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Mein Blick auf das »Netzwerk Bürgerbeteiligung« - Statements der Aufbaugruppenmitglieder jetzt online


»Netzwerk Bürgerbeteiligung intern«

Die Mitglieder der Aufbaugruppe werden in den nächsten eineinhalb Jahren die Entwicklung des Netzwerks wesentlich prägen. Grund genug, sie zu fragen, was ihre Motivation war, in der Aufbaugruppe mitzumachen und was sie sich vom Netzwerk erwarten: Was ist ihnen für die zukünftige Arbeit des Netzwerks besonders wichtig? Was möchten sie im Rahmen des Netzwerks auf den Weg bringen? Auf der Internetseite des Netzwerks finden Sie jetzt hierzu ihre Statements.

Einige Zitate aus den Statements:
Svenja von Gierke:
»Das Thema Bürgerbeteiligung ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Die Menschen in Deutschland fordern mehr Mitsprache und möchten die politischen Rahmenbedingungen mitgestalten. Die Initiative zur Gründung des »Netzwerks Bürgerbeteiligung« trifft damit den Nerv der Zeit...«   >> Das gesamte Statement finden Sie hier.
Hans-Liudger Dienel: »Ich wünsche mir ein in der deutschen Öffentlichkeit deutlich hörbares Sprachrohr für das Thema Bürgerbeteiligung, "tagesschaufähige" Veranstaltungen und Aktivitäten, aber auch leise Töne in der gegenseitigen Hilfestellung und kollegialen Beratung.«   >> Das gesamte Statement finden Sie hier.
Tülin Kabis-Staubach: »Die Chance, die ich gerade in diesem Netzwerk sehe, liegt in der breit gefächerten Qualifikation und den mannigfaltigen Erfahrungshintergründen der Netzwerker/innen. Durch die vielen unterschiedlichen beruflichen Kontexte können sich die Mitglieder bei der Entwicklung von Maßnahmen und Strategien für eine partizipative Demokratie gegenseitig befruchten und in einen regen und sicherlich auch kontroversen aber nicht minder produktiven Austausch miteinander treten...«   >> Das gesamte Statement finden Sie hier.
Franz-Reinhard Habbel: »Bürgerbeteiligung setzt eine Politik auf Augenhöhe von Politikern und Behörden mit den Bürgerinnen und Bürgern voraus. Diese Augenhöhe muss das Netzwerk Bürgerbeteiligung immer wieder einfordern.«   >> Das gesamte Statement finden Sie hier.
Henning Banthien: »Das Zusammenkommen der vielfältigen Akteure der Bürgerbeteiligung unter anderem aus dem Engagementsektor, den Bürgerinitiativen, den Kommunen, der Wissenschaft oder aus Unternehmen ist sehr wichtig und schafft Räume für neue Erkenntnisse und Handlungen.«   >> Das gesamte Statement finden Sie hier.
Claudine Nierth: »Hand in Hand sollten Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie die gesellschaftlichen Entscheidungsprozesse von morgen bereichern, gestalten und bewältigen. Dafür möchte ich mich stark machen!«   >> Das gesamte Statement finden Sie hier.
Hanns-Jörg Sippel: »Ich wünsche mir, dass mit dem Netzwerk Bürgerbeteiligung ein Experimentierraum für Themen und Projekte entsteht. Wir als Stiftung Mitarbeit wollen in diesem Rahmen gemeinsam mit anderen Neues ausprobieren. Wir wollen Initiativen starten, die wir ansonsten vielleicht nicht starten würden.«   >> Das gesamte Statement finden Sie hier.
Helmut Klages: »Das Netzwerk sollte sich als ein »Marktplatz« für Informationen über Beteiligungsansätze und -initiativen bewähren, die gegenwärtig noch über eine unüberschaubare Vielzahl von Einzeladressen an verschiedensten, oft schwer auffindbaren Standorten verstreut sind.«   >> Das gesamte Statement finden Sie hier.
Joachim Scholz: »Politikerinnen und Politiker hegen oftmals Vorbehalte gegen die Bürgerbeteiligung. Noch herrscht bisweilen Verunsicherung und Misstrauen. Es muss uns in der Aufbaugruppe gelingen, neben den Bürger/innen die Vertreter der Politik für Bürgerbeteiligung zu gewinnen.«   >> Das gesamte Statement finden Sie hier.
Manuel Humburg: »Im Netzwerk möchte ich meine Erfahrungen einbringen und diskutieren und erhoffe mir zudem eine Stärkung unserer eigenen Arbeit im Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V.«   >> Das gesamte Statement finden Sie hier.
Frank Heuberger: »Alle reden von Bürgerbeteiligung und Vitalisierung der Demokratie, aber unsere Erfahrungen in Deutschland sowohl mit direktdemokratischen wie mit indirekten und informellen Verfahren der Partizipation sind spärlich. Das gilt nicht nur für die kommunale, sondern auch für die Länder- und Bundesebene. Und der Blick ins europäische Ausland, der hier vielleicht helfen könnte, fällt uns nach wie vor schwer. (...) Vor diesem Hintergrund war es höchste Zeit, ein Netzwerk Bürgerbeteiligung in Deutschland zu gründen und die Erfahrungen von Theoretikern und Aktivisten auf allen föderalen Ebenen zu bündeln und auszutauschen.«   >> Das gesamte Statement finden Sie hier.


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