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Partizipation ohne Barrieren? Behinderte Menschen auf dem Weg vom Objekt des Engagements zum Subjekt der Beteiligung


Menschen mit Behinderung wurden bislang stets eher als Objekte des Engagements gesehen und nicht als eigenständige Gestalter/innen unserer Gesellschaft, die sich in öffentlichen Angelegenheiten einbringen und sich aktiv einmischen.
Doch derzeit ändert sich dieses Bild – ein wenig. Unsere Autorin Nicole D. Schmidt macht deutlich, dass Inklusion als Thema »auf der politischen Agenda in Deutschland mittlerweile immerhin so weit oben steht, dass die Bundesrepublik der BehindertenRechtsKonvention der Vereinten Nationen beigetreten ist.« Gestützt auf ihre langjährige Erfahrung bei der Arbeit in den Freiwilligenzentren mittenmang wirbt sie für den Abbau von –– strukturell oder materiell bedingten –– Engagement-Barrieren und setzt sich auch für einen Paradigmenwechsel in der gesellschaftlichen Wahrnehmung und Beurteilung ein:
Behinderte Menschen sind nicht automatisch passives Objekt des Engagements, sondern können dieses äußerst aktiv mit tragen. Sie brauchen hierfür Unterstützung auf ihrem Weg »vom Klienten zum Freiwilligen« in einer zu gestaltenden Gesellschaft oder wenigstens in ihrer konkreten Engagementpraxis.

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