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Soziale Stadtteilentwicklung und Bürgerbeteiligung: Anspruch und Wirklichkeit einer Sozialen Stadtpolitik am Beispiel dreier deutscher Großstädte


Aufgrund einer zunehmenden sozialen Segregation der Stadtgesellschaften und der Verfestigung und Konzentration von Armut in einzelnen Stadtvierteln stehen Großstädte in Deutschland vor neuen komplexen sozialen und politischen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund stellen sich u. a. folgende Fragen: Wie gehen sie damit um? Inwieweit verfügen sie im Mehrebenen-Sozialstaat über lokale Handlungsspielräume? Und wie nutzen sie diesen Handlungsspielraum? René Böhme widmet sich in seinem Beitrag vorwiegend der ersten Frage. Er diskutiert und bilanziert die partizipativen Governance-Reformen, die im Rahmen einer Sozialen Stadtpolitik entwickelt und umgesetzt wurden. Grundlage hierfür bilden die Ergebnisse eines empirischen Forschungsprojekts zur Sozialen Stadtpolitik in Dortmund, Bremen und Nürnberg.

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