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Aktivierung von Bürgerinnen und Bürgern in Beteiligungsprozessen


Bürgerbeteiligung braucht nicht nur die Bereitschaft von Verwaltung und Politik, sondern auch die aktive Mitarbeit von möglichst vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Doch was, wenn in Zukunftswerkstätten und Beteiligungsworkshops immer nur die gleichen – wenigen – Personen mitmachen? Ausgehend von dieser Frage soll in diesem Thementeam nach Strategien und Wegen gesucht werden, um viele Menschen zu aktivieren und für die Teilnahme an Beteiligungsprozessen zu gewinnen.

Unter anderem stellen sich folgende Fragen: Wie aktiviert man Einwohner/innen zu einer produktiven Mitarbeit? Welche Voraussetzungen brauchen Menschen, um ihre Stadt oder ihren Stadtteil mitgestalten zu wollen und zu können? Ist es ausreichend, wenn 150 Menschen aus einer Stadt mit 250.000 Einwohner/innen am Beteiligungsworkshop eines Innenstadtkonzeptes teilnehmen?

Erste Diskussionen auf dem Netzwerktreffen
14 Netzwerker/innen haben sich auf dem Netzwerktreffen zur Diskussion rund um das Thementeam gefunden. Diskutiert wurde unter anderem die Wichtigkeit einer achtsamen Gestaltung der Beteiligungsprozesse. Dazu gehören der Ausbau persönlicher Beziehungen, niedrigschwellige Zugänge, die Verknüpfung »politischer Themen« mit alltäglichem Erleben und einiges mehr.

Hier finden Sie das Foto der Stellwand aus der Gruppe zum Download.

Im Moment wird ergründet, wer von den Interessierten konkret im Thementeam weiterarbeiten möchte. Wenn Sie Interesse haben, sich in diesem Thementeam zu engagieren, wenden Sie sich bitte an Doris Vallée.

E-Mail: dvallee(at)arcor.de


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