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Netzwerk kommunale Partizipationsbeauftragte


Im Netzwerk kommunale Partizipationsbeauftragte haben sich im Jahr 2013 Verwaltungsmitarbeiter/innen zusammengeschlossen, deren Auftrag es ist, die Bürgerbeteiligung in ihrer Kommune voranzubringen und strategisch zu entwickeln.

Im Rahmen des Netzwerks soll die Arbeit der Partizipationsbeauftragten systematisch vorangebracht werden. Das Netzwerk der kommunalen Partizipationsbeauftragten bietet die Möglichkeit zum vertrauensvollen kollegialen Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung. Gemeinsam wollen die Partizipationsbeauftragten ein Selbstverständnis des neuen Berufsfeldes herausbilden.

Diskussion auf dem Treffen des Netzwerks Bürgerberteiligung 2014 in Köln
Auf dem Netzwerktreffen 2014 diskutierten Vertreter/innen aus sieben Kommunalverwaltungen und weitere sieben Interessierte aus verschiedenen Bereichen.

Es wurde zunächst darüber nachgedacht, ob es – neben den bereits bekannten Kommunen mit kommunalen Partizipationsbeauftragten – noch weitere Kommunen mit Partizipationsbeauftragten gibt. Zudem wurde zusammengetragen, welche Erwartungen die Anwesenden an das Netzwerk Bürgerbeteiligung und das der Kommunalen Partizipationsbeauftragten haben.
Genannt wurde dabei:

  • ein Austausch zu den Leitlinien
  • gegenseitige Impulse
  • ein Input, der von den Kommunalen Partizipationsbeauftragten kommen könnte
  • Expertise in Umsetzbarkeit und Umsetzung von Projekten etc.

Ein konkreter Vorschlag war, dass die Kommunalen Partizipationsbeauftragten ein Mitglied in den Beirat und ein Mitglied in die Vorbereitungsgruppe entsenden sollten.

Als weitere Frage wurde diskutiert, ob in den Kommunen, aus denen die Anwesenden kamen, Schritte zur strukturellen Verankerung von Beteiligung unternommen wurden. Wenn ja, welche und mit welchen Erfahrungen?
Dabei zeigte sich, dass nicht die Leitlinien, nicht die Stabsstelle beim Bürgermeister und nicht die Fortbildung von Verwaltung, Politik und Bürger/innen zu den am häufigsten genannten Schritten einer Kommune gehörten, sondern in den sieben vertretenen Kommunen der Anspruch, alle Politikfelder mit Beteiligung zu gestalten.

Hier finden Sie die Fotos der Stellwände mit weiteren Aspekten aus der Gruppenarbeit zum Download:


Weitere Informationen zum Netzwerk der kommunalen Partizipationsbeauftragten finden Sie hier.


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