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Bürgerbeteiligung zwischen Zulassen und Verhindern


Als Quartiersmanager und Sprecher einer Bürgerinitiative berichtet Andreas Mehlich über das Verhältnis von Bürgerbeteiligung und (sozialer) Stadtentwicklung. Seine Feststellung: Bürgerbeteiligung im großen Stil wird nicht gewollt! In seiner persönlichen Arbeit hat der Autor höchst unterschiedliche Erfahrungen bei der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern gemacht und stellt diese Eindrücke nun kontrastierend gegenüber. Er hält fest: Die guten Ansätze für Beteiligung und partizipative Stadtentwicklung, die das Programm Soziale Stadt in einzelnen Quartieren ermöglicht, lassen sich nicht ohne Weiteres auf gesamtstädtische Projekte übertragen. Zu oft stehen dort Investoreninteressen und andere wirtschaftliche Motivationen im Mittelpunkt. Der Autor plädiert daher für ein grundsätzliches Überdenken der sektoralen Sonderstellung von sozialer Stadtentwicklung und fordert eine systematische Verankerung von Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene.

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