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Bürgerschaftliches Engagement als »Innovationsgenerator und Notstromaggregat«? Eine Zwischenbilanz


Die »Entdeckung« des bürgerschaftlichen Engagements hat in den letzten zwei Jahrzehnten eine euphorische Gründungsphase ausgelöst, die zur Initiierung von Freiwilligenagenturen, Selbsthilfezentren, Stiftungen und Mehrgenerationenhäusern geführt und den Aufbau von Netzwerken auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene zur Folge hatte. Heiner Keupp zieht in seinem Gastbeitrag, der auf einem Tagungsvortrag beruht, eine Zwischenbilanz der bisherigen Entwicklung. Er stellt die Frage, ob wir nicht mutiger, offensiver und kritischer werden müssen, um die im Engagement liegenden zivilgesellschaftlichen Potentiale unserer Gesellschaft noch besser entwickeln zu können. Denn eins ist für ihn klar: Bürgerschaftliches Engagement beeinflusst die Lebensqualität positiv, weil es Teilhabe und Selbstwirksamkeitserfahrungen ermöglicht und Ohnmachtsgefühle überwinden helfen kann.

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