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Stadt zum Mitmachen: Die Gestaltung urbaner Räume mittels Social Media und Bottom-Up-Beteiligung


Mit der Entwicklung des Web 2.0 haben sich viele Veränderungen für die gesellschaftliche Kommunikation und Organisation ergeben. So haben sich Twitter und Facebook zu wichtigen Informationskanälen entwickelt und werden zum Austausch zwischen Freunden, Bekannten aber auch Fremden mit ähnlichen Interessen genutzt. Das Soziale Web ist –– vor allem für die Information und den Austausch junger Menschen –– allgegenwärtig und damit ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Kommunikationskultur geworden. Es erlaubt neue Möglichkeiten zur effizienteren Kommunikation und Selbstorganisation.
Die beiden Autor/innen Luise Flade und Stefan Höffken verstehen die Sozialen Medien als Basis für eine Stadt zum Mitmachen. In ihrem Beitrag skizzieren sie die Potenziale der Sozialen Medien für die neuen Möglichkeiten der Teilhabe an urbanen Prozessen. Anhand dreier Aktivitäten von Urbanophil –– einem Netzwerk junger Stadtplaner/innen –– zeigen sie auf, wie und mit welchem Erfolg das Netzwerk verschiedene Instrumente des Web 2.0 einsetzt, und welche Erkenntnisse sie daraus ableiten. Sie plädieren abschließend für ein Umdenken in der Stadtplanung, die –– in der Netzwerkgesellschaft angekommen –– weniger top-down, als vielmehr von Bürger/innen initiiert, selbstorganisiert und offener sein müsse.

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