinitiativen zu Gute kommen. die sich deutschlandweit für den Erhalt ihrer Innenstädte einsetzen. Angestrebt wird die Übergabe der Petition beim Landtag und dem Bundestag. Zum Profil X
  • Prof. Dr. Rainer Rothfuß
  • Prof. Michael Rothschuh
  • Vladimir Rott
  • Prof. Paul-Stefan Roß
Lehre an der Uni Tübingen zu Raum- und Umweltplanung Politische Erfahrung im Bereich direkter Demokratie in der Entscheidungsfindung zu Großprojekten Zum Profil X
Themenbereiche und Aktivitäten: - Bewohnerorganisation "Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg" - Forum Community Organizing - Lehraufträge zur europäischen Sozialpolitik und zu Sozialen Bewegungen an der Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen Zum Profil X
Beteiligung/Partizipation – Elemente, Prozesse, Zusammenhänge, ihre Qualität, Beurteilung – "Was ist echte Beteiligung/Partizipation? Wie kann man Beteiligung beurteilen, vergleichen? Wie kommen wir zur echten Beteiligung? Und warum?" (Arbeitspapier/Input AK Bürgerbeteiligung, Quellen: akademische (ETH Zürich (ethz.ch, MSc und MAS) und berufliche Praxis Grossprojekte, partizipative Prozesse, Stadtentwicklung (südlich des Rheins), einschliesslich guter Ansätze aus "Qualitätsstandards / Qualitätskriterien Bürgerbeteiligung" des Netzwerks Bürgerbeteiligung) – partizipative Prozesse, partizipative Stadtentwicklung (nördlich des Rheins, Schwerpunkt Berlin) Zum Profil X
Professor für Sozialarbeitswissenschaft und Leiter des Masterstudiengangs „Governance Sozialer Arbeit“ sowie des „Instituts für angewandte Sozialwissenschaften – IfaS“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg – Stuttgart, Fakultät Sozialwesen. Fachberater des Gemeindenetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Baden-Württemberg. Forschungs- und Praxisprojekte sowie Publikationen zu Ehrenamt/bürgerschaftlichem Engagement, Bürgerbeteiligung, Gemeinwesenarbeit/Sozialraumorientierung, Zivilgesellschaft und Wohl-fahrtspluralismus. Zum Profil X
  • Heinz Ruder
  • Dipl. Geografin Christine Rutenberg
  • Frederik Röse
  • Dipl. Ing. Architektin Sabine Katharina Röser
Meine Arbeit als Kommunikationsberaterin basiert auf den Kompetenzen aus einer mehr als zwanzigjährigen Berufserfahrung in den Bereichen bürgerschaftliches Engagement (Bürgerbeteiligung), Projekt- und Organisationsberatung sowie empirische Sozialforschung. Ausbildungen als Mediatorin, Moderatorin bzw. Personal- und Organisationsentwicklerin ermöglichen mir ein flexibles Vorgehen bei unterschiedlichen Anforderungen. Die Aufgaben umfassen dabei z.B. die Erarbeitung von Strategien und Instrumenten der Engagementförderung, die Evaluation der ausgewählten Instrumente als auch die Moderation von Arbeitsgruppen bzw. Bürgerbeteiligungsverfahren. Seit dem Jahre 2002 engagiere ich mich ehrenamtlich für die Umsetzung des Leitbildes Köln 2020, das dem Amt für Stadtentwicklung und Statistik zugeordnet ist. Interessierte Bürgerinnen und Bürger arbeiten an den Themen Stadtentwicklung, -planung und -gestaltung. Die frühzeitige Mitwirkungsmöglichkeit bei allen Planungsstufen und der Aufbau einer breiten Mitwirkungsinfrastruktur sind Ziele des Leitbildes für Köln. Zum Profil X
28 Jahre aus Hamburg. Studiere z.Z. im Master Public Admin. in NL. Davor und immer noch bei abgeordnetenwatch.de. Vor allem interessiert an Themen wie direkter Demokratie, Partizipation und Stadtplanung. Zum Profil X
  • Dipl.-Ing. Raumplanung Tabea Rössig
  • Martin Rüttgers
Diplom-Politologe. Selbständiger Berater von Kommunen, Ministerien und Stiftungen zu strategischen Fragen von Bürgerbeteiligung. Schwerpunkte in Beratung und Forschung: 1.) Stärkung lokaler Demokratie gegen Rechtsextremismus 2.) Konzeption, Moderation und Evaluation von Beteiligungsverfahren. Meine Motivation zur Mitwirkung im Netzwerk: 1.) Intensivierung der Lobbyarbeit für mehr Bürgerbeteiligung auf allen föderalen Ebenen 2.) Erfahrungsaustausch über Projekte und Qualitätskriterien. Zum Profil X

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  • Prof. Dr. Rosemarie Sackmann
  • Jürgen Saegert
  • Diana Sanchez
  • Henning Sander
Ich beteilige mich intensiv an verschiedenen Agendagruppen. Alt und Jung und Energie Zum Profil X
Beruflich: Strategisches Projektmanagement (Master of Arts Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung). Privat: Glokalisierung in der Weserbergland-Ith-Region, Wissen-Wollen-Können (Dürfen?), Strukturwandel durch ländliches Zukunftsmanagement voranbringen/begleiten. Zum Profil X
  • Anne Sator
  • Florian Scharmann
  • Tina Scheef
  • Kerstin Schenkel
Ich bin Initiator der Bürgerinitiative "Rettet das Trigon". Das Trigon ist ein Jugend & Kulturhaus in unserer Stadt, welches wichtige Arbeit in den folgenden Bereichen leistet: Migration, Integration, außerschulische Bildungsangebote, kreative Angebote für Kinder & Jugendliche, Konzerte zusammen mit dem Rockbüro Haltern e.V. & "Kulturboitel Haltern", Netzwerk mit Schulen und zusammenarbeit mit dem Jugendamt.Aus dieser Einrichtung sollen 2 von 2 1/2 Stellen abgezogen werden. Davon betroffen ist auch die Leitung, die dieses beeindruckende Netzwerk seid 18 Jahren aufbaut und zusammenhält. Zum Profil X
Bin seit 2 Jahren Mitglied der Piratenpartei, stellvertretende Vorsitzende im RV Südbrandenburg und seit Mai in der SVV Elsterwerda und möchte mich schwerpunktmäßig um die Verbesserung der Bürgerbeteiligung in unserer Stadt einsetzen. Zum Profil X
  • Jens Marco Scherf
  • Dr. Andreas Schiel
  • Matthias Schirmer
  • Michael Schlickwei
Kreisrat im Landkreis Miltenberg, Stadtrat und 3. Bürgermeister Wörth am Main, Landratskandidat für SPD/Grüne/ödp: www.landrat2014.de Zum Profil X
Ich bin promovierter Philosoph und Sozialwissenschaftler. Derzeit koordiniere ich die Aktivitäten des denkzentrum|demokratie, eines 'No-Budget-Think-Tanks', der sich Gedanken über Zukunfts- und Entwicklungsperspektiven der Demokratie macht. Wir setzen uns ein für eine Demokratie von allen für alle. Kommunikation - betrachtet als umfassende und gleichberechtigte Verständigung - ist eines unserer wichtigsten Themen. Zum Profil X
Tätig im Themenfeld Stadt(teil)entwicklung für das Quartiersmanagement Leipziger Osten Zum Profil X
Ich bin Geschäftsführer der Ratsfraktion Zum Profil X
  • Julian Schlitter
  • Frank Schmelcher
  • Dagmar Schmidt
  • Florian Schmidt
Student (Kommunikationsdesign B.A.) Konzepter & UX Designer B.A.-Projekt WS 2014/15: Informationsplattform zu Projektentwicklungen im öffentlichen Interesse und zur Bürgerbeteiligung Das Portfolio ist unter der folgenden Adresse zu erreichen: www.julianschlitter.de Zum Profil X
Die urbanarchie befindet sich im Aufbau. Die urbanarchie sammelt städtebauliche Projekte jeder Größe und Art, bereitet sie auf und stellt das daraus und aus anderen Quellen gewonnene Wissen zur Verfügung, damit man sich rund um das Thema Stadtplanung informieren kann. Die urbanarchie unterstützt damit auch Bürger und Bürgerinitiativen, die sich in diesem Themenfeld einbringen möchten. Zum Profil X
Im Bereich Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit liegt ein breites Betätigungsfeld für Beteiligung — beispielsweise bei der Einführung neuer Technologien, bei Diskussionen über die Mobilität von Morgen oder bei Fragen zur Zukunftsfähigkeit der Sozialsysteme. Denn nur Veränderungen, die von den Verbrauchern mitgetragen werden, können einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten. In meinem Unternehmen gestalten wir Beteiligungsprozesse, die Verbraucher mit Politikern, Verwaltungen oder Unternehmen zu einem fairen Interessenausgleich zusammenbringen. Zum Profil X
Als selbstständiger Soziologe arbeite ich in verschiedenen Projekten als »intermediärer Akteur« an der Schnittstelle von lokalen Initiativen und Netzwerken auf der einen und Politik und Verwaltung auf der anderen Seite. Aktuell beschäftigt mich, wie die konstruktive Zusammenarbeit von BürgerInnen und Verwaltung, als zwei Seiten einer Medaille, organisiert werden kann. Themenschwerpunkte sind: Kreativwirtschaft/kreative Milieus, »Shared Space«, Kunst als Medium von Stadtentwicklung, die bürgerschaftliche Aktivierung öffentlicher Räume. Wirkungsräume: in Berlin das »Kreativquartier Südliche Friedrichstadt« (www.kreativ-quartier-berlin.de). In Barcelona verschiedene Projekte mit Bezug auf öffentliche Räume und Kulturwirtschaft Zum Profil X
  • Christoph Schneider
  • Rolf Schneidereit
  • Alexander Schnitzler
  • Joachim Scholz
Bin Berater und Moderator für Offline- und Online-Dialoge Zum Profil X
Joachim Scholz ist Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Neckarsulm. Nach seiner Ausbildung im gehobenen nicht technischen Verwaltungsdienst, die er als Diplom-Verwaltungswirt abschloss, wurde er 1990 zum Hauptamtsleiter der Gemeinde Rohrdorf im Kreis Calw berufen. 1991 wechselte Joachim Scholz zum Landratsamt Esslingen, wo er als stellvertretender Sachgebietsleiter im Kommunalamt tätig war. Von 1993 an leitete er das Hauptamt der Stadt Bad Wimpfen, bevor er im Juli 1996 in Steinheim an der Murr (Kreis Ludwigsburg) zum Bürgermeister gewählt wurde. Bei der OB-Wahl 2008 in Neckarsulm errang Joachim Scholz im ersten Wahlgang auf Anhieb 58,8 Prozent der Stimmen. Seine umfangreichen Verwaltungskenntnisse gab Joachim Scholz auch als Lehrbeauftragter an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Ludwigsburg weiter. Zudem verfügt er als zertifizierter Wirtschaftsförderer auch über fundierte Wirtschaftskenntnisse. Joachim Scholz ist verheiratet und hat mit seiner Frau Birgit zwei Söhne. In seiner Freizeit ist der OB als begeisterter Langstreckenläufer sportlich aktiv. Joachim Scholz war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
  • Sophie Scholz
  • Prof. Dr. Wolfram Schottler
  • Dr. Marco Schrul
  • Hans-Dieter Schröder
Sophie Scholz (Jg. 1979), Dialoggestalterin und Diplom-Umweltpsychologin mit breitgefächertem inhaltlichem Profil, bewegt und vernetzt sich im Bereich Bürgerbeteiligung und Nachhaltigkeit bereits seit zehn Jahren. Ihr Anliegen ist es, grundsätzlichen gesellschaftlichen Wandel in ihrer Arbeit und ihrem ehrenamtlichen Engagement voranzutreiben. Sie ist Gründerin der Initiative Socialbar „online vernetzen – offline bewegen“ und verfolgt in diesem Rahmen das Thema Zivilgesellschaft & Social Media vor dem Hintergrund der Fragestellung, wie die neuen Medien zu mehr Partizipation, Transparenz und Engagement im dritten Sektor beitragen können. Als Mitgründerin der e-fect dialog evaluation consulting Genossenschaft gestaltet sie Dialog- und Beteiligungsprozesse und ist als Präsenz- und Online-Moderatorin, Online-Kommunikationsgestalterin und Kommunikationstrainerin tätig. Die menschliche Kommunikation und deren Gestaltung in all ihren Facetten, stehen dabei im Zentrum ihres Interesses. Sie war unter anderem tätig für Zebralog medienübergreifende Dialoge, DEMOS Gesellschaft für E-Partizipation, das Zentrum Technik und Gesellschaft an der TU Berlin, das Sekretariat für Zukunftsforschung und Arbeit, Bildung, Forschung e.V. Sophie Scholz war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Wolfram Schottler ist Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter der Unternehmen>Region Consulting GmbH (www.unternehmen-region.eu) mit Sitzen in Freckenfeld bei Landau/Pfalz, Köln, Biedenkopf-Wallau und Berlin. Beratungsfelder liegen u.a. im Bereich des Regionalmanagements, der kommunalen Organisationsberatung, regionalen Wirtschaftsförderung, Standort- und Tourismusmarketing, Innovations- und Change-Management, Mobilitätsforschung sowie strategisches Marketing für touristische Themen wie Messe-, Kongress- und Kulturmanagement, Gesundheitswirtschaft. Seit 15 Jahren Tätigkeit als Unternehmensberater im öffentlichen Sektor mit der Gestalung und Moderation von Beteiligunsprozessen für Leitbilder und Entwicklungskonzepte zum Strukturwandel sowie Mediation von Nutzungskonflikten in Regionalmanagement und Standortmarkeing. Wolfram Schottler an verschiedenen Universitäten und Hochschulen auch in der Lehre tätig. Zum Profil X
Die Etablierung einer neuen Beteiligungskultur ist eine der wichtigsten Baustellen zur Stärkung von Demokratie und kommunaler Selbstverwaltung! Seit langer Zeit arbeite ich in verschiedenen Positionen auf dieser Baustelle(als ehemaliger Jugendhilfeausschuss- und Finanzausschuss-Vorsitzender sowie aktuell als politischer Bildner und Geschäftsführer der Böll-Stiftung Thüringen). Meine Schwerpunkte in den letzten Jahren waren dabei kommunale Bürgerhaushalte / partizipative Finanzpolitik, Bildung für Beteiligung sowie konzeptionell-strategische Ansätze zur Weiterentwicklung der Beteiligung auf kommunaler Ebene. Zum Profil X
Wofür setzt Hans-Dieter Schröder sich eigentlich ein? Eine Frage, die ich Ihnen an dieser Stelle gerne beantworten möchte. Als Mitglied der Partei >> Die Linke << setze ich mich unabhängig von Wahlergebnissen für die Belange unserer Bürgerinnen und Bürger ein. Ich empfinde es als wichtig, sich wieder auf Werte zu konzentrieren, die in den Hintergrund gerieten. Dazu zählt die Stärkung der Demokratie und somit der Einsatz für eine starke Stimme der Bevölkerung. Nur wenn wir alle etwas tun, können wir etwas bewegen. Lokalpolitik bedeutet für mich, die Bedürfnisse Rahlstedts in den Vordergrund zu stellen und dabei mit Langfristigkeit zu planen. Auch für Hamburg und die Region sind Bildung und Forschung, Kinder und Sozialpolitik Schwerpunkte, die wir fördern müssen. In meiner politischen Arbeit möchte ich Wege aufzeigen und anschließend gehen, um uns zukunftssicher aufzustellen und so das Gemeinwesen weiter zu stärken. Ich freue mich darauf, diese Aufgabe gemeinsam mit Ihnen umzusetzen! Ich bin Mitglied der Stadtteilkonferenz Rahlstedt-Ost, in der Stadtteilversammlung Rahlstedt-Großlohe, weiterhin in > Mehr Demokratie < und im Rahlstedter Bürgerverein, sowie im Netzwerk Bürgerbeteiligung Im Moment arbeite ich mit dem Netzwerk Bürgerbeteiligung an einem Konzept eines Stammtisches, der sich in regelmäßigen Abständen zum Austausch von Meinungen und Anregungen bezüglich unseres Stadtteils Rahlstedt, trifft. Interessierte Bürger_innen können sich auch schon jetzt bei mir melden. Selbstverständlich sind hierzu auch Vertreter anderer demokratischen Parteien recht herzlich eingeladen. Zum Profil X
  • Bastian Schröder
  • Diplom-Sozialarbeiter Martin Schröpel
  • Nina Schröter
  • Citoyen carl maria schulte
Dipl.-Ing. Städtebau Mediator Arbeitsschwerpunkte: Konzeption, Durchführung, Moderation von Beteiligungsverfahren im Rahmen von Planung (Städtebau, Freiraum, Klimaschutz, Lärm, etc.) Zum Profil X
Ab 01.11.2013 "Beauftragter für Bürgerbeteiligung und Bürgerschaftliches Engagement" Zum Profil X
Referentin für Open Government im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW Zum Profil X
http://ob-in-spe.de >Kategorie: Demokratieinnovation >Suchwort: Kunst... Zum Profil X
  • Andreas Schulten
  • Daniel Schulz
  • Natalia Schulz
  • Tilmann Schulze-Wolf
Vorstand von bulwiengesa AG und Geschäftsführer von Zivilarena GmbH (www.zivilarena.de). In diesen Funktionen bemüht um ein gutes Gleichgewicht aus Fachwissen und Bürgerdialog. Zum Profil X
Bereitstellung des internetgestützten Beteiligungs-Management-System BO.PLUS. Durchführung von formellen Beteiligungsverfahren. Zum Profil X
  • Matthias Schuppenhauer
  • Dieter Schöffmann
  • Carla Schönhuth
  • Maren Schüpphaus
Bürgerfinanzierung wird als Instrument der Regionalentwicklung, Eigenkapitalschöpfung oder Imagebildung immer bedeutsamer. Wir von eueco geben Initiatoren von (Energie-)Projekten die notwendige Expertise, wie sie Bürgerfinanzierungen effizient, standardisiert und dauerhaft etablieren. Beratung, Software, Vorträge und Seminare zu Bürgerbeteiligung/Bürgerfinanzierung www.eueco.de Zum Profil X
Ich berate, earbeite Konzepte und entwickle Projekte für wirksame Maßnahmen in der Gesellschaft und zu verschiedenen Aspekten des Bürgerengagements. Außerdem bin ich kommunalpolitisch mit dem Fokus Bürgerengagement und -beteiligung sowie "Good Urban Governance" aktiv. Zum Profil X
Beteiligung mit Wirkung ist mein Ziel als Beraterin, Moderatorin und Mediatorin. Für die Anliegen meiner Kunden konzipiere ich seit 1995 Prozesse im Profit- und Non-profit-Bereich. Ich kann auf eine vielfältige Projekt- und Methodenerfahrung zurückgreifen: mit kleinen Teams und großen Gruppen, zum Kooperationsaufbau oder zur Konfliktlösung, darunter Dialoge zu Nachbarschafts- und Planungskonflikten sowie Technikfolgenabschätzung in den Lebenswissenschaften. Beruflich arbeite ich selbstständig für dialog:impulse bzw. mit meinen Kollegen bei ScienceDialogue. Ehrenamtlich engagiere ich mich im Netzwerk Gemeinsinn e.V. (www.netzwerk-gemeinsinn.net) - und freue mich über Kontaktaufnahmen zum Austausch und Netzwerken. Zum Profil X
  • Juergen Seevers
  • Manfred Seidel
  • Susanne Seidel
  • Wanja Seifert
Arbeiten im Netzwerk für die Verbesserung der Chancenausnutzung, kultureller - sozialer - wirtschaftlicher und ökologogischer Potenziale in den kleinen Lebens- und Naturräumen. Mein Leitmotiv dabei: AUS DER REGION FÜR DIE REGION. Das bürgerschaftliche Engagement ist für die Umsetzung e i n e wesentliche Vorausetzung. Um langfristig erfolgreich zu sein sind regionale Bildungslandschaften - mit Partnern aus Kitas, Schulen, Jugend- bis Senioren- Kultureinrichtungen, lokalen Unternehmen Inititaiven und Vereinen - e i n e wesentlich Voraussetzung. Ich befasse mich, seit vielen Jahren in mehreren Projekten - vorranging in NDS und HB - als Moderator, Planer,im Managment und Netzwerker - mit diesen Themen im (beruflichen )Alltag Zum Profil X
Dipl.-Ing. Architektin Mediatorin (Master of Mediation) 15 Jahre in der Kommunalveraltung Seit 2008 selbstständige Planungsmediatorin Ein Interessen- und Tätigkeitsschwerpunkt: Konfliktvermeidung und Konfliktlösung bei der Planung und Umsetzung von Bauprojekten Zum Profil X
Mitgründer und Gesellschafter der regional | im | puls - Berater für kommunale Politik und Gesellschaft Atkins, Haupt, Hildebrand und Seifert GbR, einer Beratung für Partizipationsmanagement für Kommunen, Unternehmen, Stiftungen und Vereine. Zum Profil X
  • Laura Seifert
  • Tanja Seiler
  • Dipl.rer.pol., Lic.rer.reg. Reinhard Sellnow
  • Ute Sesselmann
Mehrjährige Arbeit in der Vernetzung von zivilgesellschaftlichen Akteuren im Kulturbereich in Europa Zum Profil X
Arbeite seit 1992 als Moderator und Mediator in Bürgerbeteiligungsprozessen mit verschiedenen Beteiligungsformaten, ferner in der Prozess-Beratung und im Coaching von Verfahrensbeteiligten. Details siehe unter www.sellnow.de Zum Profil X
Mitgründerin der neuen Liste "mitBürger Tittmoning" mit dem Ziel, in der Tittmoning Kommunalpolitik mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz zu etablieren Zum Profil X
  • Lukasz Siegwald
  • Frank Simonis
  • Hanns-Jörg Sippel
  • Daria Siverina
Lukasz Siegwald ist gewähltes ausländisches Mitglied des Ausländer-/Migrationsrates in Heidelberg 2014/2019; studierte Islamwissenschaft und Ethnologie, promoviert in Islamwissenschaft. Zum Profil X
Ehrenamtlicher Vorstand der Energiegenossenschaft Neue Energie Bendorf eG. Beruf Diplom Wirtschaftsmathematiker Zum Profil X
Hanns-Jörg Sippel, geboren 1957 in Bochum, Sozialwissenschaftler, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung MITARBEIT. Meine Arbeitsschwerpunkte sind die Demokratieentwicklung, die politische Partizipation und E-Partizipation und die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements durch webgestützte Informations- und Serviceleistungen. Hanns-Jörg Sippel war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
  • Mag.a Krista Sommer
  • Arne Spieker
  • Peter Stade
  • Tobias Stapf
Dozent und Projektleiter Hochschule Luzern - Soziale Arbeit. Schwerpunkt: Soziokulturelle Animation, Partizipation, Bürgerbeteiligung, Demokratisierung Zum Profil X
  • Andrea Steckert
  • Theresa Steffens
  • Dipl.Betriebswirt winfried steffens
  • Mareke Stein
20 Jahre Erfahrung als Prozessbegleiterin _ Systemische Organisationsentwicklung, Management-Coaching und Moderation für Partizipationsverfahren in Strategieentwicklungsprozessen der Kommunen und der Wirtschaft. www.pestel-institut.de; www.iak.de Zum Profil X
Ehrenamtliche Tätigkeit i.S.Finanzkompetenz an Schulen und anderen Einrichtungen(VHS u.a.) Zum Profil X
Ich betreibe privat einen Stadtteil-Blog + Facebook-Seite über Eimsbüttel www.eimsviertel.de und möchte den Stadtteil mitgestalten. Zum Profil X
  • Malte Steinbach
  • Dr. Markus Steinich
  • Anja Stiel
  • Prof. Verone Stillger
Ich unterstuetze zur Zeit in Tunesien im Rahmen eines AA-Projekts den Aufbau kommunaler Demokratie. Zum Profil X
Nach langjähriger Erfahrung im Bereich Bürgerengagement zieht es mich nun zum Thema Bürgerbeteiligung. Hier geht es mir vor allem darum, wie die Menschen in Dialog kommen und bleiben. Die Frage der Haltung gegenüber Bürgerbeteiligung aus der Verwaltung beschäftigt mich. Zum Profil X
Landschaftsarchitektin, Landschaftsplanerin und Mediatorin Zum Profil X
  • Marion Stock
  • Silke Stokar
  • Philipp Stolzenberg
  • Dr. Hilmar Sturm
Marion Stock ist Referentin für Bürgerbeteiligung bei der Stiftung Mitarbeit und gehört dem Netzwerkmanagement des "Netzwerks Bürgerbeteiligung" an. Sie studierte Diplom-Umweltwissenschaften mit Schwerpunkt Umweltkommunikation an der Universität Lüneburg und absolvierte eine Zusatzausbildung als Mediatorin. Mehrere Jahre war sie Mitarbeiterin einer Kommunikationsagentur in einem Hannoveraner Stadtteil und beschäftigte sich hierbei vor allem mit Fragen der Aktivierung, Beteiligung und kooperativen Stadtentwicklung. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung an der RWTH Aachen. Die Schwerpunkte der Tätigkeit von Marion Stock liegen in der Gestaltung von Bürgerbeteiligungs- und Kooperationsprozessen, kooperativer Stadt(teil)entwicklung und Konfliktbearbeitung sowie im Management von Beteiligungsprozessen auf Ebene von Kommunalverwaltung und -politik. Zum Profil X
Region Hannover: finanzpolitisch Sprecherin der grünen Fraktion in der Regionsversammlung, weitere Themen: E-Governement, Bürgrbetiligung, kommunale IT-Dienstlistungen Zum Profil X
Als Mitarbeiter der TU Darmstadt und der "wer denkt was GmbH" forsche ich zu Bürgerbeteiligung und berate Kommunen bei der Durchführung von Online-Beteiligungsverfahren. Zum Profil X
Seit 10 Jahren unabhängiger Träger (Organisator, Moderator) der Bürgerbeteiligung. Außerdem Vorstandsmitglied des Instituts für Verbandsforschung und -beratung SVV (www.verbandsforschung.de). Zum Profil X

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  • Peggy Terletzki
  • Ulla Theisling
  • Conrad Thimm
  • Sebastian Thom
Prozessbegleitung und Beratung für Bürgerbeteiligung in der Kommunal-, Stadt- und Regionalentwicklung Zum Profil X
Sozialwissenschaftlerin, Moderatorin für Dialog- und Beteiligungsprozesse, Langjährige Tätigkeit in der Kommunalpolitik und Erwachsenenbildung. Zum Profil X
Organisationsberater, Dipl.-Ing. agr., Moderator, Beteiligungsprozesse jeder Art, z.Z. v.a. Erneuerbare Energie, (Bio)Landwirtschaft, Lebensmittel, auch international, Genuine Contact Trainer Zum Profil X
  • Susanne Thoma
  • Malte Timpte
  • Beate Tischer
  • Alexander Tornow
> Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland > Projektleiter beim Danish Board of Technology im 'World Wide Views on Biodiversity' Projekt - Bürgerbeteiligung in internationaler Umweltpolitik (bis Dezember 2012) > M.Sc. / Cand. Techn. Soc. in Technological and Socio-Economic Planning - Fokus: Umwelt- und Entwicklungspolitik Zum Profil X
Forum Bürgerstadt Leipzig Zum Profil X
Master in Wirtschaftskommunikation, Geschäftsführer und Prozessgestalter beim Berliner Unternehmen gruppenbing. Schwerpunkt sind kollaborative Dialogprozesse, welche echte kollektive Intelligenz nutzbar machen, in dem die Beteiligten zu einem neuronalen Netzwerk verknüpft werden. Mit solchen innovativen Beteiligungsprozessen können selbst sehr komplexe Aufgabenstellungen in kurzer Zeit erfolgreich bewältigt werden. Ein Fokus liegt auf die effiziente Einbindung von Wissen, Meinungen und Kreativität innerhalb des Prozesses, sodass alle Beteiligten das Problem in seiner Vernetzung erkennen und verstehen und die gefundenen Lösungen und Maßnahmen von einem breiten Konsens getragen sind. So wird aus bloßer Mitbestimmung echte Mitgestaltung und Mitverantwortung. Zum Profil X
  • Matthias Trenel
  • Alexander Trennheuser
  • Cüneyt Tural
  • Petra Türke
Mitgründer und GF von Zebralog, Entwickler medienübergreifender Bürgerbeteiligung, Beratung, Moderation, Mediation Zum Profil X
Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie in NRW, Mitglied des Bundesvorstands Gemeinsam mit meinem Team bei Mehr Demokratie berate und begleite ich Bürgerinitiativen durch Bürger- und Volksbegehren. Mein zweiter Arbeitsschwerpunkt ist der intensive Kontakt zu politischen Entscheidungsträgern: wo drückt der Schuh bei den Beteiligungs- und Entscheidungsrechten und wie kann man das durch die Änderung von Gesetzen und Verordnungen in den Griff bekommen? Und wenn kein offenes Ohr für unsere Anliegen da ist? Dann organisiert Mehr Demokratie Kampagnen, mobilisiert Bürger, sammelt Unterschriften und macht so Druck auf die Politiker in den Parlamenten - denn wir wollen mehr Demokratie! Mein besonderes Interesse ist derzeit die Frage der Verknüpfung von Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie; in meinen Augen ergänzen sich beide auf wunderbare Weise, nur fehlt es manchmal an einer guten Feinabstimmung. Zum Profil X
Cüneyt Tural (tural) lebt und arbeitet seit November 1977 in Deutschland. Zu seinen unternehmerischen Aktivitäten gehört auch Politik- und Sicherheitsberatung für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Seine Themen sind Bürgerdialog in der digitalen Gesellschaft 2020, die demographische Entwicklung durch Zuwanderung, Fachkräftemangel. Motiviert durch seinen Sohn initiierte tural 2010 die Zukunftsmanufaktur fit for 2020, um über die intergenerationalen Kompetenzprofile gemeinsam mit der Generation Millennium (geboren um 2000 plus/minus 5) in der digitalen Gesellschaft vorzudenken. fit for 2020 ist heute eine transdisziplinäre, transkulturelle Denkfabrik (think tank) für die digitale Gesellschaft 2020. Zum Profil X
Dipl.Verwaltungswirtin (FH) Leiterin der Geschäftsstelle 2020plus Moderatorin der Stadt Wolfsburg Zum Profil X

U [Nach oben]

  • Diplom Geograf Frank Ulmer
  • Dr. Anne Ulrich
Bürgerbeteiligung ist dann erfolgreich, wenn alle beteiligten Akteure die gleiche Erwartung an das Verfahren haben. Zum Profil X
Mich freut und motiviert, dass die Nachfrage nach guter Beteiligung boomt! Beruflich bin ich zuständig für politische Bildung im Bereich Demokratie. Dazu gehört u.a. Konzepte für Seminare, Tagungen, workshops zu entwickeln, zu beraten, zu moderieren ... Zum Profil X

V [Nach oben]

  • Tobias Vaerst
  • Sandra Valentin
  • Doris Vallée
  • Gertrud van Ackern
ich arbeite an der Erstellung einer Internetplattform zur Bürgerbeteiligung für die Städteregion Aachen mit. Wir sind ein interdisziplinäres Team von 6 Leuten. Zum Profil X
Tübingen ist eine bürgerorientierte Kommune mit vielen Bürgerbeteiligungsverfahren und -prozessen, wie z.B. Planungswerkstätten, Runde Tische, Workshops. Für mich als Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement liegt ein Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit mit Engagierten bei Themen wie interne und externe Kommunikation, Fortbildung, Anerkennung, Sicherung der Ressourcen, formale Beteiligungsverfahren und dabei Kooperation und Aufbau auf vorhandenen Strukturen und Netzwerken. Mein zweiter Schwerpunkt liegt darauf Bürgerbeteiligung in der Kommune verbindlich zu verankern. Mein Ziel ist es mit der Stadtverwaltung, Politik und Bürgerschaft die Bürgerbeteiligung weiter zu entwickeln, Wege für eine breitere Beteiligung der Bevölkerung zu schaffen, auch mit repräsentativen Methoden - und die beiden Schwerpunkte optimal miteinander zu verbinden. Zum Profil X
  • Uwe van der Lely
  • Antoine Vergne
  • Prof. Dr. Andrea Versteyl
  • PD Dr. Angelika Vetter
Uwe van der Lely ist gelernter und studierter Journalist und Redakteur, zertifizierter Moderator und Konfliktmanager sowie Mediator. Er absolvierte ein Volontariat an einer Tageszeitung in Dortmund, arbeitete dort als stellvertretender Chefredakteur und war anschließend für den WDR tätig. Seit 1998 selbstständig mit report-.age - agentur für kommunikation & fundraising. Lehraufträge an zwei Hochschulen in NRW, SeniorExpert der Stiftung Partner für Schule NRW, 1 Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins für Schulfundraising e.V. mit Sitz in Bochum. Ehrenamtlich tätig in Beratung, Begleitung und Coaching von Schulen, Kindergärten sowie freiwilig und ehrenamtlich Engagierten in Fördervereinen. Ausgezeichnet u.a. mit: Deutscher Fundraising Preis, 2. Ruhr aDward, Diözesanpreis "Handeln statt Reden", Robert Jungk-Auszeichnung. Themenschwerpunkte: Bildung, Kommunikation und Fundraising, Ehrenamtlichenmanagement und -motivation Zum Profil X
Prof. Dr. Andrea Versteyl ist seit 1983 als Rechtsanwältin zugelassen, seit 1988 Fachanwältin für Verwaltungsrecht. Studium der Rechtswissenschaft, Philosophie und Rechtsethnologie an der Universität Münster, 1985 Promotion zum Dr. jur., Thema: »Der übermächtige Dritte – über den streitentscheidenden und streitschlichtenden Dritten.« Von 1989 bis 2001 war sie als Gesellschafterin der Kanzlei Meidert & Kollegen, Augsburg - München, tätig. 1991 bis 1993 Forschungsprojekt im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums zur Akzeptanz von Großprojekten; 2001 Zusammenschluss mit Professor Versteyl Rechtsanwälte, Hannover; 2006 Gründung der Kanzlei Andrea Versteyl Rechtsanwälte – Umwelt- und Planungsrecht mit Standorten in Berlin, Hamburg und Augsburg. 2010 bis 2011 Partnerin der Kanzlei Redeker Sellner Dahs. Seit dem 01.09.2011 ist sie zusammen mit weiteren Kollegen wieder in eigener Kanzlei an den Standorten Berlin, Augsburg und Hamburg tätig. Frau Prof. Versteyl ist Lehrbeauftragte an der Universität Hannover, 2009 wurde sie dort zur Honorarprofessorin ernannt. 2010 wurde sie zur Richterin am Sächsischen Verfassungsgerichtshof in Leipzig gewählt. Seit 2011 ist sie Mitglied des Nationalen Normenkontrollrates der Bundesregierung. Prof. Versteyl ist stv. Vorsitzende des Beirates des Bayerischen Instituts für Angewandte Umweltforschung und -technik (bifa), geschäftsführende Herausgeberin der »Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel I + E«, Mitglied des Herausgeberbeirats der Zeitschriften »AbfallR« und »ReSource« und seit 2012 Mitglied der 7. Regierungskommission Niedersachsen. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind das öffentliche Wirtschaftsrecht, Umwelt- und Planungsrecht für Industrieanlagen und Infrastrukturprojekte. Sie berät seit mehr als 20 Jahren Vorhabenträger in umweltrelevanten Genehmigungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung. Frau Versteyl ist Mitglied des Instituts für Bürgerbeteiligung (IfBB) Hannover. Zahlreiche Veröffentlichungen im Umwelt- und Planungsrecht sowie zum Thema Öffentlichkeitsbeteiligung. www.andreaversteyl.de // www.buerger-beteiligung.com Prof. Dr. Andrea Versteyl war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Forschungsaktivitäten: Politische Beteiligung und lokale Politik Zum Profil X
  • Oliver Voigt
  • Susanne Volkmer
  • Svenja von Gierke
  • Valeska von Karpowitz
Überzeugungstäterin --> für mich ist Beteiligung kein „Tool“ sondern Menschenbild und Haltung, die meine Arbeit mit (großen) Gruppen genauso wie die mit Einzelpersonen, Teams oder Ausbildungsgruppen prägt. Vorsitzende von „move your vision“, einem bundesweiten Lern-Netzwerk für beteiligungsorientierte Veränderungsbegleitung und Großgruppenmoderation. Zum Profil X
Svenja von Gierke ist Kultur- und Medienwissenschaftlerin. Nachdem sie für Stiftungen, Agenturen und internationale Organisationen wie Greenpeace tätig war, leitet sie heute die Öffentlichkeitsarbeit von Münchens größter Umweltschutzorganisation Green City e.V. Hier setzt sie verstärkt auf soziale Onlinenetzwerke, seit sie 2009 den ersten Carrotmob Süddeutschlands initiierte. Svenja von Gierke berät Organisationen und hält Vorträge sowie Workshops über Beteiligungsformen im Klimaschutz und den gezielten Einsatz von Web 2.0. Aktuell entwickelt sie zusammen mit der Stiftung Bürgermut ein Transferkonzept, das die Umsetzung des Carrotmobs in Deutschland unterstützt und verbreitet. Svenja von Gierke war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
  • Gisela von Mutius
  • Claudia Vortmann
  • Volker Vorwerk
  • Dr. Kathrin Voss
Als ehemalige Mitarbeiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung habe ich mich viele Jahre eher theoretisch/ seminaristisch mit dem Thema politische und gesellschaftliche Partizipation beschäftigt. Nun möchte ich einen praktischen Beitrag dazu leisten, dass Politik, Verwaltung und die Bürger/-innen der Stadt Bonn Bürgerbeteiligungsverfahren etablieren, erproben und weiterentwickeln. Mein Thema: Mehr Bürgerbeteiligung bei der Stadtentwicklung! Zum Profil X
Bürgerbeteiligung via Internet – Bürgerhaushalt – buergerwissen.de Ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist die Beratung von Städten und Gemeinden sowie Institutionen, die das Internet einsetzen möchten, um viele Menschen an wichtigen Entscheidungen zu beteiligen. Ein Haupteinsatzgebiet sind derzeit Online-Dialoge zu Bürgerhaushalten wie in Trier, Stuttgart, Worms oder Osnabrück. Die in einem heterogenen Team entwickelten Dialog-Seiten nutzen Bürgerwissen, um Entscheidungen zu verbessern. Dazu entwickeln wir Verfahren, die viele aktivieren und Einzelmeinungen zu einem Gesamtbild aggregieren. Vergleiche: http://www.buergerwissen.de Darüber hinaus lehre ich an der FernUniversität in Hagen als Soziologe zu den Themen Umwelt-Mediation und (partizipative) Technikfolgenabschätzung und halte Vorträge zu den Themen Web 2.0 und Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Politik- und Kommunikationswissenschaftlerin, selbstständige Beraterin, spezialisiert auf den Non-Profit-Bereich. Arbeitsschwerpunkte: Beratung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Organisationsentwicklung, außerdem Konzeption und Durchführung von Evaluationen und Recherchen. Seit 2004 außerdem Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg und Mitglied der Arbeitsstelle Medien & Politik der Universität Hamburg. Forschungsschwerpunkte: Politische Kommunikation, Einsatz neuer Medien, Nichtregierungsorganisationen und soziale Bewegungen. www.kathrinvoss.de Zum Profil X

W [Nach oben]

  • Angela Wa
  • Klaus Wagener
  • Britta Wagner
  • Mandyy Wagner
Ich studiere Geographie (Diplom und Staatsexamen). Zum Profil X
Meine Aufgabe ist, Menschen und Organisationen in die Zukunft zu stellen, die durch sie in die Welt will. Dazu arbeite ich mit Ansätzen der Theorie U (Claus Otto Scharmer), die ich mit eigenen Praktiken (ich bin Hypnosetherapeut) anreichere. Ich war an der völligen Neustrukturierung der Naturkostbranche (1986 - 1988) beteiligt, ein Organisationsentwicklungsprozess, der rund 2.700 Firmen einbezogen hat. Ein bundesweiter, diffizieler und vielgegliederter Beteiligungsprozess, den ich als mein "Gesellenstück" ansehe. In den 70er und 80er Jahren war ich aktiv in der AG SPAK und in der Sozialpolitischen Gesellschaft, beides Organisationen, die von der Beteiligung der darin organisierten Menschen leben. Mir liegen vor allem Umweltprojekte am Herzen. Ich bin seit 1978 Naturköstler und als solcher intensiv mit dem Ökolandbau und der Herstellung von Lebensmitteln ohne Gentechnik befasst gewesen. Die Definition "Herstellen von Lebensmitteln ohne Gentechnik" stammt von mir (und Alexander Beck, Institut für Lebensmittel und Qualität). Sie ist heute Teil der EU-Bio-Verordnung. Ich bin Mitglied im Beraternetzwerk netzconsult, s. www.netzconsult.de Zum Profil X
Ich engagiere mich derzeit im Rahmen der Bürgerarbeitsgruppe Bodanwerftgelände Kressbronn. Bei diesem Engagement ist mir die Wichtigkeit von Informationsoffenlage von seiten der Gemeindeverwaltung für die Meinungs- und Vertrauensbildung der Bürger klar geworden. Zum Profil X
  • PD Dr. Heike Walk
  • Fritz Walter
  • andrea-cora walther
  • Maren Walther
Heike Walk, geb. 1966, ist habilitierte Politikwissenschaftlerin und seit 2000 Projektleiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin. Von 1994 bis 2000 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin beschäftigt. Sie ist Mitherausgeberin der Buchreihe »Bürgergesellschaft und Demokratie« im VS Verlag für Sozialwissenschaften. Darüber hinaus ist Frau Walk Sprecherin des Arbeitskreises »Soziale Bewegungen« der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Analysen zur Zivil- und Bürgergesellschaft sowie zu sozialen Bewegungen, Governance- und Demokratieforschung, nachhaltige Entwicklung und (inter-)nationale Umwelt- und Klimapolitik. Heike Walk war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Seit unserer erfolgreichen Zukunftskonferenz im März 2010 unterstütze und begleite ich Entwicklungs- und Veränderungsprojekte in Stadtteilen, Kommunen und Regionen durch dialog- und beteiligungsorientierte Workshops und/oder Großgruppenkonferenzen. Ich arbeite nach dem Prinzip "das ganze System in einen Raum bringen", d.h., alle von der Veränderung positiv wie negativ betroffene Interessengruppen mit in den Prozess einzubeziehen. Mein Referenzrahmen ist der systemische Beratungsansatz Appreciative Inquiry, zu deutsch "wertschätzendes Erkunden" (http://www.fritzwalter.com/documents/AI_Mehr_von_dem_was_funktioniert.pdf). Meine Vorgehensweise: Unterstützung beim Aufbau einer kritischen Masse, Initiierung und Begleitung eines Kernteams zur Vorbereitung, Planung einer Konferenz oder sonstigen Veranstaltung und einer nachhaltigen Projektstruktur (Nachfolgetreffen und Ergebniskonferenz). Mein letzter dialog- und beteiligungsorientierter Prozess war in Potsdam-Schlaatz zum Thema Nachbarschaft stärken und hat den 1. Integrationspreis der Stadt Potsdam 2010 erhalten - siehe auch http://www.milanhorst-potsdam.de/index.php?id=375. Ich arbeite bei größeren Projekten mit KollegInnen aus meinem Netzwerk zusammen. Zum Profil X
Nach meinem Praktikum bei der Stiftung Mitarbeit möchte ich am Netzwerk Bürgerbeteiligung und seinen Themen "dranbleiben". Ein besonderes Interesse habe ich an den Themen Bürgerbeteiligung und Energiewende, Online-Beteiligungsverfahren sowie an der Frage, wie die Demokratie in Deutschland durch Bürgerbeteiligung nachhaltig gestärkt werden kann. Zum Profil X
  • Falko Walther
  • Christina Weber
  • Dr. Arnulf Weiler-Lorentz
  • Max Weinert
Innovationsassistent der eOpinio GmbH. Hauptaufgabenfeld: Kundenbetreuung und Projektbegleitung. Interessengebiete: Energie- und umweltbezogene Projekte sowie nachhaltige Städteentwicklung. Zum Profil X
Ich habe mich in meiner Magisterarbeit an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer wissenschaftlich mit Bürgerbeteiligung und der Frage wie Migrantinnen und Migranten besser beteiligt werden können, sowie der Frage ob Bürgerbeteiligung als Instrument zur Integrationsförderung dienen kann beschäftigt. Zudem war ich im vergangenen Jahr 2 Monate Praktikantin bei der Stadt Mannheim im Team Bürgerschaft und Beteiligung und arbeite dort seit November als freie Mitarbeiterin. Zum Profil X
  • M.A. Martin Weinert
  • Ludwig Weitz
  • Kristina Weitz
  • Christian Weiß
Als Referent im Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung bin ich u.a. für den Schwerpunkt "Quartiersentwicklung" zuständig. Durch die politische Weiterbildung von Aktiven, Fachtagungen und Veranstaltungen wollen wir die politische Teilhabe vor Ort fördern. Zum Profil X
Als Organisationsberater, Moderator, Trainer und Coach verfüge ich über eine langjährige Erfahrung im Bereich der Bürgerbeteiligung, Mediation, Gruppen- und Prozesssteuerung. Als Moderator bin ich seit Jahren auf Prozesse der Bürgerbeteiligung spezialisiert. Durch meine Qualifikation als Organisationsberater bin ich zudem in der Lage, die Konzepte und Methoden so anzuwenden, das in den jeweiligen Beratungsanliegen „Tiefe“ erreicht wird. Zum Profil X
Dipl. Sozialwissenschaftlerin, Moderation, Beratung und Projektmanagement; Schwerpunkte: Bürgerschaftliches Engagement, Bürger/innenbeteiligung, Rechtsextremismus, Strategie- und Projektentwicklung sowie Planung und Durchführung von Beteiligungsprozessen Zum Profil X
Leiter der städtischen Pressestelle Zum Profil X
  • Simon Welslau
  • M.P.P. Sven Welters
  • Dipl. Pol. Christian Wend
  • Wolf Achim Wiegand
Interessiert an Bürgerbeteiligungsprojekten. Zum Profil X
Ich bin Kommunalpolitologe mit Lehr-Beratungs-und Verwaltungserfahrung. (Bundes-und Landesministerien,Aufbau -Ost-Regionalberatung) Aktuell bereite ich eine Dorfbefragung zur Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung und des Dorflebens in Brandenburg vor. Ich bin Zukunftswerkstatt-und Planspielexperte. Zum Profil X
Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Hamburg. Ich beteilige mich am Aufbau einer bundesweiten neuen Partei der bürgerlichen Mitte, deren Background jahrzehntelange Aktivitäten in Wählervereinigungen auf kommunaler Ebene ist. Zum Profil X
  • gero wieschollek
  • M.A. Annette Wiese-Krukowska
  • Meike Wolff
  • Klaus Wollner
gero wieschollek studierte Entwicklungssoziologie, Neueste Geschichte , Politologie und Geografie an der Uni Regensburg. Seit 2001 ist er als freiberuflicher Geograf (Dipl. /univ. ) tätig. Der Zugang zu Bürgerbeteiligung erfolgte über Agenda 21 (-Prozesse) Ende der Neunziger, die er in vielerlei Hinsicht, privat als teilnehmender Bürger und beruflich über das Studium und seine Abschlussarbeit kennengelernt hat. In den letzten 10 Jahren war und ist er aktiv als Regionalmanager, Regionalentwickler und Prozessmoderator, immer auch unterstützt von einem thematisch breitgefächerten Netzwerk an Fachkollegen. Dabei ist die Organisation und Begleitung von kommunalen und regionalen Entwicklungsprozessen ein wichtiges Betätigungsfeld. Dazu gehört auch die Ausbildung von (Prozess-) Moderatorinnen. Er ist auch in der Entwicklungszusammenarbeit mit Aufträgen z. B. in Südostasien und auf dem Balkan tätig. Ausserdem hat er einen Lehrauftrag (Moderation) an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Zum Profil X
Als Leiterin des Pressereferates der Landeshauptstadt Kiel bin ich auch verantwortlich für die Koordinierungsstelle für Öffentlichkeitsbeteiligung. Kiel hat sich auf den Weg gemacht, die Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger auszubauen. Zum Profil X
Seit meinem ersten Besuch der Startbahn 18 West des Frankfurter Flughafens 1979 engagiere ich mich in selbstorganisierten basisdemokratischen und partizipativen Gruppen und Initiativen der Zivilgesellschaft in den Bereichen internationale Menschenrechte, Stadtentwicklung, sozial-ökologischer Umbau, Commons und Inklusion. Beruflich bin ich tätig als Berater und Seminarleiter in den Bereichen Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung und Selbstermächtigung. Innerer und äußerer Wandel für ein glückliches und enkeltaugliches Leben gehen dabei Hand in Hand. Mitarbeit u. A. bei http://buendnis-energiewende.de/ und http://wiesbaden-im-wandel.de/. Zum Profil X
  • M.A. Gudrun Wollnik
  • Norbert Wolsing
  • Dipl.-Päd. Manfred Wolter
Dipl. Ing. Landespflege Fachgruppe Planen&Bauen beim Bundesverband für Mediation Bürgerbeteiligungen Mediationen im Gemeinwesen Zum Profil X
ich bin in der Servicegruppe "Innerparteiliche Bildung" aktiv und dort für die Vernetzung von Initiativen verantwortlich. Bin Sozialpirat und begeistert vom "bedingungslosen Grundeinkommen" Zum Profil X

Y [Nach oben]

  • Dr. Mundo Yang

Z [Nach oben]

  • Frank Zimmermann
  • Joachim Ziskoven
  • Dr. Lioba Zodrow
  • Dr. Katharina Zöller
Frank Zimmermann ist Sozialwissenschaftler und Leiter der Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung bei der Stadt Heidelberg Zum Profil X
Ich bin Diplom-Wirtschaftsgeographin (München/Aix-en-Provence,) Promotion zum Thema „Stakeholder-Dialoge zur Sicherung des neuen Standortfaktors bei deutschen und amerikanischen Chemieunternehmen“. Seit 2000 selbstständig (Konzeption und Moderation von Diskursen, www.DialogZ.de), seit 2010 zusätzlich Gesellschafterin von ScienceDialogue (www.ScienceDialogue.de). Von 1995 bis 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin an der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg bei Prof. Ortwin Renn. Zahlreiche Diskursprojekte, u.a. "Gute Wissenschaft", Akademie für Politische Bildung Tutzing (www.tutzinger-diskurs.de - BMBF 2012/2013); „Laienforen GAMBA“ (www.gamba-project.eu - EU 2010-2012), „Jugendforen Nanomedizin“ (www.nano-jugend-dialog.de - BMBF 2008-2009). Zum Profil X