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Energiewende als Herausforderung für die Demokratie – am Beispiel von Beteiligungsprozessen in den Kommunen Baruth und Kyritz


Unsere Demokratie und das Miteinander in unserer Gesellschaft werden durch die Energiewende vor neue Herausforderungen gestellt. Timo Philip Burmeister und Johannes Krause sind der Ansicht, dass dabei vor allem konkrete Einzelinteressen und das gesamtgesellschaftliche Interesse an Energiewende und Klimaschutz miteinander in Einklang gebracht werden müssen. Hierfür bedarf es nach Meinung der beiden Autoren neuer Verfahren und Methoden der Bürgerbeteiligung. Grundlegende Voraussetzung ist dabei, dass Partizipation verstärkt deliberativ und kollaborativ ausgestaltet wird. Wie dies gelingen kann, erläutern Burmeister und Krause anhand der Planungen zu zwei modellhaften Prozessen in den Kommunen Baruth und Kyritz, die im Rahmen des Pilotprojektes »Energiewende und Demokratie« umgesetzt werden. Sie sind überzeugt: Die Energiewende kann eine große Chance für die Demokratie in Deutschland sein - wenn bei ihrer Umsetzung bestimmte Bedingungen erfüllt werden.

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