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Fachkonferenz: »reCampaign – Strategien für die digitale Zivilgesellschaft«


Wie schafft man den Sprung von der analogen zur digitalen Organisation? Was bedeutet die Allgegenwärtigkeit mobiler Vernetzung für die Kampagnenarbeit von NGOs? Und wie können aus losen Netzwerken durchsetzungsfähige und dauerhafte Bewegungen entstehen? Welche Rolle spielen digitale Tools und Social Media für Partizipation und bürgergesellschaftliches Engagement? Wie können zivilgesellschaftliche Organisationen ihre Daten und Informationsquellen schützen angesichts des NSA-Überwachungsskandals?

Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Fachkonferenz »reCampaign – Strategien für die digitale Zivilgesellschaft«, die am 24. und 25. März 2014 stattfand. Zum fünften Mal diskutieren in der Heinrich Böll Stiftung in Berlin rund 300 Gäste aus NGOs, Stiftungen und Politik über Kampagnen, Kommunikation und Partizipation im Netz. Am ersten Tag standen auf dem Programm zwei Keynotes, zwölf Workshops und ein Panel zum Thema Überwachung. Dabei wurde intensiv diskutiert, ob und wie digitale Werkzeuge und Social Media Beteiligung und bürgerschaftliches Engagement fördern können. Der zweite Tag war einem ganztägigen Barcamp gewidmet, in dem Themen vom ersten Tag vertieft und ein intensiven Austausch unter den Gästen gefördert wurde. So gab es u.a. Sessions zu Datenschutz, Storytelling sowie Kollaboration verschiedener zivilgesellschaftlicher Akteure sowie Beteiligung von Jugendlichen. Die Expert/innen und Teilnehmer/innen sprachen offen über Fehler und Best-Practices, Trends für morgen und Tipps für die alltägliche Online-Arbeit.

Dokumentationen finden Sie hier:

>> Webseite mit Programm, Sprecher/innen Info und Blogs

>> Slides der Workshops

>> Keynotes als Video

>> Fotos

 

 


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