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Was kostet Bürgerbeteiligung?

Der eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft befasst sich in seinem aktuellen Themenschwerpunkt (Ausgabe 19/2011, 30.09.2011) mit der Frage: Was kostet Bürgerbeteiligung?
www.buergergesellschaft.de/107422/

Was kostet Bürgerbeteiligung? Diese Frage spielt für viele Akteure, die Beteiligungsprozesse initiieren und durchführen wollen, eine wichtige Rolle. Wie viel ein Beteiligungsverfahren kostet, lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten, vielmehr hängen die Kosten von verschiedenen individuellen Rahmenbedingungen ab: Welches Ziel wird mit der Beteiligung verfolgt? Welche Akteure sollen eingebunden werden? Welche Methode wird gewählt? Klar ist: Bürgerbeteiligung kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Engagement bei allen Beteiligten.


Susanne Walz und Gesine Schulze, Geschäftsführerin und Projektmitarbeiterin der Berliner L.I.S.T. Stadtentwicklungsgesellschaft, beschreiben praxisnah, welche Faktoren die Kosten von Bürgerbeteiligungs-Prozessen beeinflussen können. Für sie lautet die Frage eher: Was ist uns Bürgerbeteiligung wert?
http://www.buergergesellschaft.de/fileadmin/pdf/gastbeitrag_walz_schulze_110930.pdf

Tim Weber, Geschäftsführer des Landesverbandes Bremen von Mehr Demokratie e.V., wirft einen Blick auf die Kosten direktdemokratischer Verfahren.
http://www.buergergesellschaft.de/fileadmin/pdf/gastbeitrag_weber_110929.pdf

Christina Emmrich, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Lichtenberg, stellt das Erfolgsmodell Bürgerhaushalt vor und skizziert die jährlichen Kosten, die Bürgerbeteiligung und Bürgerhaushalt als feste Bestandteile des Regelaufgabenkatalogs in ihrer Bezirksverwaltung verursachen.
http://www.buergergesellschaft.de/fileadmin/pdf/gastbeitrag_emmrich_110929.pdf


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