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Vom Stadtentwicklungskonzept zur Quartiersentwicklung – Integrierte Stadtentwicklung in der Landeshauptstadt Saarbrücken


Die 175.000 Einwohner/innen zählende saarländische Landeshauptstadt Saarbrücken hat sich seit einigen Jahren die Partizipation ihrer Bürger/innen an Planungsprozessen auf die Fahne geschrieben. So wurde das die Gesamtstadt betreffende Stadtentwicklungskonzept durch eine dezernats- und amtsübergreifende Projektgruppe erarbeitet, die Themen und Handlungschwerpunkte mit Akteuren der Stadtpolitik und Zivilgesellschaft diskutierte. Auf der Stadtteilebene wurden parallel integrierte Stadtteil-Entwicklungskonzepte erarbeitet. Sie sollen die stadtweit entwickelten Ziele auf einer konkreten (sozial-)räumlichen Einheit in Maßnahmenpläne übersetzen und auf die Umsetzung vorbereiten. Auch hier waren zivilgesellschaftliche Stadtteilakteure an der Erstellung beteiligt. Netzwerkerin Monika Kunz ist Leiterin des Stadtplanungsamtes Saarbrücken. Sie stellt in ihrem Beitrag die integrierte Stadtentwicklung in der saarländischen Metropole vor. Ihr Fazit: Beteiligung ist ein sinnvolles Instrument zur Qualifizierung von Konzepten und Planungen. Ihr Mehrwert liegt in der Einbindung des Alltagswissens, der Transparenz von Entscheidungsgrundlagen und Lösungsvorschlägen.

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