Inhalt


Regionalgruppe im Raum Stuttgart


Die Regionalgruppe Region Stuttgart wurde im Herbst 2012 von unserem Netzwerker Dr. Konstantin Knecht initiiert. Ziel des Stammtisches ist es, einen Erfahrungsaustausch zum Thema Bürgerbeteiligung im Raum Stuttgart zu organisieren und ggf. neue Themen zu bearbeiten. Ihr Ansprechpartner seitens des Netzwerks Bürgerbeteiligung ist unser Netzwerker Konstantin Knecht. Kontakt: dr.knecht(at)online.de

Rückblick auf die vergangenen Stammtische

Viertes Treffen am 4.11.2013
Im Mittelpunkt des Treffens stand ein Vortrag von unserem Netzwerker Michael Mörike. Er berichtete über den Vortrag von Prof. Dr. Helmut Klages »Bürgerbeteiligung auf dem Weg zur Selbstveständlichkeit«, den dieser beim Forum Bürgerbeteiligung im September 2013 gehalten hatte.

Drittes Treffen am 23.09.2013
Beim dritten Treffen der Regionalgruppe Region Stuttgart standen die von den Teilnehmer/innen entwickelten Fragen an den Bürgerhaushalt Stuttgart sowie die Planung nächster Schritte im Mittelpunkt.

Zweites Treffen am 13.03.2013
Beim zweiten Treffen der Regionalgruppe Region Stuttgart stand die Frage im Mittelpunkt, ob innerhalb der Gruppe verschiedene Schwerpunkte gesetzt werden sollen oder ob sich die Gruppe auf ein Kernthema beschränken soll. Auf dem Treffen war sich die Gruppe einig, sich in einem ersten Schritt einem konkreten lokalen Projekt zuzuwenden: dem Bürgerhaushalt Stuttgart, dessen Beteiligungsphase am 8. April 2013 endete. Ziel ist es, Prozess und Ergebnisse des Bürgerhaushalts rückwirkend in drei Stuttgarter Stadtbezirken näher zu beleuchten, zu evaluieren und damit auch einen konkreten Beitrag zur Organisation guter Bürgerbeteiligung zu leisten. Dazu werden bis zum nächsten Stammtisch – voraussichtlich Mitte Juli 2013 – Fragen gesammelt und diskutiert. Es ist geplant, die Ergebnisse der Evaluation auf den Internetseiten des Netzwerks Bürgerbeteiligung zu veröffentlichen.

Erstes Treffen am 24.10.2012
Im Mittelpunkt des ersten Treffens der Regionalgruppe die Region Stuttgart stand das gegenseitige Kennenlernen sowie das Ausloten der unterschiedlichen Interessen der ca. 10 Teilnehmenden. Dabei wurde rasch deutlich, dass ein recht breites Spektrum an Fragen, Anliegen und Interessen vertreten war. Sie reichten von konkreten Anliegen z.B. wie bestimmte Akteurs- oder Zielgruppen motiviert und erreicht werden können, wie Transparenz hergestellt werden kann oder welche Argumente für die Erstellung von Leitlinien für Bürgerbeteiligung sprechen bis hin zu grundsätzlicheren Fragen wie z.B. Muss Bürgerbeteiligung repräsentativ sein? Wie sinnvoll ist E-Partizipation? oder nach der Notwendigkeit von Gesetzen, Leitlinien und Verwaltungsvorschriften.
Die Netzwerker/innen waren zu Gast bei Martin Müller vom Städtetag Baden-Württemberg. Er ist der Fachberater des StädteNetzWerks im Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.